PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Category: Allgemein (page 1 of 5)

Der Fotograf

Thomas Kiehl begeistert mit ausdrucksstarken, lebendigen und authentischen Fotografien und fotografischen Dokumentationen. Seit Jahren ist er ein treuer Partner der PresseCompany und unterstützt die Agentur mit hochwertigen Fotogalerien sowie brillanten Aufnahmen.

 

Der gelernte Fotograf war jahrelang als Pressefotograf tätig, bevor er Print-, Medien- so wie Image- und Businessportraits für regionale und internationale Unternehmen anfertigte. Neben diesen Tätigkeiten führte er außerdem Reportagen und fotografische Dokumentationen für jegliche Anlässe durch.

 

Seine Leidenschaft für die Fotografie und das Schöne in der Momentaufnahme wurde vor allem durch seine Begeisterung für Events und Veranstaltungen geprägt. Über den Beruf des Fotografen sagt er: „Es ist der Schönste Beruf, wenn man mit der Kamera eins wird.“ Für die perfekte Momentaufnahme bleibt er immer im Fokus und drückt dann im richtigen Licht ab.

 

Leidenschaft, Spaß und Leichtigkeit – diese drei Komponenten spiegeln laut Thomas Kiehl die Grundelemente einer guten und stabilen Zusammenarbeit, die Erfolg und Professionalität mit einbringt. Dabei spielen natürlich auch Sympathie und Verständnis eine gravierende Rolle, „wenn zwei gleichwertige Profis gemeinsam eine Aufgabe lösen und über das Ziel hinausschießen, ist Erfolg garantiert“.

 

Für Anfänger hat der Profi-Fotograf ebenfalls einige Tipps parat. Die Inspiration durch Magazine und Printmedien sei essentiell um sich weiter zu entwickeln und vor allem sollte man keine Scheu vor Neuem haben, „alles ausprobieren und dann daraus seinen eigenen Stil kreieren.“

 

Cloud-Computing in der Immobilienwirtschaft

Cloud-basierte Unternehmenslösungen stehen immer häufiger im Fokus der Bau- und Immobilienbranche: Bereits 26 Prozent der Wohnungsunternehmen nutzen laut einer Umfrage des GdW Cloud-Computing. Welche Vorteile ergeben sich durch Cloud-Computing in der Immobilienwirtschaft und welche Risiken gibt es?

Unter Cloud-Computing versteht man die Bereitstellung von IT-Infrastruktur und IT-Dienstleistungen über ein Netzwerk. Die Cloud ermöglicht also Unternehmen und Nutzern, ihre Daten an einem nicht lokal installierten Rechner oder Netzwerk zu speichern. Anwendungen, Services und abgelegte Daten können so jederzeit von überall abgerufen und genutzt werden.

Steigende IT-Komplexität, riesige Datenmengen und wechselnde Anforderungen sind auch in der Immobilienwirtschaft wichtige Faktoren, die im Zuge der Digitalisierung an Bedeutung gewinnen. Cloud-Computing ist für die Immobilienbranche essentiell, wenn deren Vertreter langfristig und zukunftsorientiert Effizienzgewinne, besonders bei unternehmensinternen Prozessen, erzielen wollen.

Cloud ist nicht gleich Cloud

Dabei wird zwischen drei Cloud-Modellen unterschieden: Public- und Private-Cloud sowie Hybrid-Cloud. Bei der Public-Cloud werden Services von externen Anbietern genutzt. Bei der Private-Cloud hingegen, betreibt das Unternehmen sämtliche Computing-Dienste im eigenen Rechenzentrum. Die sogenannte Hybrid-Cloud ist eine Kombination der Public- und Private-Cloud: Elemente beider Modelle werden verbunden. Dabei können Teile der Infrastruktur lokal vorliegen und gleichzeitig auf Services von Cloud-Anbietern zugegriffen werden. Viele Unternehmen bevorzugen die Hybrid-Cloud, da auf diese Weise vor allem individuelle Bedürfnisse der Nutzer erfüllt werden können.

Vorteile und Risiken

 Die Vorteile des Cloud-Computings für Unternehmen sind vielfältig: Kein Wartungs- oder Verwaltungsaufwand, große Speicherkapazität sowie globale Nutzung von Anwendungen und Services jederzeit und überall. Außerdem:

Agilität – Infrastrukturen werden individuell angepasst und neue Software kann schneller eingeführt werden.

Kosten – Investitionskosten für den Betrieb lokaler Datencenter oder den Erwerb von Hardware und Software fallen nicht an.

