PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Tag: Public Relations

Wohnkonzepte der Zukunft

Im Zeitalter der Entwicklungen wie „Digitalisierung“ und „Individualisierung“ verändert sich nicht nur das Berufsleben – das Wohnen wird neu revolutioniert und passt sich den wechselnden Bedürfnissen der Gesellschaft an. Neue Konzepte ermöglichen flexible Lebensweisen für jeden: Wie wird sich das Wohnen in Zukunft verändern? Welche Anforderungen werden an Wohnimmobilien gestellt? Ein Blick in die Zukunft.

Wohnhochhäuser, Vertical Village und Mikro-Apartments – Diese drei Wohnkonzepte gewinnen derzeit schnell an Popularität in der Gesellschaft.

Wohnhäuser: Luxus in der Höhe

In vielen Großstädten ist der Bau bereits zugange: Der Luxus und der Wunsch in der „Höhe“ zu wohnen findet überall in der Gesellschaft großen Zuspruch. Bei dieser Nachfrage ist es kein Wunder, dass Städte wie Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und Düsseldorf schon in große Wohnhausbauprojekte investieren.

Durch das Vertical Village, das senkrechte Dorf, muss das Wohnhochhaus fast nicht mehr verlassen werden: Bei diesem Konzept entstehen Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Gastroangebote und Wohnflächen neben- und übereinander. Besorgungen können eben direkt im vertikalen Dorf erledigt werden.

Im Gegensatz zu diesem Trend stehen Mikro-Apartments. Sie sind nicht nur preiswert, sondern auch komfortabel: Alle nötigen Möbel befinden sich im Apartment, für Unnötiges ist kein Platz. In großen Metropolen lässt es sich so effizient, praktisch und mit Leichtigkeit leben.

Neben diesen Projekten und Wohnkonzepten, zeigen auch Konzepte der Zukunft neue Dimensionen des Wohnens: Innovative Ideen, Funktionen und Möglichkeiten erlauben es den Bewohnern, das Wohnen neu für sich zu entdecken und nach Bedarf umzustellen.

Conceptual Living: Flexible Wohnkonzepte

Mit „Conceptual Living“ gestalten Menschen ihre Wohnumgebung entlang ihrer Lebensphasen. Dabei stehen die Flexibilität und die Veränderbarkeit der Wohnräume im Vordergrund. Mit modularen Wohnelementen und offenen Grundrissen können Räume und Wohnungen je nach Bedarf verändert werden. Die Regeln bestimmen wir: Ob ein Raum als Büro, Wohnlounge oder Schlafzimmer genutzt wird oder ob alle drei Elemente sich ebendort vereinen lassen, ist unserer Vorstellungskraft und Offenheit überlassen. Mit Conceptual Living soll Wohnen mit Spontanität und Leichtigkeit verbunden werden.

Collaborative Living: Shareconomy verändert das Wohnen

Das dezentrale Wohnen bezeichnet eine urbane Wohnform bei der die Verfügbarkeit von Wohnfunktionen und die Nutzungsoptionen innerhalb von Wohnflächen und Häusern eine entscheidende Rolle spielen. Das Konzept beruht auf einem intensiven Gemeinschaftssinn: Das Wohnen definiert sich durch kollaborative Angebote und flexible Wohnmöglichkeiten. Küchen, Gärten und Räume können „geteilt“ werden und werden zu Gemeinschaftsräumen. Nicht der Besitz, sondern die Verfügbarkeit machen diese Art des Wohnens zu etwas Besonderem.

Smart Home: Komfort beim Wohnen

Sensoren, Kameras und gesteuerte Systeme – diese technischen Hilfsmittel sollen in Zukunft für mehr Komfort in den eigenen vier Wänden sorgen. Die vernetzte Wohnung berücksichtigt individuelle Bedürfnisse und Wünsche: Von Raumtemperatur bis zu Lichtregulierung, mit einem Fingertipp können alle Systeme bequem gesteuert werden. Das Wohnkonzept ermöglicht nicht nur Komfort, sondern spart auch Energie und gewährt mehr Sicherheit. Der Stromverbrauch aller Geräte kann praktisch kontrolliert werden, zu dem können diese beim Verlassen des Hauses durch eine Applikation ausgeschaltet werden.

Immobilienunternehmen sind gefragt: Durch die Digitalisierung sowie neuester technischer Entwicklungen kann es den Playern der Immobilienbranche gelingen diese innovativen Wohnkonzepte und Projekte im Wohnungsbau in die Tat umsetzen. Diese neuen Bau- und Wohnweisen bieten viele Vorteile in Ökonomie und Ökologie für alle Beteiligten. Um das Leben in der Zukunft einfach, praktisch und innovativ zu gestalten, müssen die Angebote der Zukunft angenommen und realisiert werden.

