PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Author: Janina

#TwitterwallDeluxe

Während sich unsere Eventmanagerinnen auf der Golftour, Wohn-Küche und ImmoLounge tummeln, zieht es uns PRlerinnen dann doch eher auf Events wie die Social Media Night im Mercedes-Benz-Museum (oder wohl eher: VOR dem Mercedes-Benz-Museum, doch dazu später mehr). Zusammen mit meiner Kollegin Susi habe ich mich am Montag also auf die Vorträge von Günther Holtorf, der mit seinem Mercedes 300 GD in 26 Jahren über 900.000 km um die Welt gereist ist, Oliver Mahn, dem Geschäftsführer des Filmbüros Baden-Württemberg und Thorsten Mühl, dem Director Digital Marketing von der Walt Disney Company, gefreut.

Doch so interessant (manche) der Vorträge auch waren, möchte ich in meinem heutigen Beitrag auf etwas ganz anderes eingehen: Die Twitterwall. Berühmt, berüchtigt und vor allem: extrem unterhaltsam. Ihr stand ein Drittel der großen Leinwand für die PowerPoint-Präsenation zur Verfügung. Unter #mbsmn waren sämtliche Beiträge, die mit diesem Hashtag versehen getwittert wurden, für alle Zuschauer zeitgleich auf der Twitterwall sichtbar. Klingt so lustig wie es ist – und deshalb wurde auch fleißig in die Tasten gehauen! Der Nachteil: Sie kann extrem vom Vortrag ablenken. Der Vorteil: Sie kann extrem vom Vortrag ablenken.

IMG_7320

Was sich also „hinter den Kulissen“ eines solchen Events abspielt, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Deshalb habe ich für euch heute die aussagekräftigsten und repräsentativsten Tweets zusammengesucht und hoffe, ihr fühlt euch anschließend als wärt ihr selbst dabei gewesen 😉

Fakt ist: Jeder scheint sich in der Open Air Arena gleich wohl gefühlt zu haben. Kaum Platz genommen, wurden auch schon mal die ersten Bestellungen aufgegeben:

bestellung

bestellung3

bestllung2

Naja, probieren kann man es ja mal!

Nach und nach stellten alle fest, dass das so wohl nicht funktioniert und man sich selbstständig zum Stand bewegen musste. Nun gut. Auf ein Neues. Doch auch das schien irgendwie nicht für jeden zufriedenstellend zu sein:

Unbenannt

Nachdem der erste Hunger und Durst gestillt war, wurde die Twitterwall schnell wieder zur Nummer 1. Auch wir sind dem Gruppenzwang verfallen und haben die Chance genutzt, uns mal offiziell anzukündigen:

pressecompany

Aus Repräsentationszwecken blieben unsere Tweets vom Firmen-Account aus doch etwas begrenzt. So manch einer konnte die Gunst der Stunde scheinbar besser nutzen:

oma

Vielleicht wäre da ein Anruf zielgruppengerechter gewesen, aber gut.

Dann ging es Gott sei Dank auch langsam mit dem Programm los, dessen Qualität sich meiner Meinung nach übrigens sehr gut an der Anzahl der Tweets pro Minute messen lassen konnte. Sprich: Weniger war in dem Fall mehr. Nach der Einführung (=viele Tweets) fesselte  Günther Holtorf mit der Geschichte über die Weltreise mit seinem Mercedes „Otto“ die Zuschauer (=wenig Tweets). Eine ziemlich simple Regel, die die Beziehung von Anzahl der Tweets in Abhängigkeit von der Beitragsqualität herausstellt. Hier besteht allerdings ab einer gewissen Qualität keine direkte Proportionaliät mehr. Kurz: Bei extrem interessanten oder lustigen Vorträgen geht der Angriff auf die Twitterwall wieder los. Das beste Beispiel dafür war Herr Holtorf, der aufgrund seines Alters zwar Probleme mit der Technik hatte…

technik2

technik3

technik7

technik6

…offensichtlich aber nicht mit der Potenz (oder zumindest dem Interesse daran):

tiere

tiere2

So manch einer stellte dazu weiterführende Überlegungen an:

selbe frau

Neben Fortpflanzungstipps und den Aufrufen zur Rebellion gegen die Technik konnte Herr Holtorf auch durch sein Know-how in der Automechanik punkten:

tipp vom profi

Auch seine politischen Ansichten über Nordkorea hielt er uns nicht vor:

fetti

Und weil er so sympathisch war, wurde ihm auch vieles nachgesehen:

politisch korrekt2

politisch korrekt

Nicht ganz so nachsichtig war das Publikum beim zweiten Vortrag, der tatsächlich etwas unglücklich vorgetragen wurde, es zugegebenermaßen nach „Otto“ aber auch nicht leicht hatte.