Zuverlässigkeit – Datensicherung sowie die Wiederherstellung von Daten können problemlos erfolgen.

Speicherplatz – Clouds bieten, abhängig von den Kosten, in der Regel unbegrenzten Speicherplatz.

Doch Cloud-Computing bringt auch Risiken mit sich. Besonders beim Thema Datensicherheit haben viele Unternehmen Bedenken. Daher ist es wichtig, nur mit Dienstleistern zu arbeiten, die Rechenzentren mit modernster Technik, eine sichere Antivirensoftware und sichere Firewalls nutzen.Schließt man diese Risiken durch die Wahl eines zuverlässigen Anbieters aus, verspricht Cloud-Computing essentielle Effizienzgewinne, die die tägliche Arbeit auch in Wohnungsunternehmen deutlich erleichtern.

 

Bildnachweis: iStock

Wohnkonzepte der Zukunft

Im Zeitalter der Entwicklungen wie „Digitalisierung“ und „Individualisierung“ verändert sich nicht nur das Berufsleben – das Wohnen wird neu revolutioniert und passt sich den wechselnden Bedürfnissen der Gesellschaft an. Neue Konzepte ermöglichen flexible Lebensweisen für jeden: Wie wird sich das Wohnen in Zukunft verändern? Welche Anforderungen werden an Wohnimmobilien gestellt? Ein Blick in die Zukunft.

Wohnhochhäuser, Vertical Village und Mikro-Apartments – Diese drei Wohnkonzepte gewinnen derzeit schnell an Popularität in der Gesellschaft.

Wohnhäuser: Luxus in der Höhe

In vielen Großstädten ist der Bau bereits zugange: Der Luxus und der Wunsch in der „Höhe“ zu wohnen findet überall in der Gesellschaft großen Zuspruch. Bei dieser Nachfrage ist es kein Wunder, dass Städte wie Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und Düsseldorf schon in große Wohnhausbauprojekte investieren.

Durch das Vertical Village, das senkrechte Dorf, muss das Wohnhochhaus fast nicht mehr verlassen werden: Bei diesem Konzept entstehen Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Gastroangebote und Wohnflächen neben- und übereinander. Besorgungen können eben direkt im vertikalen Dorf erledigt werden.

Im Gegensatz zu diesem Trend stehen Mikro-Apartments. Sie sind nicht nur preiswert, sondern auch komfortabel: Alle nötigen Möbel befinden sich im Apartment, für Unnötiges ist kein Platz. In großen Metropolen lässt es sich so effizient, praktisch und mit Leichtigkeit leben.

Neben diesen Projekten und Wohnkonzepten, zeigen auch Konzepte der Zukunft neue Dimensionen des Wohnens: Innovative Ideen, Funktionen und Möglichkeiten erlauben es den Bewohnern, das Wohnen neu für sich zu entdecken und nach Bedarf umzustellen.

Conceptual Living: Flexible Wohnkonzepte

Mit „Conceptual Living“ gestalten Menschen ihre Wohnumgebung entlang ihrer Lebensphasen. Dabei stehen die Flexibilität und die Veränderbarkeit der Wohnräume im Vordergrund. Mit modularen Wohnelementen und offenen Grundrissen können Räume und Wohnungen je nach Bedarf verändert werden. Die Regeln bestimmen wir: Ob ein Raum als Büro, Wohnlounge oder Schlafzimmer genutzt wird oder ob alle drei Elemente sich ebendort vereinen lassen, ist unserer Vorstellungskraft und Offenheit überlassen. Mit Conceptual Living soll Wohnen mit Spontanität und Leichtigkeit verbunden werden.

Collaborative Living: Shareconomy verändert das Wohnen

Das dezentrale Wohnen bezeichnet eine urbane Wohnform bei der die Verfügbarkeit von Wohnfunktionen und die Nutzungsoptionen innerhalb von Wohnflächen und Häusern eine entscheidende Rolle spielen. Das Konzept beruht auf einem intensiven Gemeinschaftssinn: Das Wohnen definiert sich durch kollaborative Angebote und flexible Wohnmöglichkeiten. Küchen, Gärten und Räume können „geteilt“ werden und werden zu Gemeinschaftsräumen. Nicht der Besitz, sondern die Verfügbarkeit machen diese Art des Wohnens zu etwas Besonderem.

