PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Tag: PR

Interview: Der alte Hase und die Neue

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Wann war dein erster Arbeitstag?

Jens: Januar 2006

Esra: April 2018

Was war deine erste Aufgabe bei der PresseCompany?

Jens: Angefangen habe ich als Praktikant. Meine erste Aufgabe war eine typische Redaktionsaufgabe. Sie bestand darin, einen Artikel über eine „Indoor-Golfanlage“ zu schreiben. Heute gibt es diese Golfanlage gar nicht mehr. Ich fand es ziemlich interessant und ging die Aufgabe damals sehr enthusiastisch an und konnte auch überzeugen.

Esra: In meiner ersten Woche habe ich einen Artikel zum Thema „Newsletter-Marketing“ geschrieben. Da die PresseCompany bereits verschiedene Newsletter herausgebracht hat, fand ich das Thema sehr passend. Ich persönlich habe somit auch selbst mal gelernt, wie diese Marketingstrategie funktioniert.

Was war dein erster Eindruck bei der PresseCompany?

Jens: Ich habe mich damals sofort wohl gefühlt, obwohl ich anfangs natürlich etwas aufgeregt war. Die Tätigkeit hat mir von Anfang an Spaß gemacht und die Stimmung in der Agentur war einfach aufgelockert und entspannt.

Esra: Ich war ziemlich aufgeregt an meinem ersten Arbeitstag. Als ich dann von einem Kollegen aus der Event-Unit freundlich empfangen wurde, ging die Aufregung sofort weg. Die familiäre und lockere Atmosphäre bei der PresseCompany hat mir geholfen, mich sofort in den Arbeitsalltag zu integrieren und mich unter den Kollegen wohl zu fühlen.

Was ist dein Highlight im Arbeitsalltag?

Jens: Die Ergebnisse unserer Arbeit zu sehen, also Exposés oder Geschäftsberichte einfach mal in der Hand zu halten und zu sehen, wie es dann geworden ist. Da das fast täglich vorkommt, würde ich es als eine tägliche Besonderheit bezeichnen.

Esra: Ich würde sagen bis jetzt das gemeinsame Mittagessen. Man sitzt beisammen, isst zusammen und lacht viel. Egal wie stressig der Arbeitsalltag manchmal sein kann, das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen gibt einem wieder etwas Energie für die bevorstehenden Aufgaben.

Search Engine Optimization

Für unsere Kunden haben wir tagtäglich mit dem Schreiben von Texten zu tun. Auf Wünsche und Anforderungen einzugehen, ist daher bei unserer Arbeit nichts Neues. Mit dem kometenhaften Aufstieg des Online-Marketings kommt seit einiger Zeit eine neue Variable hinzu – Google. SEO heißt hier das Zauberwort, das häufig als Star des Online-Marketings bezeichnet wird. Doch was ist SEO?

SEO steht für Search Engine Optimization, oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Es dient dazu, Internetseiten so zu gestalten, dass sie ein besseres Ranking in der Ergebnisliste von Google erreichen. Neben der technischen Gestaltung hat auch die inhaltliche Gestaltung einen hohen Stellenwert bei der Suchmaschinenoptimierung. So sind die wichtigsten SEO-Bestandteile relevante Inhalte, der Einsatz von Keywords, Titel Tags und Meta-Beschreibungen sowie die interne Verlinkung auf der eigenen Homepage. Beim Schreiben von Texten muss also unter anderem berücksichtigt werden, dass sie Passagen und Keywords enthalten, die Nutzer so bei Google eingeben, um etwas zu finden. Außerdem sollten die Texte einzigartig, ausreichend lang und aktuell sein. Dieses Maßnahmen-Paket wird als Onpage-Optimierung bezeichnet.

Besonders wichtig sind außerdem Links von anderen Seiten, die auf die eigene verlinken, sogenannte Backlinks. So stellt Google fest, ob es sich um eine vertrauenswürdige Seite handelt. Diese Maßnahme wird als Offpage-Optimierung bezeichnet.