interview

interview dialog

Doch soll man bekanntlich ja immer das Positive im Leben sehen und so machte der ein oder andere Zuschauer eben das beste aus der Situation:

pornostimme

Ich persönlich ging anders mit der Situation um und nutzte die Zeit für einen Gang zur Toilette. Dieser Entscheidung schlossen sich viele an, wenn sie leider auch nicht bei allen so glimpflich ausging wie bei mir:

furz

Jedoch taten sich für mich an anderer Stelle Schwierigkeiten auf. Zum Glück konnte die Twitterwall meiner Orientierungslosigkeit vorbeugen:

reihe 13

Jap, der galt mir… War aber auch wirklich groß, diese Arena! (An dieser Stelle: Vielen Dank an meinen Retter, ich sehe dir die grammatikalische Schwäche gerne nach!)

Ansonsten wurde die Zeit der mangelnden Aufmerksamkeit dazu genutzt, festzustellen, wie kalt es geworden ist:

kälte2

kälte1

kälte6

Irgendwann war dann aber auch mal

werbung ende

und der Vortrag von Disney wurde freudig erwartet. Aufschlussreiche Zitate bildeten die Zuschauer weiter:

disney

Winnie Pooh

Und obwohl dieser Vortrag eigentlich sehr interessant war, fehlte es dem ein oder anderen dann doch ein an wenig „Insiderwissen“:

insiderwissen

Nun ja, vielleicht ist da auch jemand mit den falschen Vorstellungen an die Veranstaltung gegangen. Ich für meinen Teil war jedenfalls froh, wieder auf meinen Platz zurückgefunden und einen interessanten Abend erlebt zu haben! :)

Mein Team – Hinter den Kulissen der PresseCompany

Die erste Blog-Runde ist geschafft und die einzelnen Beiträge geben vielleicht sogar schon einen kleinen Eindruck über die Persönlichkeit und Eigenschaften jedes einzelnen von uns. Das brachte mich auf die Idee, meinen nächsten Beitrag dazu zu nutzen, tatsächlich einmal alle genauer vorzustellen, damit ihr einen Eindruck davon bekommt, wer bei der PresseCompany „hinter den Kulissen“ für euch arbeitet.

Ich habe lange überlegt, wie ich das am besten angehe. Wen stelle ich wann vor und in Verbindung mit wem? Zuerst war ich froh über die tausend möglichen Konstellationen, denn an Einteilungsmöglichkeiten scheitert es bei uns wahrhaftig nicht. Da gibt es die Edeka-Fraktion, die Koffeinabhängigen, die Selbstständigen, die Schokoladensuchtis, die Fußballbegeisterten, die Bambus-Garten-Besteller (in letzter Zeit die Fraktion mit den meisten Rückschlägen), die Golftourgestressten, die Sportskanonen (an dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich mich immerhin ein Mal der Yogastunde angeschlossen habe!!!) oder die Gesundheitsbewussten – im  Gegensatz zu den Koffeinabhängigen würden hier übrigens ein paar weitere Mitglieder nicht schaden (nur Hanna schafft beides!)…

So einfach diese Einteilung auch scheinen mag, ich wurde schnell eines Besseren belehrt: Leider gehören die wenigsten von uns nur einer dieser Fraktionen an. Man könnte uns nun vielleicht als lasterhaft bezeichnen, ich bevorzuge den Ausdruck vielseitig.

Und so entschied ich mich für die meiner Meinung nach einfachste Variante: Die Aufteilung nach Bürozimmern.  Begleiten Sie mich also auf eine virtuelle Reise durch die heiligen Hallen der PresseCompany!

Sobald wir die Eingangstür durchquert haben, laufen wir auch schon auf den ersten Raum zu. Was da wohl drin ist? Die Spannung steigt… oh, sowas aber auch! Nur das Besprechungszimmer… Das kann aber immerhin mit einem riesigen Bildschirm punkten. Leider entpuppt sich die funkgesteuerte Maus, die jedoch in 99% der Fälle keine Signale zu empfangen scheint, als Haken der Sache. Also schnell zur nächsten Tür.