Smart Home: Komfort beim Wohnen

Sensoren, Kameras und gesteuerte Systeme – diese technischen Hilfsmittel sollen in Zukunft für mehr Komfort in den eigenen vier Wänden sorgen. Die vernetzte Wohnung berücksichtigt individuelle Bedürfnisse und Wünsche: Von Raumtemperatur bis zu Lichtregulierung, mit einem Fingertipp können alle Systeme bequem gesteuert werden. Das Wohnkonzept ermöglicht nicht nur Komfort, sondern spart auch Energie und gewährt mehr Sicherheit. Der Stromverbrauch aller Geräte kann praktisch kontrolliert werden, zu dem können diese beim Verlassen des Hauses durch eine Applikation ausgeschaltet werden.

Immobilienunternehmen sind gefragt: Durch die Digitalisierung sowie neuester technischer Entwicklungen kann es den Playern der Immobilienbranche gelingen diese innovativen Wohnkonzepte und Projekte im Wohnungsbau in die Tat umsetzen. Diese neuen Bau- und Wohnweisen bieten viele Vorteile in Ökonomie und Ökologie für alle Beteiligten. Um das Leben in der Zukunft einfach, praktisch und innovativ zu gestalten, müssen die Angebote der Zukunft angenommen und realisiert werden.

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Blockchain: Welchen Einfluss hat diese Technologie auf die Immobilienwirtschaft?

Eine Technologie verändert die Zukunft: Von der Blockchain haben schon viele gehört – doch nur wenige wissen, wie sie funktioniert. Dabei hat sie das Potential die Immobilienbranche zu revolutionieren.

Keine Notare für Vertragsunterzeichnungen nötig? Produkte mittels Blockchain schützen? Keine papierbasierten Prozesse mehr? Neue Technologien könnten es ermöglichen: Blockchain und Kryptowährungen wie Bitcoin verändern nicht nur Prozesse im Energie- und Finanzsektor sondern auch in der Immobilienwirtschaft. Die sichere Speicherung und Übermittlung von Daten und Dokumenten ist deshalb ein wichtiges Thema. Vor allem die Blockchain-Technologie kann zum Schutz dieser digitalen Daten und Dokumente genutzt werden. Hauptbeweggründe für den Einsatz von Blockchain sind Sicherheit, Transparenz und Effizienzsteigerung – denn die Gefahr einer Datenmanipulation wird unterbunden. Wie funktioniert diese Technologie genau und welche Potenziale bieten sich für die Immobilienbranche?

Blockchain: Was ist das?

Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, mit der Unternehmen oder Personen verifizierte, manipulationssichere und verschlüsselte Textdateien miteinander teilen können. Diese Technologie ist eine „Open Source Software“, die von jedermann genutzt werden kann. Vereinfacht gesagt, bildet die Blockchain-Technologie eine Kette von Blöcken, d. h. Daten werden zu einzelnen Blöcken zusammengeführt und auf Gültigkeit geprüft. Danach erfolgt der Prozess „Proof of Work“, hierbei werden die einzelnen Blöcke an die Kette der bereits bestehenden Blöcke angefügt. Die Technologie kann man als Netzwerk mit verschiedenen Nutzern betrachten, in dem wichtige Informationen unter Berücksichtigung festgelegter Regeln verarbeitet und abgespeichert werden. Mit diesem Verfahren können Informationen lückenlos erfasst und auf ihre Richtigkeit geprüft werden.

Vielseitige Technologie

Ursprünglich wurde die Blockchain für Digitalwährungen wie Bitcoin entwickelt, doch mittlerweile existieren mehr Anwendungsbereiche für diese innovative Technologie: Die sogenannten Smart Contracts dienen zur dezentralen Abwicklung von Verträgen, das heißt Prozesse und Bedingungen eines herkömmlichen Vertrags können automatisiert werden. Dabei handelt es sich um eine Folge von Aktivitäten, die ausgeführt werden, sobald eine bestimmte Situation eintritt. Diese Verträge lassen sich auf einer Blockchain ablegen – so können wichtige Daten oder Eigentumsverhältnisse organisiert und gespeichert werden. Dadurch entfällt die menschliche Überwachung oder eine schriftliche Fixierung des Vertrags – Drittparteien sind nicht mehr notwendig. Diese simplen Verträge ersparen allen Beteiligten Zeit und Kosten.

Durch diese Technologie werden zukünftig dritte Instanzen wie Banken oder Notare nicht mehr notwendig sein, um Transaktionen oder Verträge abschließen zu können. Dadurch können der Austausch und die Abhandlung von Verträgen kostengünstig erfolgen. Zu dem ist eine manuelle Prüfung der Prozesse nicht mehr nötig:  Schwachstellen in der Lieferkette oder im Zahlungsverkehr werden automatisch aufgespürt. Blockchain bietet eine Möglichkeit große Datenmengen unternehmensübergreifend zu sammeln – gleichzeitig wird ihr Schutz mittels Verschlüsselung gewährleistet.