 

 

Blog SEO

Das Google-Suchergebnis der PresseCompany. Quelle: Screenshot Google

 

Doch wozu dieser ganze Aufwand? Google untersucht Internetseiten mit Hilfe eines Algorithmus darauf, wie gut sie sich für einen menschlichen Leser eignen und sortiert die Seiten in einem Ranking. So garantiert Google, dass die Nutzer schnell und auf direktem Weg zu ihrem Suchergebnis kommen. Und Google macht seinen Job gut. Mittlerweile sind es die User der Suchmaschine gewohnt, ohne lang zu scrollen, bereits auf der ersten Suchergebnisseite ihr Ergebnis zu finden. Das hat zur Folge, dass nur noch ein sehr kleiner Teil auf die zweite oder die darauf folgenden Seiten der Suchergebnislisten schaut. Für Unternehmen oder Dienstleister ist es daher extrem wichtig, im Ranking weit vorne zu stehen, um wahrgenommen zu werden – neben Empfehlungen aus den sozialen Netzwerken und direkten Zugriffen ist Google der häufigste Weg, wie Kunden auf eine Internetseite kommen.

Allerdings kann eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung unter Umständen sehr lange dauern. Deshalb bietet Google den Dienst Google AdWords an. Werbetreibende können hier Anzeigen schalten, um im Ranking weiter oben zu landen. Diese Möglichkeit eignet sich besonders, um kurzfristig zu werben und so einen hohen Traffic zu generieren.

Für eine langfristige Positionierung im oberen Teil des Rankings, ist die Optimierung von Internetseiten, hinsichtlich der Vorlieben von Google, die Grundlage für hohen Traffic über die Suchmaschine. Unternehmen oder Dienstleister, die sich auf lange Sicht im Internet Gehör verschaffen wollen, kommen daher nicht um SEO herum. Werden die wichtigsten Faktoren beachtet und die Inhalte für den Nutzer optimal aufbereitet, werden die Sichtbarkeit und damit auch der Traffic sowie die Konversionsrate gesteigert.

 

Was ist Influencer-Marketing?

Was sich im ersten Moment so anhört wie die Werbekampagne einer hartnäckigen Grippe, ist aktuell einer der angesagtesten Marketing-Trends. Influencer haben nämlich nichts mir der Influenza gemeinsam, sondern sind Personen, die aufgrund ihrer starken Präsenz und hohen Followerzahlen in den sozialen Netzwerken für Werbung und Vermarktung in Frage kommen. Die Bezeichnung ist abgeleitet aus dem englischen „to influence“, was so viel bedeutet wie „beeinflussen“. Besonders beliebt für diese Art des Marketings sind die Online-Dienste Instagram und YouTube.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Menschen sind eher dazu veranlagt, Dinge gut zu finden und zu kaufen, die sie von Freunden, Bekannten oder prominenten Vorbildern empfohlen bekommen. Studien, wie die des New Yorker Medienunternehmens Nielsen, belegen, dass persönliche Empfehlungen einen größeren Einfluss auf das Konsumentenverhalten im Vergleich zu allen anderen Werbeformen haben. Genau das machen sich Marken und Unternehmen mit dem Influencer-Marketing zu Nutzen. Influencer machen eine Marke oder ein Produkt zum Gesprächspunkt unter ihren Fans, empfehlen dies ihrer Zielgruppe weiter und schaffen passende Inhalte. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Influencer verpacken die Werbebotschaften in Videos, Bilder, Produkttests oder Tutorials.

Influencer

Quelle: Screenshot Instagram Thomas Müller

Influencer-Marketing ist eine Möglichkeit des Online-Marketings, um Botschaften, vorbei an Adblockern, zu den Konsumenten zu bringen. Denn um Adblocker müssen sich Influencer keine Sorgen machen. Der Hinweis „werblicher Inhalt“ oder „Ad“ ist oft das einzige Zeichen, woran Konsumenten einen gesponserten Inhalt erkennen können.

Im Prinzip ist es möglich, für jede Art von Produkt erfolgreiches Influencer-Marketing zu betreiben. Zwar ist es naheliegender, für Mode oder Gadgets mit Influencern zu werben, aber auch andere Zielgruppen eignen sich dafür. Denn nicht nur die Followerzahl der Influencer ist entscheidend, sondern auch wie und wo sie vernetzt sind.