Bildnachweis: iStock

Presse(ist)arbeit und lohnt sich

In den letzten Wochen haben wir viel darüber gelesen wie wir hier in der PresseCompany Tag für Tag unseren Alltag bestreiten ­– mit viel Kaffee, ausgefallenen Mittagsessen-Bestellungen oder dem leidigen Fußballgesprächsthema am Mittagstisch. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Was machen wir hier eigentlich den ganzen Tag? Um an dieser Stelle mal etwas zu verdeutlichen, dass wir hier tagtäglich nicht nur Kaffee trinken und Schokolade futtern, werde ich mich daher heute mal einem etwas ernsteren Thema zuwenden und euch zeigen, dass wir nicht nur ein zusammengewürfelter Haufen unterhaltsamer (mehr oder weniger) Junggebliebener sind, sondern dass wir auch fachlich verstehen was wir tun.

 

Eine unserer Kernkompetenzen ist die Pressearbeit. Hier beraten wir hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus der Wohnungs-, Immobilien- und Energiewirtschaft sowie der SHK-Branche. Immer wieder kommt in der Kommunikationsbranche leider die Frage auf, ob Pressearbeit für sogenannten KMU überhaupt sinnvoll ist und was darüber in der Realität erreicht werden kann. Dieser Frage nach der Sinnhaftigkeit und ob sich Pressearbeit auch für kleine Unternehmen lohnt, will ich an dieser Stelle nachgehen.

 

Pressearbeit – ja oder nein?

Große Firmen stecken oft große Budgets in die Pressearbeit ihres Unternehmens. Schließlich unterstützt eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit langfristig den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Aber auch KMU profitieren von einer strategischen PR-Arbeit wie wir sie anbieten: Durch mehr Bekanntheit, ein besseres Image und eine nach außen gelebte Unternehmenskultur werden KMU attraktiver für Kunden, Partner, Investoren und neue Mitarbeiter.

 

PR für mittelständische Unternehmen wird noch immer unterschätzt. Dabei ist der Mittelstand die tragende Säule in Deutschlands Wirtschaft und steht damit im Fokus der Öffentlichkeit. Viele Unternehmer sind aber bis heute der Ansicht, dass Leistungen und Produkte in diesem Segment für sich selbst sprechen müssen. Dabei ist PR gerade für kleinere Unternehmen ein wichtiges Instrument: Eine fokussierte PR-Arbeit kann mittelständischen Unternehmen in Ergänzung zu anderen Kommunikationsinstrumenten dabei helfen, sich vom Wettbewerb abzuheben und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Natürlich muss diese gezielt und in Übereinstimmung mit der Unternehmensstrategie erfolgen, denn nur dann kann sie Wirkung zeigen. Die Öffentlichkeit sollte das Unternehmen als solches wahrnehmen und über dessen Produkte und Dienstleistungen langfristig ins Gespräch kommen. Aber wieviel Pressearbeit ist für kleinere Unternehmen sinnvoll?

 

Schaffung einer Kommunikationsgrundlage

Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft das Budget für PR und nur in seltenen Fällen verfügen sie über eine eigene Kommunikationsabteilung. Dennoch ist es besser etwas zu sagen, als gänzlich den Mund zu halten. Wer nicht von sich reden macht, über den wird auch nicht gesprochen. Dabei ist Bekanntheit doch eines der wichtigsten Ziele einer jeden Firma.

 

Unternehmen, die mit ihrer Unternehmenskommunikation ganz von vorne anfangen, haben die Chance zur Gestaltung. Sie können mit ein wenig Aufwand eine solide Kommunikationsgrundlage schaffen. Dafür bedarf es zunächst eines übergeordneten Kommunikationsfahrplans – Ziele und Zielgruppen müssen definiert und ausgearbeitet werden. Eine Kernbotschaft, die sich nachhaltig in den Köpfen der Zielgruppe verankert, muss gefunden werden. Ziele und Zielgruppe müssen aber in jedem Fall im Einklang mit der Unternehmensstrategie und den in der Unternehmensplanung oder im Business Plan festgeschriebenen Grundsätzen stehen. Unseren Kunden helfen wir, diese zu definieren.