Chancen in der Immobilienwirtschaft

Auch für die Immobilienbranche birgt diese Technologie eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Transparenz, Geschwindigkeit und maximale Effizienz zu erreichen: Kaufverträge, Grundbucheinträge und andere wichtige Daten können mit ihrer Hilfe sicher gespeichert und analysiert werden. Kosten für dritte Instanzen werden eingespart. Mithilfe der Blockchain lässt sich also der gesamte Lebenszyklus einer Immobilie digital, von ihrer Planung über den Bau und die Bewirtschaftung bis zu ihrem Abriss abbilden und verwalten. Die Blockchain-Technologie dient als Wegweiser in der Digitalisierung für die Immobilienbranche. Sie bietet neue, innovative Geschäftsmodelle für die Beteiligten. Prozesse der Immobilienwirtschaft können dank dieser Technologie vereinfacht, überarbeitet und revolutioniert werden.

 

Bildnachweis: iStock

Interview: Der alte Hase und die Neue

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Wann war dein erster Arbeitstag?

Jens: Januar 2006

Esra: April 2018

Was war deine erste Aufgabe bei der PresseCompany?

Jens: Angefangen habe ich als Praktikant. Meine erste Aufgabe war eine typische Redaktionsaufgabe. Sie bestand darin, einen Artikel über eine „Indoor-Golfanlage“ zu schreiben. Heute gibt es diese Golfanlage gar nicht mehr. Ich fand es ziemlich interessant und ging die Aufgabe damals sehr enthusiastisch an und konnte auch überzeugen.

Esra: In meiner ersten Woche habe ich einen Artikel zum Thema „Newsletter-Marketing“ geschrieben. Da die PresseCompany bereits verschiedene Newsletter herausgebracht hat, fand ich das Thema sehr passend. Ich persönlich habe somit auch selbst mal gelernt, wie diese Marketingstrategie funktioniert.

Was war dein erster Eindruck bei der PresseCompany?

Jens: Ich habe mich damals sofort wohl gefühlt, obwohl ich anfangs natürlich etwas aufgeregt war. Die Tätigkeit hat mir von Anfang an Spaß gemacht und die Stimmung in der Agentur war einfach aufgelockert und entspannt.

Esra: Ich war ziemlich aufgeregt an meinem ersten Arbeitstag. Als ich dann von einem Kollegen aus der Event-Unit freundlich empfangen wurde, ging die Aufregung sofort weg. Die familiäre und lockere Atmosphäre bei der PresseCompany hat mir geholfen, mich sofort in den Arbeitsalltag zu integrieren und mich unter den Kollegen wohl zu fühlen.

Was ist dein Highlight im Arbeitsalltag?

Jens: Die Ergebnisse unserer Arbeit zu sehen, also Exposés oder Geschäftsberichte einfach mal in der Hand zu halten und zu sehen, wie es dann geworden ist. Da das fast täglich vorkommt, würde ich es als eine tägliche Besonderheit bezeichnen.

Esra: Ich würde sagen bis jetzt das gemeinsame Mittagessen. Man sitzt beisammen, isst zusammen und lacht viel. Egal wie stressig der Arbeitsalltag manchmal sein kann, das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen gibt einem wieder etwas Energie für die bevorstehenden Aufgaben.

Search Engine Optimization

Für unsere Kunden haben wir tagtäglich mit dem Schreiben von Texten zu tun. Auf Wünsche und Anforderungen einzugehen, ist daher bei unserer Arbeit nichts Neues. Mit dem kometenhaften Aufstieg des Online-Marketings kommt seit einiger Zeit eine neue Variable hinzu – Google. SEO heißt hier das Zauberwort, das häufig als Star des Online-Marketings bezeichnet wird. Doch was ist SEO?

SEO steht für Search Engine Optimization, oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Es dient dazu, Internetseiten so zu gestalten, dass sie ein besseres Ranking in der Ergebnisliste von Google erreichen. Neben der technischen Gestaltung hat auch die inhaltliche Gestaltung einen hohen Stellenwert bei der Suchmaschinenoptimierung. So sind die wichtigsten SEO-Bestandteile relevante Inhalte, der Einsatz von Keywords, Titel Tags und Meta-Beschreibungen sowie die interne Verlinkung auf der eigenen Homepage. Beim Schreiben von Texten muss also unter anderem berücksichtigt werden, dass sie Passagen und Keywords enthalten, die Nutzer so bei Google eingeben, um etwas zu finden. Außerdem sollten die Texte einzigartig, ausreichend lang und aktuell sein. Dieses Maßnahmen-Paket wird als Onpage-Optimierung bezeichnet.