Deshalb nutzen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen dieses neue Marketing-Tool. Zu den bekanntesten gehören unter anderen die Deutsche Bahn oder der Drogeriekonzern dm. Aber auch Unternehmen aus anderen Branchen, wie der Münchner Verlag Vision Media oder der GdW, setzen bei ihrer Marketingstrategie auf Influencer. Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen arbeitet beispielsweise mit dem YouTuber Julian Jarow zusammen, um für den Ausbildungsberuf des Immobilienkaufmanns zu werben. Auf seinem Kanal „Julianvlogt“ mit über 400.000 Abonnenten ist ein Video zu sehen, in dem sich der Influencer mit seiner Karriere nach seiner YouTube-Zeit beschäftigt und dabei auf den Beruf des Immobilienkaufmanns stößt.

Dieses Beispiel zeigt, dass mit kreativen Ideen Influencer-Marketing in nahezu jeder Branche möglich ist.

Mir gefällt dieser Tweet nicht

 

Five people texting. Social media concept

Quelle: iStock

 

Als PR-Volontär ist es einer meiner Aufgaben, unsere Social Media-Kanäle mit interessanten Posts zu versorgen. Bei meiner Recherche nach neuem Content treffe ich immer wieder auf teilweise kuriose Fundstücke. So auch heute. Auf der Website des britisch-amerikanischen Nachrichten-Anbieters Mashable habe ich erfahren, dass der Kurznachrichtendienst Twitter seit Ende des letzten Jahres die Option anbietet, Beiträge mit einem virtuellen Daumen nach unten zu bewerten. „Mir gefällt dieser Tweet nicht“ heißt diese Option ganz konkret. Handelt es sich dabei um den sagenumwobenen Dislike-Button, dessen Einführung Facebook seit Jahren bekämpft? Das muss ich ausprobieren!

Auf unserem Twitterprofil @pressecompany teste ich die neue Option. Ich suche nach einem Tweet in der Timeline, der mir unpassend erscheint. Gefunden. „Mir gefällt dieser Tweet nicht“, gesehen und gedrückt. Dabei fällt mir auf, wie präzise dieser kurze Satz verdeutlicht, was ich von dem Beitrag halte. Während ich noch darüber nachdenke, ist er schon verschwunden. Stattdessen erscheint ein Vermerk: „Danke! Twitter nutzt das, um Deine Timeline besser zu machen.“ Bei der Option handelt es sich also nicht um einen Dislike-Button, wie ihn viele Social Media-User schon lange einfordern, sondern um eine Option, die den Newsfeed-Algorithmus beeinflusst. Schon länger ist klar, dass Facebook, Twitter und Co. nicht mit der Last In-First Up-Methode arbeiten, sondern ein komplexer Algorithmus darüber entscheidet, was wir sehen und was nicht. Was wir liken, teilen oder wie lange wir einen Beitrag anschauen, verarbeitet der Algorithmus, zieht daraus seine Schlüsse und entscheidet, was in der individuellen Timeline erscheint und was nicht. Das alles passiert ohne aktives Zutun der Nutzer. Mit der neu eingeführten Option bietet Twitter die Möglichkeit, den Algorithmus aktiv zu beeinflussen.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Seiten, die unpassende oder nicht relevante Beiträge schreiben zu entfolgen oder sogar zu blockieren, aber oft wird der Gegenüber dadurch alarmiert (wenn auch nicht direkt) und es kommt zu unnötigen Auseinandersetzungen. Mit der neuen, viel leiseren Variante – Twitter „zählt“ keine Dislikes – haben Nutzer dagegen die Möglichkeit, ohne großes Aufsehen ihre Timeline zu lenken.

Allerdings sollte die Auswahl nur mit Bedacht erfolgen, da es keine Möglichkeit gibt, sie in Zukunft wieder rückgängig zu machen, wenn sie nicht sofort danach widerrufen wird. Denn es ist davon auszugehen, dass die Auswahl den Algorithmus durch das aktive Signal des Nutzers deutlich beeinflusst. Außerdem vergrößert sich durch die neue Option die sogenannte Filterblase, das heißt es werden nur noch Beiträge angezeigt, die dem persönlichen Denken und Empfinden des Nutzers zusagen. Kritische Stimmen gehen unter. In unserer heutigen Zeit, in der kritisches Denken ungemein wichtig ist, muss daher sehr genau darauf geachtet werden, wann man die Option anwendet und wann nicht. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Twitter die Neuerung nicht an die große Glocke hängt und darüber hinaus, wie eine kurze Recherche ergab, auch nicht bei jedem Tweet zur Verfügung stellt. Während wir Twitter also helfen sollen, den Algorithmus zu beeinflussen, beeinflusst der Algorithmus, wie wir den Algorithmus beeinflussen können. Irgendwie gefällt mir das nicht.