 

Die Basis guter Pressearbeit

Zur Basis einer guten Pressearbeit gehört in erster Linie ein guter, aussagekräftiger Webauftritt, der auf die Bedürfnisse der (Fach-)Journalisten eingeht und sie schnell mit den wichtigsten Informationen versorgt. Ebenso gehören ein Journalistenverteiler mit den wichtigsten Medienkontakten, sowie eine breite Themensammlung für die Kommunikation dazu. Gegenüber großen, bereits bekannten Unternehmen haben mittelständische Unternehmen meist einen großen Vorteil, was den Informationsgehalt ihrer PR-Themen angeht: Die Produkte und die Innovationskraft von kleineren Unternehmen finden Journalisten oft spannender – es sind Geschichten, über die nicht jeder spricht. Für jede Story muss allerdings erst der richtige Aufhänger identifiziert werden, um den Redakteur für sich zu gewinnen. Eine Hürde, die oft langjährige Erfahrung voraussetzt. Denn nur, weil die Führungsriege vom Thema überzeugt ist, muss das noch längst nicht dem Journalisten gefallen. Hier gilt: „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Dabei können externe Kommunikationsdienstleister wie wir bei der PresseCompany helfen, indem wir Inhalte entsprechend planen und aus einem sachlichen Thema eine spannende Story stricken. Eine wirkungsvolle PR-Strategie baut nicht auf einer einmaligen Aktion auf, sondern sollte über einen längeren Zeitraum angelegt sein. Denn PR gleicht eher einem Marathon, keinem Sprint.

 

Zu Beginn ist es daher ratsam mit einem Experten die Weichen für eine zukünftige, fundierte Pressearbeit zu legen und eine zielgruppengerechte PR-Strategie zu erarbeiten. Neben der Expertise sind eine neutrale Sicht und die Unvoreingenommenheit eines externen Beraters bei der Strategieentwicklung durchaus sinnvoll. Bei der Umsetzung kann der wesentliche Teil aus dem Unternehmen selbst kommen, da dieses Inhalte und Standpunkte am besten überschauen kann. Für die Erstellung von Artikeln, die dann verschiedenen Medien angeboten werden, empfiehlt sich dann wieder die Neutralität eines externen Beraters.

 

PR-Maßnahmen definieren

Bei der Umsetzung der PR-Strategie gibt es auch für mittelständische Unternehmen eine breite Palette unterschiedlicher PR-Maßnahmen, die in die Kommunikationsstrategie eingebaut werden können. Das können beispielsweise Unternehmensbroschüren, Kundenzeitschriften, Sponsoringkooperationen, Veranstaltungen, Artikel über aktuelle Themen und bezahlte PR-Veröffentlichungen sein. Je nach Budget kombinieren wir diese für unsere Kunden und arbeiten sie zielgruppenorientiert aus. Damit nicht vorschnell teure Fehlentscheidungen getroffen werden, sollte die Auswahl jedoch erst nach der Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie erfolgen. So sind Erfolge auch für kleine Budgets realisierbar.

 

Eine Maßnahme, an der von Anfang an kein Weg vorbeiführt, ist die Entwicklung eines Corporate Design (CD), das den Wiedererkennungswert des Unternehmens in der Öffentlichkeit forciert. Denn: Je größer dieser ist, desto mehr erleichtert dies die PR-Arbeit. Neben dem CD sind Pressetexte das, was der Zielgruppe am stärksten im Gedächtnis bleibt. Das Streuen von interessanten Texten mit hohem Informationsgehalt ist also eine Maßnahme, die als eine der ersten umgesetzt werden kann. Ein guter PR-Text trifft die Message des Unternehmens auf den Punkt und erweckt beim Empfänger unterschwellig ein Gefühl des Vertrauens und Verstehens für Produkte und Dienstleistungen.

 

Unterstützung vorhandener PR-Aktivitäten durch Social Media

Als Unterstützung der PR-Aktivitäten nutzen laut einer Studie des Branchenverbands BITKOM mittlerweile auch rund die Hälfte der Deutschen Unternehmen Social-Media-Kanäle als weiteres Kommunikationstool – wir natürlich auch. Durch die Integration vorhandener Webaktivitäten mit Social-Media-Kanälen lassen sich große Reichweitensteigerungen erzielen. Zudem sorgen kreative Kampagnen für maximale Aufmerksamkeit und Werbewirkung. Der Vorteil für mittelständische Unternehmen: Brandingkampagnen in Printmedien, Radio oder TV sind oft sehr teure und aufwendige Maßnahmen, originelle und gut geplante Social-Media-Kampagnen können dagegen wesentlich mehr Menschen erreichen, bieten vollständige Erfolgsanalysen und kosten nur einen Bruchteil von langlaufenden Printkampagnen.

