PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Tag: Grafik

Interview: Der alte Hase und die Neue

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Wann war dein erster Arbeitstag?

Jens: Januar 2006

Esra: April 2018

Was war deine erste Aufgabe bei der PresseCompany?

Jens: Angefangen habe ich als Praktikant. Meine erste Aufgabe war eine typische Redaktionsaufgabe. Sie bestand darin, einen Artikel über eine „Indoor-Golfanlage“ zu schreiben. Heute gibt es diese Golfanlage gar nicht mehr. Ich fand es ziemlich interessant und ging die Aufgabe damals sehr enthusiastisch an und konnte auch überzeugen.

Esra: In meiner ersten Woche habe ich einen Artikel zum Thema „Newsletter-Marketing“ geschrieben. Da die PresseCompany bereits verschiedene Newsletter herausgebracht hat, fand ich das Thema sehr passend. Ich persönlich habe somit auch selbst mal gelernt, wie diese Marketingstrategie funktioniert.

Was war dein erster Eindruck bei der PresseCompany?

Jens: Ich habe mich damals sofort wohl gefühlt, obwohl ich anfangs natürlich etwas aufgeregt war. Die Tätigkeit hat mir von Anfang an Spaß gemacht und die Stimmung in der Agentur war einfach aufgelockert und entspannt.

Esra: Ich war ziemlich aufgeregt an meinem ersten Arbeitstag. Als ich dann von einem Kollegen aus der Event-Unit freundlich empfangen wurde, ging die Aufregung sofort weg. Die familiäre und lockere Atmosphäre bei der PresseCompany hat mir geholfen, mich sofort in den Arbeitsalltag zu integrieren und mich unter den Kollegen wohl zu fühlen.

Was ist dein Highlight im Arbeitsalltag?

Jens: Die Ergebnisse unserer Arbeit zu sehen, also Exposés oder Geschäftsberichte einfach mal in der Hand zu halten und zu sehen, wie es dann geworden ist. Da das fast täglich vorkommt, würde ich es als eine tägliche Besonderheit bezeichnen.

Esra: Ich würde sagen bis jetzt das gemeinsame Mittagessen. Man sitzt beisammen, isst zusammen und lacht viel. Egal wie stressig der Arbeitsalltag manchmal sein kann, das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen gibt einem wieder etwas Energie für die bevorstehenden Aufgaben.

Hirn aus, Photoshop an – Die großen fünf Photoshop-Pannen

Auch wir bei der PresseCompany jagen Foto für Foto durch unser geliebtes Photoshop. Hier mehr Licht, da ein Pickel weg, der Himmel könnte auch etwas mehr Blau vertragen. Manchmal kommt es jedoch vor, dass gewisse Umstände (Kaffeemaschine defekt, Freitagabend 17.45 Uhr, nur ein Auge zur Verfügung, da Piraten-Tag im Büro usw.)  dazu führen, dass auch den penibelsten Art-Direktoren mal Fotos durchrutschen. Und zwar solche, die das Tageslicht der Welt besser nicht erblickt hätten.

Et voilà – das „Photoshop Desaster“ ist passiert. Spott und Häme lassen nicht lange auf sich warten – zahlreiche Blogs im Internet haben sich auf die Sammlung dieser Pannen spezialisiert.

Unserer sechsäugigen Grafik-Unit kann so etwas natürlich nie, nie, nie passieren. Anderen anscheinend schon. Schauen wir uns die großen fünf Photoshop-Pannen mal etwas genauer an.

  1. Der Klassiker: Die Geisterhand

Beispiel 1_cgNach langer Suche scheint das perfekte Foto des Models endlich gefunden. Wenn doch nur nicht dieser Typ neben ihr stehen würde. Aber keine Panik, gewitzte Photoshop-Experten schneiden das Model aus, suchen ein Foto mit dem passenden Hintergrund, jetzt noch ein bisschen Feinarbeit, anpassen, rumschieben, speichern, verpacken, und zack in die Druckerei geschickt. Der blinkende Anrufbeantworter und das überquellende Mailpostfach am nächsten Tag versprechen nichts Gutes.

Da hätte es sich wohl gelohnt, lieber nochmal genauer drüber zu schauen, ob der Kunde sein Top wohl mit zugehöriger Geisterhand verkaufen konnte?

  1. Proportionen des Grauens

Beispiel 2_cg

Oft wird in der Werbeindustrie auf sogenanntes „Stock-Material“ zurückgegriffen. Das bedeutet, Bilder werden dem Auftrag entsprechend aus Datenbanken gekauft, bearbeitet, erweitert und/oder zusammengeschnitten. Bei der folgenden brasilianischen Bierwerbung ging perspektivisch offensichtlich ganz gehörig etwas schief. Da wurden wohl hastig die im Büro fotografierten Hände der Sekretärin ins Stock-Bildmaterial eingearbeitet.

 

  1. Klonen geht schief oder: Wenn die Grafik früher Feierabend machen will

Beispiel 3_cg

„Stadtreinigung Hamburg Episode 2 – Angriff der Klonkrieger“.

 

 

 

Wir drücken die Daumen für das Hamburger Klonprogramm, hoffen jedoch lieber auf einen milden Winter.

  1. Von Licht und Schatten

Beispiel 4_cgLicht spielt bei Fotos natürlich immer eine große Rolle. Da macht sich der Fotograf wochenlang Gedanken über Sonnenverlauf, wie variiert die Tageszeit, das Wetter, die  Verschmutzung der Luft, die Farbtemperatur? Seiten- oder Streiflicht?  Das Foto ist im Kasten, die Grafiker bauen Elemente ein, machen es druckfertig. Doch kurz nach der Deadline dämmert es in der Agentur: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Ups, vergessen. So geschehen bei den Personen in einer Anzeige des Automobilherstellers Skoda.

  1. Lorem Ipsum, das kleine Latinum der Grafik

Beispiel 5_cg

Text und Bild arbeiten bei der PresseCompany Hand in Hand. Wenn der Text mal länger braucht, bietet es sich an, die Grafik mit einem sogenannten Blindtext zu füllen, meist eine pseudolateinische Wortaneinanderreihung wie: „Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing at, sed diam voluptua.“

So weit – so platzfüllend. Blöd jedoch, wenn die Grafik ungesehen in den Druck gegeben wird und so alle Schranken des gesunden Menschenverstands passiert.

Die großen fünf Photoshop-Pannen zeigen, dass professionelle Bildretuschen oft unbemerkt bleiben – manchmal aber auch so richtig danebengehen. Bei der Bildbearbeitung geht es nicht nur um die technische Machbarkeit, sondern auch um Perspektiven, Größenverhältnisse, Lichteinfall und die Liebe zum Detail. Denn Futter für unterhaltsame Webseiten, wie z.B. photoshopdisasters.com gibt es aus unserer Sicht bereits genug.

 

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