PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Tag: Pressearbeit

Der Fotograf

Thomas Kiehl begeistert mit ausdrucksstarken, lebendigen und authentischen Fotografien und fotografischen Dokumentationen. Seit Jahren ist er ein treuer Partner der PresseCompany und unterstützt die Agentur mit hochwertigen Fotogalerien sowie brillanten Aufnahmen.

 

Der gelernte Fotograf war jahrelang als Pressefotograf tätig, bevor er Print-, Medien- so wie Image- und Businessportraits für regionale und internationale Unternehmen anfertigte. Neben diesen Tätigkeiten führte er außerdem Reportagen und fotografische Dokumentationen für jegliche Anlässe durch.

 

Seine Leidenschaft für die Fotografie und das Schöne in der Momentaufnahme wurde vor allem durch seine Begeisterung für Events und Veranstaltungen geprägt. Über den Beruf des Fotografen sagt er: „Es ist der Schönste Beruf, wenn man mit der Kamera eins wird.“ Für die perfekte Momentaufnahme bleibt er immer im Fokus und drückt dann im richtigen Licht ab.

 

Leidenschaft, Spaß und Leichtigkeit – diese drei Komponenten spiegeln laut Thomas Kiehl die Grundelemente einer guten und stabilen Zusammenarbeit, die Erfolg und Professionalität mit einbringt. Dabei spielen natürlich auch Sympathie und Verständnis eine gravierende Rolle, „wenn zwei gleichwertige Profis gemeinsam eine Aufgabe lösen und über das Ziel hinausschießen, ist Erfolg garantiert“.

 

Für Anfänger hat der Profi-Fotograf ebenfalls einige Tipps parat. Die Inspiration durch Magazine und Printmedien sei essentiell um sich weiter zu entwickeln und vor allem sollte man keine Scheu vor Neuem haben, „alles ausprobieren und dann daraus seinen eigenen Stil kreieren.“

 

Cloud-Computing in der Immobilienwirtschaft

Cloud-basierte Unternehmenslösungen stehen immer häufiger im Fokus der Bau- und Immobilienbranche: Bereits 26 Prozent der Wohnungsunternehmen nutzen laut einer Umfrage des GdW Cloud-Computing. Welche Vorteile ergeben sich durch Cloud-Computing in der Immobilienwirtschaft und welche Risiken gibt es?

Unter Cloud-Computing versteht man die Bereitstellung von IT-Infrastruktur und IT-Dienstleistungen über ein Netzwerk. Die Cloud ermöglicht also Unternehmen und Nutzern, ihre Daten an einem nicht lokal installierten Rechner oder Netzwerk zu speichern. Anwendungen, Services und abgelegte Daten können so jederzeit von überall abgerufen und genutzt werden.

Steigende IT-Komplexität, riesige Datenmengen und wechselnde Anforderungen sind auch in der Immobilienwirtschaft wichtige Faktoren, die im Zuge der Digitalisierung an Bedeutung gewinnen. Cloud-Computing ist für die Immobilienbranche essentiell, wenn deren Vertreter langfristig und zukunftsorientiert Effizienzgewinne, besonders bei unternehmensinternen Prozessen, erzielen wollen.

Cloud ist nicht gleich Cloud

Dabei wird zwischen drei Cloud-Modellen unterschieden: Public- und Private-Cloud sowie Hybrid-Cloud. Bei der Public-Cloud werden Services von externen Anbietern genutzt. Bei der Private-Cloud hingegen, betreibt das Unternehmen sämtliche Computing-Dienste im eigenen Rechenzentrum. Die sogenannte Hybrid-Cloud ist eine Kombination der Public- und Private-Cloud: Elemente beider Modelle werden verbunden. Dabei können Teile der Infrastruktur lokal vorliegen und gleichzeitig auf Services von Cloud-Anbietern zugegriffen werden. Viele Unternehmen bevorzugen die Hybrid-Cloud, da auf diese Weise vor allem individuelle Bedürfnisse der Nutzer erfüllt werden können.