Besonders wichtig sind außerdem Links von anderen Seiten, die auf die eigene verlinken, sogenannte Backlinks. So stellt Google fest, ob es sich um eine vertrauenswürdige Seite handelt. Diese Maßnahme wird als Offpage-Optimierung bezeichnet.

 

 

Blog SEO

Das Google-Suchergebnis der PresseCompany. Quelle: Screenshot Google

 

Doch wozu dieser ganze Aufwand? Google untersucht Internetseiten mit Hilfe eines Algorithmus darauf, wie gut sie sich für einen menschlichen Leser eignen und sortiert die Seiten in einem Ranking. So garantiert Google, dass die Nutzer schnell und auf direktem Weg zu ihrem Suchergebnis kommen. Und Google macht seinen Job gut. Mittlerweile sind es die User der Suchmaschine gewohnt, ohne lang zu scrollen, bereits auf der ersten Suchergebnisseite ihr Ergebnis zu finden. Das hat zur Folge, dass nur noch ein sehr kleiner Teil auf die zweite oder die darauf folgenden Seiten der Suchergebnislisten schaut. Für Unternehmen oder Dienstleister ist es daher extrem wichtig, im Ranking weit vorne zu stehen, um wahrgenommen zu werden – neben Empfehlungen aus den sozialen Netzwerken und direkten Zugriffen ist Google der häufigste Weg, wie Kunden auf eine Internetseite kommen.

Allerdings kann eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung unter Umständen sehr lange dauern. Deshalb bietet Google den Dienst Google AdWords an. Werbetreibende können hier Anzeigen schalten, um im Ranking weiter oben zu landen. Diese Möglichkeit eignet sich besonders, um kurzfristig zu werben und so einen hohen Traffic zu generieren.

Für eine langfristige Positionierung im oberen Teil des Rankings, ist die Optimierung von Internetseiten, hinsichtlich der Vorlieben von Google, die Grundlage für hohen Traffic über die Suchmaschine. Unternehmen oder Dienstleister, die sich auf lange Sicht im Internet Gehör verschaffen wollen, kommen daher nicht um SEO herum. Werden die wichtigsten Faktoren beachtet und die Inhalte für den Nutzer optimal aufbereitet, werden die Sichtbarkeit und damit auch der Traffic sowie die Konversionsrate gesteigert.

 

Was ist Influencer-Marketing?

Was sich im ersten Moment so anhört wie die Werbekampagne einer hartnäckigen Grippe, ist aktuell einer der angesagtesten Marketing-Trends. Influencer haben nämlich nichts mir der Influenza gemeinsam, sondern sind Personen, die aufgrund ihrer starken Präsenz und hohen Followerzahlen in den sozialen Netzwerken für Werbung und Vermarktung in Frage kommen. Die Bezeichnung ist abgeleitet aus dem englischen „to influence“, was so viel bedeutet wie „beeinflussen“. Besonders beliebt für diese Art des Marketings sind die Online-Dienste Instagram und YouTube.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Menschen sind eher dazu veranlagt, Dinge gut zu finden und zu kaufen, die sie von Freunden, Bekannten oder prominenten Vorbildern empfohlen bekommen. Studien, wie die des New Yorker Medienunternehmens Nielsen, belegen, dass persönliche Empfehlungen einen größeren Einfluss auf das Konsumentenverhalten im Vergleich zu allen anderen Werbeformen haben. Genau das machen sich Marken und Unternehmen mit dem Influencer-Marketing zu Nutzen. Influencer machen eine Marke oder ein Produkt zum Gesprächspunkt unter ihren Fans, empfehlen dies ihrer Zielgruppe weiter und schaffen passende Inhalte. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Influencer verpacken die Werbebotschaften in Videos, Bilder, Produkttests oder Tutorials.

Influencer

Quelle: Screenshot Instagram Thomas Müller

Influencer-Marketing ist eine Möglichkeit des Online-Marketings, um Botschaften, vorbei an Adblockern, zu den Konsumenten zu bringen. Denn um Adblocker müssen sich Influencer keine Sorgen machen. Der Hinweis „werblicher Inhalt“ oder „Ad“ ist oft das einzige Zeichen, woran Konsumenten einen gesponserten Inhalt erkennen können.