Presse(ist)arbeit und lohnt sich

In den letzten Wochen haben wir viel darüber gelesen wie wir hier in der PresseCompany Tag für Tag unseren Alltag bestreiten ­– mit viel Kaffee, ausgefallenen Mittagsessen-Bestellungen oder dem leidigen Fußballgesprächsthema am Mittagstisch. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Was machen wir hier eigentlich den ganzen Tag? Um an dieser Stelle mal etwas zu verdeutlichen, dass wir hier tagtäglich nicht nur Kaffee trinken und Schokolade futtern, werde ich mich daher heute mal einem etwas ernsteren Thema zuwenden und euch zeigen, dass wir nicht nur ein zusammengewürfelter Haufen unterhaltsamer (mehr oder weniger) Junggebliebener sind, sondern dass wir auch fachlich verstehen was wir tun.

 

Eine unserer Kernkompetenzen ist die Pressearbeit. Hier beraten wir hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus der Wohnungs-, Immobilien- und Energiewirtschaft sowie der SHK-Branche. Immer wieder kommt in der Kommunikationsbranche leider die Frage auf, ob Pressearbeit für sogenannten KMU überhaupt sinnvoll ist und was darüber in der Realität erreicht werden kann. Dieser Frage nach der Sinnhaftigkeit und ob sich Pressearbeit auch für kleine Unternehmen lohnt, will ich an dieser Stelle nachgehen.

 

Pressearbeit – ja oder nein?

Große Firmen stecken oft große Budgets in die Pressearbeit ihres Unternehmens. Schließlich unterstützt eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit langfristig den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Aber auch KMU profitieren von einer strategischen PR-Arbeit wie wir sie anbieten: Durch mehr Bekanntheit, ein besseres Image und eine nach außen gelebte Unternehmenskultur werden KMU attraktiver für Kunden, Partner, Investoren und neue Mitarbeiter.

 

PR für mittelständische Unternehmen wird noch immer unterschätzt. Dabei ist der Mittelstand die tragende Säule in Deutschlands Wirtschaft und steht damit im Fokus der Öffentlichkeit. Viele Unternehmer sind aber bis heute der Ansicht, dass Leistungen und Produkte in diesem Segment für sich selbst sprechen müssen. Dabei ist PR gerade für kleinere Unternehmen ein wichtiges Instrument: Eine fokussierte PR-Arbeit kann mittelständischen Unternehmen in Ergänzung zu anderen Kommunikationsinstrumenten dabei helfen, sich vom Wettbewerb abzuheben und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Natürlich muss diese gezielt und in Übereinstimmung mit der Unternehmensstrategie erfolgen, denn nur dann kann sie Wirkung zeigen. Die Öffentlichkeit sollte das Unternehmen als solches wahrnehmen und über dessen Produkte und Dienstleistungen langfristig ins Gespräch kommen. Aber wieviel Pressearbeit ist für kleinere Unternehmen sinnvoll?

 

Schaffung einer Kommunikationsgrundlage

Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft das Budget für PR und nur in seltenen Fällen verfügen sie über eine eigene Kommunikationsabteilung. Dennoch ist es besser etwas zu sagen, als gänzlich den Mund zu halten. Wer nicht von sich reden macht, über den wird auch nicht gesprochen. Dabei ist Bekanntheit doch eines der wichtigsten Ziele einer jeden Firma.

 

Unternehmen, die mit ihrer Unternehmenskommunikation ganz von vorne anfangen, haben die Chance zur Gestaltung. Sie können mit ein wenig Aufwand eine solide Kommunikationsgrundlage schaffen. Dafür bedarf es zunächst eines übergeordneten Kommunikationsfahrplans – Ziele und Zielgruppen müssen definiert und ausgearbeitet werden. Eine Kernbotschaft, die sich nachhaltig in den Köpfen der Zielgruppe verankert, muss gefunden werden. Ziele und Zielgruppe müssen aber in jedem Fall im Einklang mit der Unternehmensstrategie und den in der Unternehmensplanung oder im Business Plan festgeschriebenen Grundsätzen stehen. Unseren Kunden helfen wir, diese zu definieren.