 

PR steigert den Bekanntheitsgrad

Fazit: Unternehmenskommunikation kann auch mit kleinem Budget erfolgreich sein. Je nach Geschäftsmodell und Unternehmen sollte PR eine mindestens genauso wichtige Rolle einnehmen wie die Werbung. Die Wirkung ist langfristig angelegt und mit den Maßnahmen können komplexere Aussagen transportiert werden als in der eher plakativ ausgerichteten Werbung. Anders als Werbung, die oft den unmittelbaren Kaufanreiz stimulieren soll und sich auf das zu vermarktende Produkt beziehungsweise den Produktnutzen konzentriert, enthält PR nur indirekte Kaufsignale und fokussiert auf die Vermittlung von eher sachlichen und allgemein relevanten Informationen, trägt damit also spürbar zur Imagesteigerung bei. Eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann so unterstützend bei der Markteinführung neuer Produkte oder der Erschließung neuer Vertriebskanäle wirken und den Aufbau von Bekanntheit und Image mittelständischer Unternehmen unterstützen. Als Experten helfen wir hier natürlich gerne weiter!

 

Und was machen Sie so…?

Gott, wie ich diese Frage hasse! Dabei ist es doch völlig legitim, sich zu erkundigen, welchen Aufgaben der geschätzte Gesprächspartner Tag für Tag nachgeht. Peinlich wird’s aber spätestens dann, wenn man sein Bestes tut, den Job zu erklären – dafür aber nur verwunderte Blicke und höfliches, Zustimmung suggerierendes Nicken erntet. In Wahrheit denkt mein Gegenüber nämlich längst: ‚Ich hab‘ keinen blassen Schimmer, wovon der redet!‘

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Der Anfang allen Übels sind dabei meist die viel zitierten, aber insgeheim doch verhassten Anglizismen. Na, klingelt’s? Sie haben doch bestimmt schon Bekanntschaft mit jeder Menge Facility Managern oder Directors of Human Resources gemacht. Und jetzt kommt noch ein Senior Consultant hinzu. Denn genau als solcher müsste ich mich Ihnen vorstellen, wenn ich diesen ganzen Internationalisierungsquatsch mitmachen würde. Mein Fachgebiet? Nun, da gibt es viele. Ohne Probleme könnte ich Ihnen jetzt einen Vortrag über Public-Relations-Strategien, Corporate-Publishing-Produkte oder Social-Media-Fanpages halten. Denn schließlich prägen all diese Begriffe meinen beruflichen Alltag in der PresseCompany.

Spätestens an diesem Punkt kommt in der Regel die erste Rückfrage: Meist ist sie vorsichtig formuliert, man will ja nicht offen bekennen, dass man als Weltbürger vom Experten-Denglish der anderen gerne mal überfordert ist. Deshalb wirft man zunächst ein interessiertes ‚Und was ist das jetzt genau?‘ in die Runde, um das Eis zu brechen. So war es zumindest bei meinen Eltern, meinen Freunden und meinen Nachbarn, als ich gebeten wurde, von meinem Job zu berichten.

Um die Wahrheit zu sagen: Ich kann das voll und ganz verstehen. Deshalb mache ich an dieser Stelle einen Cut – Verzeihung, ich wollte sagen: Schnitt – und gebe einfach in eigenen Worten wieder, womit ich mich beruflich beschäftige. Ich arbeite als Berater in einer Kommunikationsagentur, schreibe im Auftrag unserer Kunden Pressemitteilungen, entwickle Kommunikationskonzepte, organisiere Veranstaltungen und betreue die grafische Gestaltung von Fachpublikationen. Ich weiß, das klingt immer noch ziemlich abgefahren. Aber eins kann ich Ihnen garantieren: Das alles ist unheimlich spannend und macht wirklich Spaß. Wenn ich Sie also mit meinen Ausführungen nicht zu sehr verschreckt habe, besuchen Sie uns doch einfach bei nächster Gelegenheit in Stuttgart. Dann zeige ich Ihnen gerne persönlich die Ergebnisse unserer Arbeit, damit wir nicht mehr darüber reden müssen. Doch nun genug von mir – was ich schon immer wissen wollte: Was machen eigentlich Sie so…?

Sind Sie ein echter PR-Profi?

 

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Kaffee trinken, Kontakte pflegen, Tabellen erstellen, E-Mails hin- und herschieben, Kaffee trinken, Pressemitteilungen verfassen und von einem Meeting ins andere hetzen –  PR kann doch jeder, oder? Weit gefehlt! Wir erklären, welche Voraussetzungen Sie erfüllen sollten, um in der PR ganz groß rauszukommen.