Vorteile und Risiken

 Die Vorteile des Cloud-Computings für Unternehmen sind vielfältig: Kein Wartungs- oder Verwaltungsaufwand, große Speicherkapazität sowie globale Nutzung von Anwendungen und Services jederzeit und überall. Außerdem:

Agilität – Infrastrukturen werden individuell angepasst und neue Software kann schneller eingeführt werden.

Kosten – Investitionskosten für den Betrieb lokaler Datencenter oder den Erwerb von Hardware und Software fallen nicht an.

Zuverlässigkeit – Datensicherung sowie die Wiederherstellung von Daten können problemlos erfolgen.

Speicherplatz – Clouds bieten, abhängig von den Kosten, in der Regel unbegrenzten Speicherplatz.

Doch Cloud-Computing bringt auch Risiken mit sich. Besonders beim Thema Datensicherheit haben viele Unternehmen Bedenken. Daher ist es wichtig, nur mit Dienstleistern zu arbeiten, die Rechenzentren mit modernster Technik, eine sichere Antivirensoftware und sichere Firewalls nutzen.Schließt man diese Risiken durch die Wahl eines zuverlässigen Anbieters aus, verspricht Cloud-Computing essentielle Effizienzgewinne, die die tägliche Arbeit auch in Wohnungsunternehmen deutlich erleichtern.

 

Bildnachweis: iStock

Interview: Der alte Hase und die Neue

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Wann war dein erster Arbeitstag?

Jens: Januar 2006

Esra: April 2018

Was war deine erste Aufgabe bei der PresseCompany?

Jens: Angefangen habe ich als Praktikant. Meine erste Aufgabe war eine typische Redaktionsaufgabe. Sie bestand darin, einen Artikel über eine „Indoor-Golfanlage“ zu schreiben. Heute gibt es diese Golfanlage gar nicht mehr. Ich fand es ziemlich interessant und ging die Aufgabe damals sehr enthusiastisch an und konnte auch überzeugen.

Esra: In meiner ersten Woche habe ich einen Artikel zum Thema „Newsletter-Marketing“ geschrieben. Da die PresseCompany bereits verschiedene Newsletter herausgebracht hat, fand ich das Thema sehr passend. Ich persönlich habe somit auch selbst mal gelernt, wie diese Marketingstrategie funktioniert.

Was war dein erster Eindruck bei der PresseCompany?

Jens: Ich habe mich damals sofort wohl gefühlt, obwohl ich anfangs natürlich etwas aufgeregt war. Die Tätigkeit hat mir von Anfang an Spaß gemacht und die Stimmung in der Agentur war einfach aufgelockert und entspannt.

Esra: Ich war ziemlich aufgeregt an meinem ersten Arbeitstag. Als ich dann von einem Kollegen aus der Event-Unit freundlich empfangen wurde, ging die Aufregung sofort weg. Die familiäre und lockere Atmosphäre bei der PresseCompany hat mir geholfen, mich sofort in den Arbeitsalltag zu integrieren und mich unter den Kollegen wohl zu fühlen.

Was ist dein Highlight im Arbeitsalltag?

Jens: Die Ergebnisse unserer Arbeit zu sehen, also Exposés oder Geschäftsberichte einfach mal in der Hand zu halten und zu sehen, wie es dann geworden ist. Da das fast täglich vorkommt, würde ich es als eine tägliche Besonderheit bezeichnen.

Esra: Ich würde sagen bis jetzt das gemeinsame Mittagessen. Man sitzt beisammen, isst zusammen und lacht viel. Egal wie stressig der Arbeitsalltag manchmal sein kann, das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen gibt einem wieder etwas Energie für die bevorstehenden Aufgaben.

Presse(ist)arbeit und lohnt sich

In den letzten Wochen haben wir viel darüber gelesen wie wir hier in der PresseCompany Tag für Tag unseren Alltag bestreiten ­– mit viel Kaffee, ausgefallenen Mittagsessen-Bestellungen oder dem leidigen Fußballgesprächsthema am Mittagstisch. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Was machen wir hier eigentlich den ganzen Tag? Um an dieser Stelle mal etwas zu verdeutlichen, dass wir hier tagtäglich nicht nur Kaffee trinken und Schokolade futtern, werde ich mich daher heute mal einem etwas ernsteren Thema zuwenden und euch zeigen, dass wir nicht nur ein zusammengewürfelter Haufen unterhaltsamer (mehr oder weniger) Junggebliebener sind, sondern dass wir auch fachlich verstehen was wir tun.