 

Die Basis guter Pressearbeit

Zur Basis einer guten Pressearbeit gehört in erster Linie ein guter, aussagekräftiger Webauftritt, der auf die Bedürfnisse der (Fach-)Journalisten eingeht und sie schnell mit den wichtigsten Informationen versorgt. Ebenso gehören ein Journalistenverteiler mit den wichtigsten Medienkontakten, sowie eine breite Themensammlung für die Kommunikation dazu. Gegenüber großen, bereits bekannten Unternehmen haben mittelständische Unternehmen meist einen großen Vorteil, was den Informationsgehalt ihrer PR-Themen angeht: Die Produkte und die Innovationskraft von kleineren Unternehmen finden Journalisten oft spannender – es sind Geschichten, über die nicht jeder spricht. Für jede Story muss allerdings erst der richtige Aufhänger identifiziert werden, um den Redakteur für sich zu gewinnen. Eine Hürde, die oft langjährige Erfahrung voraussetzt. Denn nur, weil die Führungsriege vom Thema überzeugt ist, muss das noch längst nicht dem Journalisten gefallen. Hier gilt: „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Dabei können externe Kommunikationsdienstleister wie wir bei der PresseCompany helfen, indem wir Inhalte entsprechend planen und aus einem sachlichen Thema eine spannende Story stricken. Eine wirkungsvolle PR-Strategie baut nicht auf einer einmaligen Aktion auf, sondern sollte über einen längeren Zeitraum angelegt sein. Denn PR gleicht eher einem Marathon, keinem Sprint.

 

Zu Beginn ist es daher ratsam mit einem Experten die Weichen für eine zukünftige, fundierte Pressearbeit zu legen und eine zielgruppengerechte PR-Strategie zu erarbeiten. Neben der Expertise sind eine neutrale Sicht und die Unvoreingenommenheit eines externen Beraters bei der Strategieentwicklung durchaus sinnvoll. Bei der Umsetzung kann der wesentliche Teil aus dem Unternehmen selbst kommen, da dieses Inhalte und Standpunkte am besten überschauen kann. Für die Erstellung von Artikeln, die dann verschiedenen Medien angeboten werden, empfiehlt sich dann wieder die Neutralität eines externen Beraters.

 

PR-Maßnahmen definieren

Bei der Umsetzung der PR-Strategie gibt es auch für mittelständische Unternehmen eine breite Palette unterschiedlicher PR-Maßnahmen, die in die Kommunikationsstrategie eingebaut werden können. Das können beispielsweise Unternehmensbroschüren, Kundenzeitschriften, Sponsoringkooperationen, Veranstaltungen, Artikel über aktuelle Themen und bezahlte PR-Veröffentlichungen sein. Je nach Budget kombinieren wir diese für unsere Kunden und arbeiten sie zielgruppenorientiert aus. Damit nicht vorschnell teure Fehlentscheidungen getroffen werden, sollte die Auswahl jedoch erst nach der Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie erfolgen. So sind Erfolge auch für kleine Budgets realisierbar.

 

Eine Maßnahme, an der von Anfang an kein Weg vorbeiführt, ist die Entwicklung eines Corporate Design (CD), das den Wiedererkennungswert des Unternehmens in der Öffentlichkeit forciert. Denn: Je größer dieser ist, desto mehr erleichtert dies die PR-Arbeit. Neben dem CD sind Pressetexte das, was der Zielgruppe am stärksten im Gedächtnis bleibt. Das Streuen von interessanten Texten mit hohem Informationsgehalt ist also eine Maßnahme, die als eine der ersten umgesetzt werden kann. Ein guter PR-Text trifft die Message des Unternehmens auf den Punkt und erweckt beim Empfänger unterschwellig ein Gefühl des Vertrauens und Verstehens für Produkte und Dienstleistungen.

