PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Tag: Edeka

Quo vadis Mittagessen?

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Jeden Arbeitstag kurz nach 12 Uhr wird es in der PresseCompany unruhig. Denn für diejenigen meiner Kollegen (und mich :)), die es nicht schaffen sich von zuhause ein Pausen-Brot in einer Wickie-Lunch-Box mitzubringen oder sich auf dem Weg zur Arbeit schon einen Salat oder andersartigen gesunden Mittags-Snack zu organisieren, gilt ab spätestens 12:15 die ewig gleiche Frage: Was esse ich heute und wo bekomme ich es am schnellsten her?

Da dies nicht immer leicht zu beantworten ist, haben sich über die Jahre in der PresseCompany einige bewährte Lösungs- Ansätze etabliert, die ich hier kurz vorstellen möchte:

Option 1: Der Gang zum Supermarkt

In 80% der Fälle führt der Weg zur „Nahrung“ in den nahegelegenen EDEKA-Markt. Beliebteste Beute sind dort die fertigen Salate und Sandwiches sowie Energy Drinks. Aber diese einfach klingende Lunch-Option birgt auch ihre Tücken:

Die Auswahl: Wer hier eine reichhaltige Auswahl an Optionen für das Mittags-Menü erwartet, wird bitter enttäuscht.  Stattdessen sieht man sich 4 von 5 Tagen einem eingeschränkten Sortiment, das jedem DDR-Supermarkt zu Ehren gereicht hätte, gegenüber. Die Befüllung der Regale gehört zweifelsohne  nicht zur Kernkompetenz der Markt-Mitarbeiter. Dafür ist aber die Freude über ein neu befülltes Sandwich- oder Salat-Regal dann umso größer.

Die Kasse: Dort werden zur Mittagszeit bevorzugt nur die „Besten der Besten“ eingesetzt. Stoisch und Roboter-gleich wird jeder Kunde nach „Treuepunkten“, „Deutschlandkarte“ und dem optionalen „Kassenbon“ gefragt, denn Hektik und Stress prallt von den geübten Profis an der Kasse einfach ab. Auch wenn sich die Schlange der Wartenden durch den ganzen Markt zieht, Zeit für eine kleine Trinkpause oder das Gespräch mit der Kollegin ist immer drin.

Die Mit-Einkäufer: Auch oder gerade zur Mittagszeit trifft man während des Supermarkt-Besuchs vermehrt auf die „üblichen Verdächtigen“ der Mit-Einkäufer-Riege. Die bekanntesten Vertreter, die jeder kennt, sind wohl der „Nicht-Abwieger“ und der „Passend-Zahler“ (meist Menschen über 70).

Option 2: Döner, Falafel & Co.

Als Abwechslung zum alltäglichen Nahrungs-Trott zieht es die PresseCompany-Jäger meist einmal die Wochen zu den nahegelegenen orientalischen Imbiss-Etablissements. Dabei bevorzugt die (ausschließlich) weibliche Fraktion den Genuss vegetarischer Köstlichkeiten wie Falafel, Köfte nach 4000-jähriger Tradition oder die „tollen Salate mit Bulgur!“. Der männliche Teil wendet sich dabei meist kopfschüttelnd ab (Azubi Boris sogar mit einem gewissen Ekel!) und greift lieber  zum „echten“ Drehspieß-Fleisch im Brot beziehungsweise Yufka-Fladen.

Option 3: Risiko-Bestellung „Bambus Garten“

Die Bestell-Option hat sich in den letzten Monaten als Alternative für die dienstägliche Nahrungsbeschaffung etabliert. Vor allem durch die ihr eigenen unverwechselbaren Begeisterung von Frau Buchert und die regelmäßige Bestechung durch eine Tüte Mini-Frühlingsrollen, hat sich der asiatische Lieferdienst “Bambus Garten“  in die Herzen der PresseCompany-Mitarbeiter gekocht. Weder sein äußerst unzuverlässiges Online-Bestellsystem (wieso kann man bestellen und bekommt eine Bestätigung, wenn der Laden geschlossen ist?!) noch  die diversen Falsch- bzw. Fehllieferungen haben den sympathischen Bring-Dienst von nebenan aus dem Sattel werfen können. Die PresseCompany bestellt tapfer weiter!