Im Prinzip ist es möglich, für jede Art von Produkt erfolgreiches Influencer-Marketing zu betreiben. Zwar ist es naheliegender, für Mode oder Gadgets mit Influencern zu werben, aber auch andere Zielgruppen eignen sich dafür. Denn nicht nur die Followerzahl der Influencer ist entscheidend, sondern auch wie und wo sie vernetzt sind.

Deshalb nutzen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen dieses neue Marketing-Tool. Zu den bekanntesten gehören unter anderen die Deutsche Bahn oder der Drogeriekonzern dm. Aber auch Unternehmen aus anderen Branchen, wie der Münchner Verlag Vision Media oder der GdW, setzen bei ihrer Marketingstrategie auf Influencer. Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen arbeitet beispielsweise mit dem YouTuber Julian Jarow zusammen, um für den Ausbildungsberuf des Immobilienkaufmanns zu werben. Auf seinem Kanal „Julianvlogt“ mit über 400.000 Abonnenten ist ein Video zu sehen, in dem sich der Influencer mit seiner Karriere nach seiner YouTube-Zeit beschäftigt und dabei auf den Beruf des Immobilienkaufmanns stößt.

Dieses Beispiel zeigt, dass mit kreativen Ideen Influencer-Marketing in nahezu jeder Branche möglich ist.

Mir gefällt dieser Tweet nicht

 

Five people texting. Social media concept

Quelle: iStock

 

Als PR-Volontär ist es einer meiner Aufgaben, unsere Social Media-Kanäle mit interessanten Posts zu versorgen. Bei meiner Recherche nach neuem Content treffe ich immer wieder auf teilweise kuriose Fundstücke. So auch heute. Auf der Website des britisch-amerikanischen Nachrichten-Anbieters Mashable habe ich erfahren, dass der Kurznachrichtendienst Twitter seit Ende des letzten Jahres die Option anbietet, Beiträge mit einem virtuellen Daumen nach unten zu bewerten. „Mir gefällt dieser Tweet nicht“ heißt diese Option ganz konkret. Handelt es sich dabei um den sagenumwobenen Dislike-Button, dessen Einführung Facebook seit Jahren bekämpft? Das muss ich ausprobieren!

Auf unserem Twitterprofil @pressecompany teste ich die neue Option. Ich suche nach einem Tweet in der Timeline, der mir unpassend erscheint. Gefunden. „Mir gefällt dieser Tweet nicht“, gesehen und gedrückt. Dabei fällt mir auf, wie präzise dieser kurze Satz verdeutlicht, was ich von dem Beitrag halte. Während ich noch darüber nachdenke, ist er schon verschwunden. Stattdessen erscheint ein Vermerk: „Danke! Twitter nutzt das, um Deine Timeline besser zu machen.“ Bei der Option handelt es sich also nicht um einen Dislike-Button, wie ihn viele Social Media-User schon lange einfordern, sondern um eine Option, die den Newsfeed-Algorithmus beeinflusst. Schon länger ist klar, dass Facebook, Twitter und Co. nicht mit der Last In-First Up-Methode arbeiten, sondern ein komplexer Algorithmus darüber entscheidet, was wir sehen und was nicht. Was wir liken, teilen oder wie lange wir einen Beitrag anschauen, verarbeitet der Algorithmus, zieht daraus seine Schlüsse und entscheidet, was in der individuellen Timeline erscheint und was nicht. Das alles passiert ohne aktives Zutun der Nutzer. Mit der neu eingeführten Option bietet Twitter die Möglichkeit, den Algorithmus aktiv zu beeinflussen.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Seiten, die unpassende oder nicht relevante Beiträge schreiben zu entfolgen oder sogar zu blockieren, aber oft wird der Gegenüber dadurch alarmiert (wenn auch nicht direkt) und es kommt zu unnötigen Auseinandersetzungen. Mit der neuen, viel leiseren Variante – Twitter „zählt“ keine Dislikes – haben Nutzer dagegen die Möglichkeit, ohne großes Aufsehen ihre Timeline zu lenken.

Allerdings sollte die Auswahl nur mit Bedacht erfolgen, da es keine Möglichkeit gibt, sie in Zukunft wieder rückgängig zu machen, wenn sie nicht sofort danach widerrufen wird. Denn es ist davon auszugehen, dass die Auswahl den Algorithmus durch das aktive Signal des Nutzers deutlich beeinflusst. Außerdem vergrößert sich durch die neue Option die sogenannte Filterblase, das heißt es werden nur noch Beiträge angezeigt, die dem persönlichen Denken und Empfinden des Nutzers zusagen. Kritische Stimmen gehen unter. In unserer heutigen Zeit, in der kritisches Denken ungemein wichtig ist, muss daher sehr genau darauf geachtet werden, wann man die Option anwendet und wann nicht. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Twitter die Neuerung nicht an die große Glocke hängt und darüber hinaus, wie eine kurze Recherche ergab, auch nicht bei jedem Tweet zur Verfügung stellt. Während wir Twitter also helfen sollen, den Algorithmus zu beeinflussen, beeinflusst der Algorithmus, wie wir den Algorithmus beeinflussen können. Irgendwie gefällt mir das nicht.