Das KLEIN(E)-ZIMMER hat seinen Namen einmal der Tatsache, dass hier tatsächlich nur Teamleiter Benni sitzt, zu verdanken, andererseits Bennis Nachnamen. Um das ganze hier spontan ein wenig schnitzeljagdmäßig aufzuziehen, dürfen Sie diesem Hinweis gerne selbst auf unserer Homepage nachgehen. Ich stelle währenddessen Benni vor: Um es gleich mal vorweg zu nehmen, egal wo Sie arbeiten, Sie haben niemals einen cooleren Teamleiter als wir! Denn trotz seiner total ausgeglichenen, zuverlässigen, lieben und bescheidenen Art schlummert in Benni ein absoluter Partykönig, der jedes Frühlingsfest, jede Faschingsparty und jede Weihnachtsfeier mit seiner lockeren und lustigen Art bereichert! Ein ganz großer persönlicher Pluspunkt von meiner Seite: Als einziger der Herren schwingt er ausgiebig das Tanzbein – und das mit Erfolg! Man munkelt, dieses Taktgefühl rühre von vergangenen Hip-Hopper-Zeiten, hierfür gibt es aber bislang keine eindeutigen Beweise.

Kleine Zimmer

Folgen Sie mir nun ins DAMEN-ZIMMER und die gleichzeitige Zentrale der PresseCompany. Hier sitzt unsere fleißige Eventmanagerin Katrin, die derzeit alle Hände voll zu tun hat, damit die Golftour, die Immo-Lounge und die Wohnküche so toll laufen, wie sie es tun. Der Stress veranlasst Katrin dazu, eine tägliche Runde durch das Büro einzulegen, in der Hoffnung hier und dort ein Schokolädchen, ein paar Gummibärchen oder ein Stück Kuchen zu ergattern – dabei ist sie keineswegs wählerisch, nur Hannas Apfelringe im Schokomantel haben es bisher geschafft, nicht in ihr Repertoire aufgenommen zu werden. (Zeichnet sich hier etwa für alle Betroffenen eine Geheimstrategie ab??) Wir hoffen jedenfalls die fröhliche Rheinländerin nach dem Stress der Golftour auch mal wieder ab und zu bei uns am Mittagstisch sehen zu dürfen. Mich persönlich würde es jedenfalls sehr freuen, wenn das kleine Team der Fußball-Desinteressierten wieder Verstärkung bekommt!

Wenn Sie nun etwas genauer hinsehen, sehen Sie hinter einem Berg aus Post-Its unser neuestes Teammitglied Jeannette. Ihre geheime Leidenschaft für Post-Its (nun gut, ganz so geheim ist sie eigentlich gar nicht) wird nur noch von ihrer Leidenschaft für Minis und Möpse (die Hunde!) übertroffen. Bei der PresseCompany unterstützt sie nicht nur Katrin bei den Events, sondern ist unsere Büro-Allrounderin. Sie hält den Kontakt zu Handwerkern, Büromateriallieferanten, Paketdienstleistern und Zustellern jeglicher Art vorbildlich aufrecht. Und auch uns vergisst sie nie in regelmäßigen Abständen mit köstlichem Kaffee aus einer Privatrösterei zu versorgen. Es liegt also wirklich nicht am Kaffee selbst, wenn er mal wieder gewöhnungsbedürftig aus der Jura-Maschine kommt. Soviel zur Schweizer Qualität…

Als Ruhepol in dem sonst telefonatsbedingt sehr lauten Büro lächelt uns Anja entgegen – verantwortlich für Finanzen und Personal. Abgesehen von ihrer herzlichen Art erkennt man sie vor allem an ihrem sehr guten Kleidungsstil, den sie trotz des Fulltime-Jobs als sehr engagierte Mama immer beibehält. Vielleicht ist sie auch deswegen so eine Power-Mami weil sie sich bei der Teewahl ausschließlich auf gesunde Kräuterkompositionen beschränkt? Oder vielleicht auch einfach nur weil sie muss, denn ihr Mann, der gleichzeitig unser Chef ist, ist ständig unterwegs. Wie auch immer, wir bewundern sie jedenfalls dafür, dass sie auf so vielen Hochzeiten auf einmal tanzen kann und dabei noch kein einziges Mal einen schlechten Tag hatte!