Die Strapazen der täglichen Nahrungsbeschaffung sind aber schnell wieder vergessen, wenn alle um 12:45 Uhr mit dem Essen Ihrer Wahl am Mittagstisch sitzen und es endlich wieder um die wichtigen Dinge des Tages beziehungsweise des Lebens geht, wie die neueste Folge der Bachelorette und anderer geliebter Trash-Formate und natürlich Fußball! :)

 

Mein Team – Hinter den Kulissen der PresseCompany

Die erste Blog-Runde ist geschafft und die einzelnen Beiträge geben vielleicht sogar schon einen kleinen Eindruck über die Persönlichkeit und Eigenschaften jedes einzelnen von uns. Das brachte mich auf die Idee, meinen nächsten Beitrag dazu zu nutzen, tatsächlich einmal alle genauer vorzustellen, damit ihr einen Eindruck davon bekommt, wer bei der PresseCompany „hinter den Kulissen“ für euch arbeitet.

Ich habe lange überlegt, wie ich das am besten angehe. Wen stelle ich wann vor und in Verbindung mit wem? Zuerst war ich froh über die tausend möglichen Konstellationen, denn an Einteilungsmöglichkeiten scheitert es bei uns wahrhaftig nicht. Da gibt es die Edeka-Fraktion, die Koffeinabhängigen, die Selbstständigen, die Schokoladensuchtis, die Fußballbegeisterten, die Bambus-Garten-Besteller (in letzter Zeit die Fraktion mit den meisten Rückschlägen), die Golftourgestressten, die Sportskanonen (an dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich mich immerhin ein Mal der Yogastunde angeschlossen habe!!!) oder die Gesundheitsbewussten – im  Gegensatz zu den Koffeinabhängigen würden hier übrigens ein paar weitere Mitglieder nicht schaden (nur Hanna schafft beides!)…

So einfach diese Einteilung auch scheinen mag, ich wurde schnell eines Besseren belehrt: Leider gehören die wenigsten von uns nur einer dieser Fraktionen an. Man könnte uns nun vielleicht als lasterhaft bezeichnen, ich bevorzuge den Ausdruck vielseitig.

Und so entschied ich mich für die meiner Meinung nach einfachste Variante: Die Aufteilung nach Bürozimmern.  Begleiten Sie mich also auf eine virtuelle Reise durch die heiligen Hallen der PresseCompany!

Sobald wir die Eingangstür durchquert haben, laufen wir auch schon auf den ersten Raum zu. Was da wohl drin ist? Die Spannung steigt… oh, sowas aber auch! Nur das Besprechungszimmer… Das kann aber immerhin mit einem riesigen Bildschirm punkten. Leider entpuppt sich die funkgesteuerte Maus, die jedoch in 99% der Fälle keine Signale zu empfangen scheint, als Haken der Sache. Also schnell zur nächsten Tür.

Das KLEIN(E)-ZIMMER hat seinen Namen einmal der Tatsache, dass hier tatsächlich nur Teamleiter Benni sitzt, zu verdanken, andererseits Bennis Nachnamen. Um das ganze hier spontan ein wenig schnitzeljagdmäßig aufzuziehen, dürfen Sie diesem Hinweis gerne selbst auf unserer Homepage nachgehen. Ich stelle währenddessen Benni vor: Um es gleich mal vorweg zu nehmen, egal wo Sie arbeiten, Sie haben niemals einen cooleren Teamleiter als wir! Denn trotz seiner total ausgeglichenen, zuverlässigen, lieben und bescheidenen Art schlummert in Benni ein absoluter Partykönig, der jedes Frühlingsfest, jede Faschingsparty und jede Weihnachtsfeier mit seiner lockeren und lustigen Art bereichert! Ein ganz großer persönlicher Pluspunkt von meiner Seite: Als einziger der Herren schwingt er ausgiebig das Tanzbein – und das mit Erfolg! Man munkelt, dieses Taktgefühl rühre von vergangenen Hip-Hopper-Zeiten, hierfür gibt es aber bislang keine eindeutigen Beweise.

Kleine Zimmer

Folgen Sie mir nun ins DAMEN-ZIMMER und die gleichzeitige Zentrale der PresseCompany. Hier sitzt unsere fleißige Eventmanagerin Katrin, die derzeit alle Hände voll zu tun hat, damit die Golftour, die Immo-Lounge und die Wohnküche so toll laufen, wie sie es tun. Der Stress veranlasst Katrin dazu, eine tägliche Runde durch das Büro einzulegen, in der Hoffnung hier und dort ein Schokolädchen, ein paar Gummibärchen oder ein Stück Kuchen zu ergattern – dabei ist sie keineswegs wählerisch, nur Hannas Apfelringe im Schokomantel haben es bisher geschafft, nicht in ihr Repertoire aufgenommen zu werden. (Zeichnet sich hier etwa für alle Betroffenen eine Geheimstrategie ab??) Wir hoffen jedenfalls die fröhliche Rheinländerin nach dem Stress der Golftour auch mal wieder ab und zu bei uns am Mittagstisch sehen zu dürfen. Mich persönlich würde es jedenfalls sehr freuen, wenn das kleine Team der Fußball-Desinteressierten wieder Verstärkung bekommt!