 

Eine unserer Kernkompetenzen ist die Pressearbeit. Hier beraten wir hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus der Wohnungs-, Immobilien- und Energiewirtschaft sowie der SHK-Branche. Immer wieder kommt in der Kommunikationsbranche leider die Frage auf, ob Pressearbeit für sogenannten KMU überhaupt sinnvoll ist und was darüber in der Realität erreicht werden kann. Dieser Frage nach der Sinnhaftigkeit und ob sich Pressearbeit auch für kleine Unternehmen lohnt, will ich an dieser Stelle nachgehen.

 

Pressearbeit – ja oder nein?

Große Firmen stecken oft große Budgets in die Pressearbeit ihres Unternehmens. Schließlich unterstützt eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit langfristig den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Aber auch KMU profitieren von einer strategischen PR-Arbeit wie wir sie anbieten: Durch mehr Bekanntheit, ein besseres Image und eine nach außen gelebte Unternehmenskultur werden KMU attraktiver für Kunden, Partner, Investoren und neue Mitarbeiter.

 

PR für mittelständische Unternehmen wird noch immer unterschätzt. Dabei ist der Mittelstand die tragende Säule in Deutschlands Wirtschaft und steht damit im Fokus der Öffentlichkeit. Viele Unternehmer sind aber bis heute der Ansicht, dass Leistungen und Produkte in diesem Segment für sich selbst sprechen müssen. Dabei ist PR gerade für kleinere Unternehmen ein wichtiges Instrument: Eine fokussierte PR-Arbeit kann mittelständischen Unternehmen in Ergänzung zu anderen Kommunikationsinstrumenten dabei helfen, sich vom Wettbewerb abzuheben und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Natürlich muss diese gezielt und in Übereinstimmung mit der Unternehmensstrategie erfolgen, denn nur dann kann sie Wirkung zeigen. Die Öffentlichkeit sollte das Unternehmen als solches wahrnehmen und über dessen Produkte und Dienstleistungen langfristig ins Gespräch kommen. Aber wieviel Pressearbeit ist für kleinere Unternehmen sinnvoll?

 

Schaffung einer Kommunikationsgrundlage

Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft das Budget für PR und nur in seltenen Fällen verfügen sie über eine eigene Kommunikationsabteilung. Dennoch ist es besser etwas zu sagen, als gänzlich den Mund zu halten. Wer nicht von sich reden macht, über den wird auch nicht gesprochen. Dabei ist Bekanntheit doch eines der wichtigsten Ziele einer jeden Firma.

 

Unternehmen, die mit ihrer Unternehmenskommunikation ganz von vorne anfangen, haben die Chance zur Gestaltung. Sie können mit ein wenig Aufwand eine solide Kommunikationsgrundlage schaffen. Dafür bedarf es zunächst eines übergeordneten Kommunikationsfahrplans – Ziele und Zielgruppen müssen definiert und ausgearbeitet werden. Eine Kernbotschaft, die sich nachhaltig in den Köpfen der Zielgruppe verankert, muss gefunden werden. Ziele und Zielgruppe müssen aber in jedem Fall im Einklang mit der Unternehmensstrategie und den in der Unternehmensplanung oder im Business Plan festgeschriebenen Grundsätzen stehen. Unseren Kunden helfen wir, diese zu definieren.

 