 

Unterstützung vorhandener PR-Aktivitäten durch Social Media

Als Unterstützung der PR-Aktivitäten nutzen laut einer Studie des Branchenverbands BITKOM mittlerweile auch rund die Hälfte der Deutschen Unternehmen Social-Media-Kanäle als weiteres Kommunikationstool – wir natürlich auch. Durch die Integration vorhandener Webaktivitäten mit Social-Media-Kanälen lassen sich große Reichweitensteigerungen erzielen. Zudem sorgen kreative Kampagnen für maximale Aufmerksamkeit und Werbewirkung. Der Vorteil für mittelständische Unternehmen: Brandingkampagnen in Printmedien, Radio oder TV sind oft sehr teure und aufwendige Maßnahmen, originelle und gut geplante Social-Media-Kampagnen können dagegen wesentlich mehr Menschen erreichen, bieten vollständige Erfolgsanalysen und kosten nur einen Bruchteil von langlaufenden Printkampagnen.

 

PR steigert den Bekanntheitsgrad

Fazit: Unternehmenskommunikation kann auch mit kleinem Budget erfolgreich sein. Je nach Geschäftsmodell und Unternehmen sollte PR eine mindestens genauso wichtige Rolle einnehmen wie die Werbung. Die Wirkung ist langfristig angelegt und mit den Maßnahmen können komplexere Aussagen transportiert werden als in der eher plakativ ausgerichteten Werbung. Anders als Werbung, die oft den unmittelbaren Kaufanreiz stimulieren soll und sich auf das zu vermarktende Produkt beziehungsweise den Produktnutzen konzentriert, enthält PR nur indirekte Kaufsignale und fokussiert auf die Vermittlung von eher sachlichen und allgemein relevanten Informationen, trägt damit also spürbar zur Imagesteigerung bei. Eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann so unterstützend bei der Markteinführung neuer Produkte oder der Erschließung neuer Vertriebskanäle wirken und den Aufbau von Bekanntheit und Image mittelständischer Unternehmen unterstützen. Als Experten helfen wir hier natürlich gerne weiter!

 

Über den Burger mit eigener Modekollektion: Wenn Erste-Welt-Probleme ihren Höhepunkt erreichen

Wer kennt es nicht – kaum verlässt man das McDonald‘s Restaurant, schon beschleicht es einen wieder: das Gefühl der völligen Leere und der Sinnlosigkeit des Daseins. Doch damit ist jetzt Schluss!

Holen Sie sich das Fritteusen-Feeling jetzt ganz einfach nach Hause – mit der exklusiven Lifestyle-Kollektion für den Big Mac!

 

Mit der zeitlosen Big Mac-Regenjacke müssen Sie dieses Gefühl nie wieder missen. Die wasserabweisende Funktionsjacke mit verstellbaren Schnüren ist nicht nur geschlechtsneutral, sondern garantiert einen nahtlosen Übergang von Restaurant zur Wohnung ohne Entzugserscheinungen. Dazu besonders stylisch und zudem absolut saisontauglich sind auch die passenden Gummistiefel in angesagtem Burgerprint. Nie war es leichter, Mode und Genuss zu vereinen!

regenjacke               gummistiefel

 

Der Nachhauseweg wäre geschafft! Doch keine Sorge – sobald Sie Mantel und Stiefel abgelegt haben, können Sie sich umgehend in Ihr Bett kuscheln. Von nun an gehören Schlafstörungen der Vergangenheit an: Mit der Big Mac Kuscheldecke kommt jeder zur Ruhe. Schließen Sie einfach die Augen und zählen Sie Beläge… Käse, Salatblatt, Tomate….ZzzzZz…. – noch nie war es einfacher die Tiefschlafphase zu erreichen.

burgerdecke

 

Suchen Sie noch verzweifelt ein Geburtstagsgeschenk? Kein Problem – Auch für Ihre Liebsten ist etwas dabei! Einfach das Geschenk in das stylische Burgerpapier packen und nichts kann mehr schief gehen. Wenn Sie aber auf Nummer sicher gehen wollen, schenken Sie doch einfach gleich die stylische Shirt-Pants-Kombi –  garantiert unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung und ethnischer Herkunft.

geschenkpapier          burgerkombi

 

War der Geburtstag dann ein voller Erfolg, macht sich leider hinterher allzu oft der Geburtstagskuchen bemerkbar. Auch hierfür hat die Kollektion eine Lösung. Schlüpfen Sie einfach in Ihr sportliches Big Mac-Outfit und erinnern Sie sich beim Anblick eines jeden Burgerprints genauestens daran, weshalb Sie es nötig haben zu trainieren.

joggingoutfit

 

Allein fällt es Ihnen leider oft schwer, sich zu motivieren? Wir haben die Lösung: Nehmen Sie in Zukunft doch Ihren vierbeinigen Freund mit. Überzeugen Sie ihn von den Vorteilen seines Outfits, denn: Ein Burger im Fressnapf ist nun mal vergänglich! Selbst er wird das irgendwann verstehen!