Wenn Sie nun etwas genauer hinsehen, sehen Sie hinter einem Berg aus Post-Its unser neuestes Teammitglied Jeannette. Ihre geheime Leidenschaft für Post-Its (nun gut, ganz so geheim ist sie eigentlich gar nicht) wird nur noch von ihrer Leidenschaft für Minis und Möpse (die Hunde!) übertroffen. Bei der PresseCompany unterstützt sie nicht nur Katrin bei den Events, sondern ist unsere Büro-Allrounderin. Sie hält den Kontakt zu Handwerkern, Büromateriallieferanten, Paketdienstleistern und Zustellern jeglicher Art vorbildlich aufrecht. Und auch uns vergisst sie nie in regelmäßigen Abständen mit köstlichem Kaffee aus einer Privatrösterei zu versorgen. Es liegt also wirklich nicht am Kaffee selbst, wenn er mal wieder gewöhnungsbedürftig aus der Jura-Maschine kommt. Soviel zur Schweizer Qualität…

Als Ruhepol in dem sonst telefonatsbedingt sehr lauten Büro lächelt uns Anja entgegen – verantwortlich für Finanzen und Personal. Abgesehen von ihrer herzlichen Art erkennt man sie vor allem an ihrem sehr guten Kleidungsstil, den sie trotz des Fulltime-Jobs als sehr engagierte Mama immer beibehält. Vielleicht ist sie auch deswegen so eine Power-Mami weil sie sich bei der Teewahl ausschließlich auf gesunde Kräuterkompositionen beschränkt? Oder vielleicht auch einfach nur weil sie muss, denn ihr Mann, der gleichzeitig unser Chef ist, ist ständig unterwegs. Wie auch immer, wir bewundern sie jedenfalls dafür, dass sie auf so vielen Hochzeiten auf einmal tanzen kann und dabei noch kein einziges Mal einen schlechten Tag hatte!

Damenzimmer

Die Reise führt uns weiter ins PHANTOM-ZIMMER. Ja, Sie haben richtig gehört. Trotz Schnitzeljagd-Mood möchte ich es Ihnen dieses Mal nicht zumuten, selbst auf die Lösung zu kommen. Deshalb spanne ich Sie auch nicht länger auf die Folter: Hier sitzen in sehr unregelmäßigen Abständen unsere beiden Mädels Michi und Kerstin. Die Betonung liegt auf sehr unregelmäßig. Vielleicht erklärt das nun ein wenig besser den Namen des Zimmers.

Unsere Michi arbeitet nämlich aus dem Home-Office in Freiburg und ist ein voller PR-Profi – und nicht zu vergessen:  in den meisten Fällen gleichzeitig auch ein Traum in Pink. Deshalb verwandelt sich das Phantom-Zimmer mit ihrer Anwesenheit auch immer in das pinke Zimmer, denn vom Laptop, über die Maus, über das Mousepad bis hin zum Lippenstift, der Tasche … naja ihr könnt es euch ja denken. Doch eins muss gleich klargestellt werden: Michi ist die absolut einzige Person, die das einfach kann! Und da ich aus diesem Staunen nicht mehr herauskomme, vertrete ich mittlerweile die Meinung, dass Michi ein viel größerer Fuchs ist als wir alle denken und das Ganze nur ein Täuschungsmanöver ist, denn eins steht fest: Von dummer Blondine ist hier definitiv keine Spur! Ich bin also sehr froh, von dieser lieben, hilfsbereiten und intelligenten Person immer wieder lernen zu dürfen, wie das PR-Business läuft. Außerdem verbindet uns natürlich noch die Lebenseinstellung, dass deftiges Essen eine absolut unnötige Erfindung ist und die Welt eine viel bessere wäre, wenn es jeden Tag nur Süßes gäbe!