Auf der Suche nach geeigneten Locations, unterhaltsamen Grillmeistern und dem perfekten Steak

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Als ich im Oktober letzten Jahres bei der PresseCompany als Eventmanagerin angefangen habe, war eine meiner ersten Aufgaben die Planung der diesjährigen Grill-Event-Reihe „meet&grill“. Die Grillveranstaltungen wurden für 2017 auf zwölf verdoppelt und werden nun an sechs zusätzlichen Standorten deutschlandweit durchgeführt. Meine Aufgabe als Eventmanagerin ist hierbei nicht nur die Veranstaltungsdurchführung am Grill-Abend, sondern auch die komplette Vorbereitung des Events. Von der Terminfindung und Location-Suche über die Sponsoren- und Teilnehmerakquise bis hin zur Give-Away-Suche muss alles genauestens durchgeplant und ein ständiger „Soll-Ist-Vergleich“ durchgeführt werden. Dabei helfen die Projektpläne der einzelnen Veranstaltungen. Projektpläne zeichnen sich dadurch aus, dass sie genauestens aufführen, wann welche Aufgabe von wem aus dem Team durchzuführen ist. Dabei wird eines klar: Eine Event-Reihe ist keineswegs die Arbeit eines Einzelnen, hier zählt Teamwork! Neben der Event-Abteilung sind die PR-Berater unabdinglich für das Verfassen von Anzeigen- und Einladungsinhalten. Ebenso unerlässlich sind unsere Grafiker, die durch kreative Ideen jeder Event-Reihe einen einzigartigen und individuellen Charakter verleihen. Wenn also eine Aufgabe in Verzug gerät, wirkt sich das auf alle folgenden Aufgaben aus und sollte schnellstens nachgeholt werden.

Wichtige Bestandteile meiner Arbeit sind vor allem die Location-Auswahl und damit auch die Suche nach einem unterhaltsamen Grillmeister sowie die Bestimmung harmonierender Menüs. Natürlich ist es besonders schwer, die richtige Location in einer Stadt zu finden, die weit von Stuttgart entfernt ist. Deshalb legen wir besonders viel Wert auf eine Besichtigung der Grillstätte. So können wir uns vor Ort einen Eindruck von der Koch-/Grillschule sowie den Kochutensilien und den Köchen machen. Am Veranstaltungsabend ist ein Grillmeister wichtig, der seinen Beruf ernst nimmt, unseren Teilnehmern Wissen vermitteln möchte und einen Unterhaltungswert bieten kann. Auch die Auswahl des Grill-Menüs ist für eine gelungene Veranstaltung sehr wichtig. Denn dadurch werden die Teilnehmer auf die Veranstaltung eingestimmt und der Appetit sowie die Vorfreude angeregt. Ein toller Nebeneffekt der Menüauswahl ist, dass ich ungewöhnliche Fleischsorten und Variationen probieren darf, die ich normalerweise nicht grillen oder kombinieren würde.

Als nächster Schritt folgt dann das Teilnehmermanagement. Unsere drei Zielgruppen, bestehend aus Hausverwaltern, Bauträgern/Projektentwicklern und Wohnungsbaugenossenschaften sowie Wohnungsbaugesellschaften, werden zunächst mittels „Save the Date“ angeschrieben. Ein paar Wochen danach folgt die postalische Einladung. Parallel läuft das Teilnehmerhandling bis zwei Wochen vor dem Veranstaltungsdatum, dem Anmeldeschluss. Dabei werden die Daten der Teilnehmer in einer Liste erfasst und anschließend erfolgt die Teilnahmebestätigungs- oder Absagemail, die leider versendet werden muss, wenn sich zu viele Teilnehmer für einen Grill-Abend anmelden.