Die Basis guter Pressearbeit

Zur Basis einer guten Pressearbeit gehört in erster Linie ein guter, aussagekräftiger Webauftritt, der auf die Bedürfnisse der (Fach-)Journalisten eingeht und sie schnell mit den wichtigsten Informationen versorgt. Ebenso gehören ein Journalistenverteiler mit den wichtigsten Medienkontakten, sowie eine breite Themensammlung für die Kommunikation dazu. Gegenüber großen, bereits bekannten Unternehmen haben mittelständische Unternehmen meist einen großen Vorteil, was den Informationsgehalt ihrer PR-Themen angeht: Die Produkte und die Innovationskraft von kleineren Unternehmen finden Journalisten oft spannender – es sind Geschichten, über die nicht jeder spricht. Für jede Story muss allerdings erst der richtige Aufhänger identifiziert werden, um den Redakteur für sich zu gewinnen. Eine Hürde, die oft langjährige Erfahrung voraussetzt. Denn nur, weil die Führungsriege vom Thema überzeugt ist, muss das noch längst nicht dem Journalisten gefallen. Hier gilt: „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Dabei können externe Kommunikationsdienstleister wie wir bei der PresseCompany helfen, indem wir Inhalte entsprechend planen und aus einem sachlichen Thema eine spannende Story stricken. Eine wirkungsvolle PR-Strategie baut nicht auf einer einmaligen Aktion auf, sondern sollte über einen längeren Zeitraum angelegt sein. Denn PR gleicht eher einem Marathon, keinem Sprint.

 

Zu Beginn ist es daher ratsam mit einem Experten die Weichen für eine zukünftige, fundierte Pressearbeit zu legen und eine zielgruppengerechte PR-Strategie zu erarbeiten. Neben der Expertise sind eine neutrale Sicht und die Unvoreingenommenheit eines externen Beraters bei der Strategieentwicklung durchaus sinnvoll. Bei der Umsetzung kann der wesentliche Teil aus dem Unternehmen selbst kommen, da dieses Inhalte und Standpunkte am besten überschauen kann. Für die Erstellung von Artikeln, die dann verschiedenen Medien angeboten werden, empfiehlt sich dann wieder die Neutralität eines externen Beraters.

 

PR-Maßnahmen definieren

Bei der Umsetzung der PR-Strategie gibt es auch für mittelständische Unternehmen eine breite Palette unterschiedlicher PR-Maßnahmen, die in die Kommunikationsstrategie eingebaut werden können. Das können beispielsweise Unternehmensbroschüren, Kundenzeitschriften, Sponsoringkooperationen, Veranstaltungen, Artikel über aktuelle Themen und bezahlte PR-Veröffentlichungen sein. Je nach Budget kombinieren wir diese für unsere Kunden und arbeiten sie zielgruppenorientiert aus. Damit nicht vorschnell teure Fehlentscheidungen getroffen werden, sollte die Auswahl jedoch erst nach der Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie erfolgen. So sind Erfolge auch für kleine Budgets realisierbar.

 

Eine Maßnahme, an der von Anfang an kein Weg vorbeiführt, ist die Entwicklung eines Corporate Design (CD), das den Wiedererkennungswert des Unternehmens in der Öffentlichkeit forciert. Denn: Je größer dieser ist, desto mehr erleichtert dies die PR-Arbeit. Neben dem CD sind Pressetexte das, was der Zielgruppe am stärksten im Gedächtnis bleibt. Das Streuen von interessanten Texten mit hohem Informationsgehalt ist also eine Maßnahme, die als eine der ersten umgesetzt werden kann. Ein guter PR-Text trifft die Message des Unternehmens auf den Punkt und erweckt beim Empfänger unterschwellig ein Gefühl des Vertrauens und Verstehens für Produkte und Dienstleistungen.

 

Unterstützung vorhandener PR-Aktivitäten durch Social Media

Als Unterstützung der PR-Aktivitäten nutzen laut einer Studie des Branchenverbands BITKOM mittlerweile auch rund die Hälfte der Deutschen Unternehmen Social-Media-Kanäle als weiteres Kommunikationstool – wir natürlich auch. Durch die Integration vorhandener Webaktivitäten mit Social-Media-Kanälen lassen sich große Reichweitensteigerungen erzielen. Zudem sorgen kreative Kampagnen für maximale Aufmerksamkeit und Werbewirkung. Der Vorteil für mittelständische Unternehmen: Brandingkampagnen in Printmedien, Radio oder TV sind oft sehr teure und aufwendige Maßnahmen, originelle und gut geplante Social-Media-Kampagnen können dagegen wesentlich mehr Menschen erreichen, bieten vollständige Erfolgsanalysen und kosten nur einen Bruchteil von langlaufenden Printkampagnen.