Das zweite Phantom ist unsere Kerstin. Zu Katrins Pech ist die einzige konsequente Süßigkeitenlieferantin nur einmal die Woche in der PresseCompany – und zurzeit auch noch auf Mutter-Kind-Kur! Die liebevolle Mami kümmert sich bei uns um das Adressmanagement, wodurch sie sich durch ihre strukturierte, ordentliche und zuverlässige Art sehr qualifiziert. Zudem ist sie die einzige Person, die tatsächlich ihre Personalnummer kennt. Wofür man das braucht, ist die andere Frage, aber cool ist es definitiv! Eigentlich könnte sie hier ja ungestört arbeiten, aber das WLAN scheint ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung zu machen. Und dann noch dieser komische VPN-Client…

Phantomzimmer

Wie gut, dass ihr Büro gleich neben dem HERREN-ZIMMER liegt. Dort kann sich unser Azubi Boris nämlich immer wieder geduldig den technischen Schwierigkeiten widmen, die uns Tag für Tag das Leben schwer machen. Außer er ist, wie momentan, im Serbien-Urlaub, dann überkommt unsere Agentur eben mal wieder spontan die Steinzeit. Nun ja, wir wissen ja, du hast dir deinen Urlaub verdient und sind ja auch nicht unglücklich, wenn du uns dafür mal wieder ein bisschen vom selbstgebrannten Rakija, einem typisch serbischen Zwetschgenschnaps, mitbringst.

Wenn Boris weg ist, hat sein Ausbilder Jens und gleichzeitiger Anführer der Edeka-Fraktion noch mehr zu tun als er eh schon hat. Dass der lustige Jens Boris‘ Ausbilder ist, ist allerdings schwer zu glauben – nicht etwa aus Gründen fachlicher Inkompetenz, vielmehr aufgrund der Tatsache, dass Jens trotz des Altersunterschieds auch genauso gut Boris‘  bester Kumpel sein könnte. Denn der begabte Grafiker ist im Herzen noch ein Kind: Ob Star Wars oder Lego, Sammelfiguren, „extrem knuffige“ IKEA-Kuscheltiere oder Obstaufkleber im Pacman-Style, seine Leidenschaft ist grenzenlos. Besonders uns im Kinder-Zimmer kommt der Austausch über sammelwerte Ü-Eier-Figuren immer wieder zugute, doch dazu später mehr. Kaum zu glauben, dass unser gutmütiger Jens also zukünftig der Autor der hoffentlich baldigen „Grantler der Woche“-Beiträge auf unserem Blog sein wird. Aber gleich mal vorab: Der Schein trügt 😉

Nun erst mal zu einem weiteren Home-Office-Nutzer, der jedoch über der 1-Tages-Hürde bleibt und somit nicht ins Phantomzimmer verstoßen wurde: Unser Redakteur Johannes. Der frischgebackene Papa mit bayerischen Wurzeln beehrt uns trotz neuer Begebenheiten, wie beispielsweise Windeln wechseln, regelmäßig mit seiner Anwesenheit – um es nochmal festzuhalten: mindestens immer dienstags und donnerstags! Dann trudelt er aber immer zuverlässig ab 10 Uhr ein und wirft ein freundliches „Hola!“ in jedes Büro, was die Stimmung in Sekundenschnelle wieder in die Höhe treibt, sollte sie mal angeschlagen sein. Wir sind uns jedenfalls alle einig, dass er einen wundervollen Papi abgeben wird!

Und dann wäre da noch Christina… Jap… im Herrenzimmer! Obwohl sie sich dort hervorragend eingelebt hat und hundertprozentig von den Herren als gleichwertiges Mitglied akzeptiert ist, hat sie mein ganz besonderes Beileid verdient: Die Wände schmücken Fußballposter, die Tische Autogrammkarten von extrem leicht bekleideten Damen der Marke „C-Promis“ und die Gespräche drehen sich in 90% der Fälle um Fußball. Man könnte hier von unzumutbaren Arbeitsbedingungen sprechen. Doch unsere Christina bleibt gelassen, sitzt daneben und  lässt sämtliche fußballbedingte Donnerblitze entspannt an sich vorbeiziehen. Respekt von meiner Seite!

Herrenzimmer

Dann folgen Sie mir bitte als nächstes ins KINDER-ZIMMER. Hier sitzen Julia und ich und strahlen tagtäglich mit unserer Jugendlichkeit, um dem Zimmernamen alle Ehre zu machen. Nun ja… vielleicht verdanken wir den aber auch einfach unserer Schokoladenaffinität und der kindlichen Freude über all die tollen Spielsachen aus den Ü-Eiern. Interpretationssache. Des Weiteren verbindet uns noch der Hang zur Deko, weshalb unser Zimmer noch ein wenig mehr seinen Namen verdient hat. Und natürlich die Leidenschaft für Tee. Das wurde uns spätestens zu dem Zeitpunkt bewusst, als wir zwei Mal  innerhalb von zwei Monaten für insgesamt über 100 Euro Tee bestellt haben – aber zu unserer Verteidigung: Ab 50 Euro sind die Versandkosten gratis!!! Aus meiner Perspektive kann ich sagen, ich bin sehr froh über so eine tolle Bürokumpanin (und Wörtermaschine!) und gehe schon allein deshalb jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Auf dass unsere Ü-Eier-Igel-Sammlung endlich vollständig wird!