Sie wollen in der PR arbeiten? Prima, damit erfüllen Sie schon mal die erste Voraussetzung. Um in der Branche erfolgreich zu sein, sollten Sie aber auch auf jeden Fall…

…koffeinabhängig sein

Der erste Weg am Morgen führt den PR-Menschen zur Kaffeemaschine (hier empfiehlt sich ein Kaffeevollautomat, da dieser über den Tag verteilt mehr Abwechslung bietet). Erst dann kann der PRler entspannt den PC hochfahren und bei einem frischen Cappuccino seine E-Mails checken. Und keine Sorge, wem Kaffee nicht schmeckt: In der PR ist jedwedes koffeinhaltige Getränk erlaubt – von Cola bis Red Bull. Hauptsache Koffein.

 

…immer auf Zack sein

PR-Menschen stehen immer unter Strom – und das ist nicht nur auf den Koffeinkonsum zurückzuführen. Vier Meetings, zwei Pressemitteilungen verfassen, eine Pressekonferenz organisieren und zahlreiche endlose Telefonate am Tag, für den PR-Profi kein Problem. Drei Stunden Schlaf sind schließlich genug um am nächsten Tag wieder voll durchzustarten, wäre da nicht nachts um 4 Uhr der dringende Anruf des Kunden wegen einer Excel-Tabelle gewesen… Aber egal, Red Bull macht´s möglich!

 

…Excel-Listen im Schlaf erstellen

In der PR laufen oft viele Projekte zeitgleich – wie soll man da noch den Überblick behalten? Für PRler aber kein Problem. Um den Überblick zu bewahren werden eben Merklisten erstellt: To-Do-Listen, Projektlisten, Kundenlisten, Mediapläne, PR-Pläne und, und, und. Sollte dann doch die ein oder andere Information mal durchrutschen: Microsofts Excel ist eben auch nicht perfekt.

 

…ein echter Teamplayer sein

In der PR gibt es grundsätzlich immer einen Grund für eine Besprechung. Ob bei der Strategieentwicklung oder beim Brainstorming zu Projektinhalten, komplexe Themen erarbeiten sich einfach leichter im Team. Wer sich also nicht gerade 12 Stunden am Tag allein in sein Büro einschließen will, seine Kollegen am liebsten nur über die E-Mailadresse kennt und jedes Mal zusammenschrickt wenn das Telefon für eine Telefonkonferenz klingelt, könnte in der PR gerade richtig sein.

 

…immer up-to-date sein

PR-Menschen verfolgen 24 Stunden, 7 Tage die Woche die Nachrichten und gehören damit zu der Kategorie „News Junkie“. Wer mit einem PR-Menschen befreundet ist, braucht faktisch keinen Fernseher mehr. Sätze wie: „Hast du das gehört?“, „Hast du den Artikel schon gelesen?“ und „In der Sendung gestern wurde das auch heftig diskutiert“, stehen bei PRlern auf der Tagesordnung. Wer also beim Frühstück morgens lieber Candy Crush spielt als die Zeitung zu durchforsten, sollte sich lieber für eine Karriere als Game Designer entscheiden.

 

Social-Media-affin sein

Schon beim ersten Kaffee am Morgen steht das Smartphone nicht mehr still: Eine Twitter-/Xing- und Facebook-Benachrichtigung nach der anderen leuchtet auf dem Display auf. Face-to-Face-Kommunikation? Brauchen Sie nicht! Kollegen, Kunden und Unternehmen – in den Sozialen Netzwerken finden Sie wirklich alles. Und mit alles meinen wir auch alles: Schon mal in letzter Zeit eine Veranstaltungseinladung außerhalb von Facebook erhalten?

 

PR-Menschen sind also echte Überflieger, immer up-to-date, auf Zack, gut organisiert, modern bla bla bla…. Soweit so gut. Aber wer ist nun eigentlich für eine Tätigkeit in der PR-Branche geeignet? Im Grunde ist die Antwort ganz einfach:

Ihnen sind Begriffe wie Activity Report, Advertorial, Analyst Relations, Backlink, Best Practice, Boilerplate, Clipping, CMS, Corporate Design, Corporate Identity, Ghost Writing, Issues Management, Lead Agency, Lobbying, Road Show und White Paper keine Fremdworte? Herzlichen Glückwunsch, dann sind SIE ein echter PR-Profi!

 

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