Big Mac Dog

 

 

Sie sind noch immer nicht überzeugt? Glückwunsch! Dann haben wenigstens SIE noch alle Tassen im Schrank…

 

 

 

Quelle:

http://www.adweek.com/adfreak/mcdonalds-launches-big-mac-lifestyle-collection-fans-beefy-cheesy-everything-163655

 

Fitness for your Magazine – Hannas Ironman-Redaktions-Workout

08:30
Doping (doppelter Espresso), lockeres Aufwärmtraining (Mails checken) und ein erster Blick auf mein neues Projekt: Das Modernisierungs Magazin.
Unser Ziel für heute: Sämtliche Artikel an den Layouter liefern.

 

08:45
Etappe 1: Die Qualifikationsrunde

Startschuss! Du springst ins kalte Wasser und kämpfst dich durch eine Flut von Pressemitteilungen. Zahllose Nachrichten konkurrieren um deine Aufmerksamkeit: Neue Produkte und Fachbücher, Energiesparmaßnahmen, Messetermine, Verbandsnews, Verordnungen, Bauprojekte, Dienstleistungen, Umsatzzahlen.

Jetzt dreht sich alles um die Frage: Welche Meldung schafft es ins Heft, welche fliegt raus? Wenn du dich freischwimmen willst, nimm deine Zielgruppe ins Visier: An allem, was Wohnungsunternehmer, Architekten, Planer, Ingenieure, Hausverwalter und Bauträger nicht interessiert, kraulst du locker vorbei.

Überschrift: Check. Vorspann: Check. Auswählen: Check. Verwerfen: Check.

10:55
Bringe deine Elektrolyte mit Butterbrezel und Latte Macchiato ins Gleichgewicht.

 

11:00
Etappe 2: Der Knochenjob

 Du strampelst durch die Pressemeldungen, die sich in Etappe 1 qualifiziert haben. Ein Schweißtropfen rinnt von deiner Stirn, während du dich über Berge von Worthülsen, Werbefloskeln und Wichtigtuerei quälst, um das herauszuarbeiten, was deine Leser haben wollen: die pure Information. Hier sind klare Ansagen gefragt: Lass Geschwurbel und Geschwafel fallen, dann kommst du besser voran.

13:00
Verspeise den Döner, den dir jemand vom Straßenrand aus zugeworfen hat.

13:30
Präventiv-Maßnahme gegen spontanes Mittagskoma: schwarzer Kaffee.

 

14:10
Etappe 3: Der Wettlauf mit der Zeit

Erst rennst du den Fotos für deine Artikel hinterher, dann rennst du den Copyright-Nachweisen für die Fotos für die Artikel hinterher. Dein Weg führt durch gefährliches Terrain: Giftige Kommata lauern hinter den Punkten gemeiner Parataxen. Orthographiefehler haben sich in wohlklingende Satz-Setzlinge geschlichen, die letzten Exemplare des vermeintlich ausgestorben Genitiv-Es sprießen im Hypotaxendickicht. Mentale Stärke ist das einzige, was dich hier wieder rausbringen kann. Du jagst und erledigst Superlative, Marketing-Namen in VERSALIEN, Schönfärbereien und Redundanzen – en passant selbstverständlich – denn: die Zeit rennt schneller als du.

16:30
Konzentriere dich und achte darauf, dass du nicht in den Unterzucker fällst: Du brauchst dringend einen Schokoriegel. Dazu Cappuccino.

16:35
Endspurt: schicke Texte und Bilder an den Layouter.

17:29
Die letzten Meldungen, die den Ironman durchgestanden haben, überqueren die Zielgerade. Die Druckerpresse läuft bereits warm.

18:30
Genieße Maultäschle und ein Viertele zum Feierabend.

Morgen erhöhen wir die Schlagzahl.

Nur knallharte Fakten schaffen es ins Modernisierungs Magazin.

Dafür sorge ich: die Redakteurin.

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