 

PR steigert den Bekanntheitsgrad

Fazit: Unternehmenskommunikation kann auch mit kleinem Budget erfolgreich sein. Je nach Geschäftsmodell und Unternehmen sollte PR eine mindestens genauso wichtige Rolle einnehmen wie die Werbung. Die Wirkung ist langfristig angelegt und mit den Maßnahmen können komplexere Aussagen transportiert werden als in der eher plakativ ausgerichteten Werbung. Anders als Werbung, die oft den unmittelbaren Kaufanreiz stimulieren soll und sich auf das zu vermarktende Produkt beziehungsweise den Produktnutzen konzentriert, enthält PR nur indirekte Kaufsignale und fokussiert auf die Vermittlung von eher sachlichen und allgemein relevanten Informationen, trägt damit also spürbar zur Imagesteigerung bei. Eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann so unterstützend bei der Markteinführung neuer Produkte oder der Erschließung neuer Vertriebskanäle wirken und den Aufbau von Bekanntheit und Image mittelständischer Unternehmen unterstützen. Als Experten helfen wir hier natürlich gerne weiter!

 

Und was machen Sie so…?

Gott, wie ich diese Frage hasse! Dabei ist es doch völlig legitim, sich zu erkundigen, welchen Aufgaben der geschätzte Gesprächspartner Tag für Tag nachgeht. Peinlich wird’s aber spätestens dann, wenn man sein Bestes tut, den Job zu erklären – dafür aber nur verwunderte Blicke und höfliches, Zustimmung suggerierendes Nicken erntet. In Wahrheit denkt mein Gegenüber nämlich längst: ‚Ich hab‘ keinen blassen Schimmer, wovon der redet!‘

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Der Anfang allen Übels sind dabei meist die viel zitierten, aber insgeheim doch verhassten Anglizismen. Na, klingelt’s? Sie haben doch bestimmt schon Bekanntschaft mit jeder Menge Facility Managern oder Directors of Human Resources gemacht. Und jetzt kommt noch ein Senior Consultant hinzu. Denn genau als solcher müsste ich mich Ihnen vorstellen, wenn ich diesen ganzen Internationalisierungsquatsch mitmachen würde. Mein Fachgebiet? Nun, da gibt es viele. Ohne Probleme könnte ich Ihnen jetzt einen Vortrag über Public-Relations-Strategien, Corporate-Publishing-Produkte oder Social-Media-Fanpages halten. Denn schließlich prägen all diese Begriffe meinen beruflichen Alltag in der PresseCompany.

Spätestens an diesem Punkt kommt in der Regel die erste Rückfrage: Meist ist sie vorsichtig formuliert, man will ja nicht offen bekennen, dass man als Weltbürger vom Experten-Denglish der anderen gerne mal überfordert ist. Deshalb wirft man zunächst ein interessiertes ‚Und was ist das jetzt genau?‘ in die Runde, um das Eis zu brechen. So war es zumindest bei meinen Eltern, meinen Freunden und meinen Nachbarn, als ich gebeten wurde, von meinem Job zu berichten.

Um die Wahrheit zu sagen: Ich kann das voll und ganz verstehen. Deshalb mache ich an dieser Stelle einen Cut – Verzeihung, ich wollte sagen: Schnitt – und gebe einfach in eigenen Worten wieder, womit ich mich beruflich beschäftige. Ich arbeite als Berater in einer Kommunikationsagentur, schreibe im Auftrag unserer Kunden Pressemitteilungen, entwickle Kommunikationskonzepte, organisiere Veranstaltungen und betreue die grafische Gestaltung von Fachpublikationen. Ich weiß, das klingt immer noch ziemlich abgefahren. Aber eins kann ich Ihnen garantieren: Das alles ist unheimlich spannend und macht wirklich Spaß. Wenn ich Sie also mit meinen Ausführungen nicht zu sehr verschreckt habe, besuchen Sie uns doch einfach bei nächster Gelegenheit in Stuttgart. Dann zeige ich Ihnen gerne persönlich die Ergebnisse unserer Arbeit, damit wir nicht mehr darüber reden müssen. Doch nun genug von mir – was ich schon immer wissen wollte: Was machen eigentlich Sie so…?

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