Kinderzimmer

Nun haben Sie die Wahl: Entweder Sie gehen außen rum oder zwischendurch, denn von unserem Büro ins MÄDCHEN-ZIMMER führen sogar zwei Türen! Hier sitzt eine weitere Kombi aus PR und Redaktion, die sich aber in einem Punkt von uns unterscheidet: Sport!

Unsere Susi ist nicht nur der sportlichste Mensch, den ich kenne (an dieser Stelle könnte man natürlich auch mal grundsätzlich darüber nachdenken, ob die Leute mit denen ich sonst verkehre da ein idealer Maßstab sind, aber lassen wir das…), sondern auch die einzige, die es je geschafft hat, mich zum Sport zu überreden. Gut, es war vielleicht nur Yoga und nicht etwa ein Marathon, aber das ist ja schon mal ein Anfang! Dafür geht Susi sogar bei 30 Grad joggen und schafft es als Einzige, die Treppen in der Mittagspause ohne hechelnde Sterbegeräusche zu erklimmen. Sie hat aber auch sympathische Seiten… 😉 Susi ist ein total lieber und lustiger Mensch, der immer ein offenes Ohr hat und auf den man sich verlassen kann.

Ihr gegenüber sitzt Hanna, die mittlerweile bestimmt bei ihrer achten Tasse Kaffee ist. Während das mit dem Kaffee bei ihr immer ganz schnell geht, hat sie offenbar Probleme mit fristgerechter Nahrungsaufnahme. Jeder noch so kleine Snack wird mit Babymäusebissen zu sich genommen und mindestens 50 Mal gekaut, bevor der Brösel seinen Weg zum Magen endlich fortführen darf (wenn dann überhaupt noch was ankommt).  Das heißt aber nicht, dass Hanna deshalb weniger isst, im Gegenteil – sie braucht dafür eben nur den ganzen Tag. Aber so ständig am Essen zu sein, hat ja schließlich auch was! Besonders toll an Hanna ist aber ihre Begeisterungsfähigkeit! Wenn es ihr etwas Mal angetan hat, ist sie sich nicht zu schade, dies noch Tage, Wochen und Jahre danach zum Gesprächsthema am Mittagstisch zu machen. Mit ihrer guten Laune reißt sie dabei immer alle mit – selbst wenn es nur um den Salat vom Döner nebenan geht, aber der war ja auch „so lecker und dann auch noch so günstig. Und mein Gott war das viel! Und das für den Preis! Echt lecker! Und günstig!“ – aber selbst den hat sie nur im Schneckentempo genießen können. Und das obwohl er so lecker war. Und so günstig. Liebe Hanna, bleib auf jeden Fall so, wie du bist!

Mädchenzimmer

Nun hat die Reise bald ein Ende. Folgen Sie mir bitte noch ins letzte Zimmer – das CHEF-ZIMMER. Hier sitzt, wenn er nicht gerade Golf spielt oder auf sonst einer Networking-Veranstaltung rumturnt, unser Visionär Rainer. Er ist der Kapitän des Schiffs. Keine Welle ist ihm zu hoch, keine See zu tief, kein Wind zu stürmisch. Immer wieder hat er Land in Sicht, immer wieder kriegt er das Ruder wieder gekonnt in den Griff und seine Mannschaft ins Trockene – lediglich das Einräumen der Spülmaschine scheint von Zeit zu Zeit eine nicht zu bewältigende Herausforderung zu sein. Doch wir nehmen es dir nicht übel, Rainer. Denn wie wir aus sicherer Quelle wissen, „mach[st] [du] das daheim auch nie!!!“

Chefzimmmer

Ich bedanke mich für Ihre Zeit und hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Eindruck von unserem tollen Team geben, von dem ich ein stolzer Teil sein darf.  Ich wurde hier von Anfang an sehr herzlich aufgenommen und bin sehr dankbar für all die lieben Kollegen, die den Arbeitsalltag Tag für Tag ein wenig aufhellen! :-)

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