Nun folgt der beste und spannendste Teil des Eventmanagements: „meet&grill“! Am Veranstaltungstag werden die letzten Vorbereitungen getroffen – dazu gehört Namenschilder ausdrucken, Fotokamera laden und Sachen packen, denn es geht in eine der zwölf ausgewählten Städte! Dort angekommen richte ich die „Give-Away-Taschen“, die am Ende des Abends von den Teilnehmern mitgenommen werden dürfen. Endlich treffen die Gäste ein… kommen alle, oder gibt es kurzfristige Absagen? Spannende Minuten gehen vorbei. Es folgt die kurze Eröffnungsrede, bei der ich alle wichtigen Infos des Abends verkünde, unsere Partner/Sponsoren stellen sich vor und ich übergebe an den Grillmeister. Die Grills laufen heiß, das Menü wird von den Teilnehmern vorbereitet, überall wird genetworkt und endlich geht es an die Grills. Hier zeigt der Grillmeister alle Tricks und Kniffe beim Grillen, Braten, Dämpfen und führt alle wichtigen Utensilien für das perfekte Steak und einen vorzüglichen Fisch vor. Nach dem das 4-Gänge-Menü gegessen und alle Teilnehmer und Sponsoren verabschiedet wurden, heißt es für mich durchatmen: geschafft! Jetzt kann ich entspannt ins Bett fallen!

Fest steht: Die harte Arbeit während meines dualen Studiums „BWL-Messe-, Kongress- und Eventmanagement“ in Ravensburg war jede Sekunde wert, denn dadurch kann ich meinen Traum als Eventmanagerin leben :)

Der Weg zur Arbeit

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Wie kommt man in Stuttgart am schnellsten von A nach B? Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Seit dieser Woche bin ich Volontär bei der PresseCompany und jetzt heißt die Frage für mich ganz konkret: Wie komme ich am schnellsten von Riedenberg in die Reinsburgstraße? Riedenberg liegt in der Nähe des Fernsehturms. Oben. Die Reinsburgstraße befindet sich im Herzen Stuttgarts. Unten.

Auto? Wäre sicher die gemütlichste Alternative. Aber in der Landeshauptstadt sind Parkplätze Mangelware. Außerdem ist der morgendliche Berufsverkehr das reinste Chaos. Und da wäre natürlich noch die ewige Feinstaubdiskussion. Aber lassen wir das. Auf das Auto ist meine Wahl jedenfalls nicht gefallen.

Bahnfahren? 2,90 Euro pro Fahrt sind nicht gerade günstig. 25 Minuten reine Fahrzeit sind gut. Allerdings brauche ich zu Fuß, von Zuhause aus, zehn Minuten zu meiner Haltestelle. Von der Haltestelle Schwabstraße in die Reinsburgstraße sind es nochmal fünf Minuten. Bahnfahren ist also teuer und für mich nur auf den ersten Blick schnell. Daher ist die Bahn auch raus.

Laufen? Nein.

Fahrrad? Keine laufenden Kosten und 30 Minuten von meiner Haustür zur Arbeit. Unschlagbare Argumente. Außerdem fahre ich sowieso gerne Rad. Das Fahrrad ist mein Favorit.

Der erste Arbeitstag. Tasche gepackt, Helm auf, Jacke zu und los. Ich stelle fest, dass es Anfang April morgens noch etwas kalt ist. Eigentlich fahre ich nur den Berg runter. Erst auf der Straße und dann durch den Wald, dann wieder auf der Straße. Die Autofahrer, die ich auf meinem Weg passiere, wirken nicht gerade begeistert. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie im Stau stehen. Ich bin froh, dass ich nicht in einem dieser Autos sitze. In der Reinsburgstraße angekommen, schließe ich mein Fahrrad ab. Eine App sagt mir, dass ich 339 Höhenmeter zurückgelegt habe, 236 davon bergab. Ich bin zufrieden mit meiner Wahl, auch wenn ich kurz an die Heimfahrt denke, auf der ich das alles wieder hochfahren muss.

Wir spulen vor. Feierabend. Ich hatte einen tollen ersten Arbeitstag und jetzt geht es wieder nach Hause. Helm auf, Jacke zu und los. Es geht fast nur bergauf. Ich mache meine Jacke wieder auf, dann ziehe ich sie ganz aus. Die Autofahrer, die mich auf meinem Weg passieren, wirken immer noch nicht begeistert. Keine Ahnung wieso. Ist mir auch egal. Ich würde jetzt gerne in einem dieser Autos sitzen. Dann habe ich es endlich geschafft. Ich bin oben. Die letzten Meter rolle ich bergab nach Hause. Auch wenn der Heimweg anstrengend war, fühle ich mich, jetzt wo ich oben bin, gut.

Die nächsten Tage werde ich wieder mit meinem Fahrrad losziehen. Und wenn ich mal gar keine Lust auf die Heimfahrt habe, fahren mein Rad und ich einfach mit der Zahnradbahn den Berg hoch.

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