Damenzimmer

Die Reise führt uns weiter ins PHANTOM-ZIMMER. Ja, Sie haben richtig gehört. Trotz Schnitzeljagd-Mood möchte ich es Ihnen dieses Mal nicht zumuten, selbst auf die Lösung zu kommen. Deshalb spanne ich Sie auch nicht länger auf die Folter: Hier sitzen in sehr unregelmäßigen Abständen unsere beiden Mädels Michi und Kerstin. Die Betonung liegt auf sehr unregelmäßig. Vielleicht erklärt das nun ein wenig besser den Namen des Zimmers.

Unsere Michi arbeitet nämlich aus dem Home-Office in Freiburg und ist ein voller PR-Profi – und nicht zu vergessen:  in den meisten Fällen gleichzeitig auch ein Traum in Pink. Deshalb verwandelt sich das Phantom-Zimmer mit ihrer Anwesenheit auch immer in das pinke Zimmer, denn vom Laptop, über die Maus, über das Mousepad bis hin zum Lippenstift, der Tasche … naja ihr könnt es euch ja denken. Doch eins muss gleich klargestellt werden: Michi ist die absolut einzige Person, die das einfach kann! Und da ich aus diesem Staunen nicht mehr herauskomme, vertrete ich mittlerweile die Meinung, dass Michi ein viel größerer Fuchs ist als wir alle denken und das Ganze nur ein Täuschungsmanöver ist, denn eins steht fest: Von dummer Blondine ist hier definitiv keine Spur! Ich bin also sehr froh, von dieser lieben, hilfsbereiten und intelligenten Person immer wieder lernen zu dürfen, wie das PR-Business läuft. Außerdem verbindet uns natürlich noch die Lebenseinstellung, dass deftiges Essen eine absolut unnötige Erfindung ist und die Welt eine viel bessere wäre, wenn es jeden Tag nur Süßes gäbe!

Das zweite Phantom ist unsere Kerstin. Zu Katrins Pech ist die einzige konsequente Süßigkeitenlieferantin nur einmal die Woche in der PresseCompany – und zurzeit auch noch auf Mutter-Kind-Kur! Die liebevolle Mami kümmert sich bei uns um das Adressmanagement, wodurch sie sich durch ihre strukturierte, ordentliche und zuverlässige Art sehr qualifiziert. Zudem ist sie die einzige Person, die tatsächlich ihre Personalnummer kennt. Wofür man das braucht, ist die andere Frage, aber cool ist es definitiv! Eigentlich könnte sie hier ja ungestört arbeiten, aber das WLAN scheint ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung zu machen. Und dann noch dieser komische VPN-Client…

Phantomzimmer

Wie gut, dass ihr Büro gleich neben dem HERREN-ZIMMER liegt. Dort kann sich unser Azubi Boris nämlich immer wieder geduldig den technischen Schwierigkeiten widmen, die uns Tag für Tag das Leben schwer machen. Außer er ist, wie momentan, im Serbien-Urlaub, dann überkommt unsere Agentur eben mal wieder spontan die Steinzeit. Nun ja, wir wissen ja, du hast dir deinen Urlaub verdient und sind ja auch nicht unglücklich, wenn du uns dafür mal wieder ein bisschen vom selbstgebrannten Rakija, einem typisch serbischen Zwetschgenschnaps, mitbringst.

Wenn Boris weg ist, hat sein Ausbilder Jens und gleichzeitiger Anführer der Edeka-Fraktion noch mehr zu tun als er eh schon hat. Dass der lustige Jens Boris‘ Ausbilder ist, ist allerdings schwer zu glauben – nicht etwa aus Gründen fachlicher Inkompetenz, vielmehr aufgrund der Tatsache, dass Jens trotz des Altersunterschieds auch genauso gut Boris‘  bester Kumpel sein könnte. Denn der begabte Grafiker ist im Herzen noch ein Kind: Ob Star Wars oder Lego, Sammelfiguren, „extrem knuffige“ IKEA-Kuscheltiere oder Obstaufkleber im Pacman-Style, seine Leidenschaft ist grenzenlos. Besonders uns im Kinder-Zimmer kommt der Austausch über sammelwerte Ü-Eier-Figuren immer wieder zugute, doch dazu später mehr. Kaum zu glauben, dass unser gutmütiger Jens also zukünftig der Autor der hoffentlich baldigen „Grantler der Woche“-Beiträge auf unserem Blog sein wird. Aber gleich mal vorab: Der Schein trügt 😉

Nun erst mal zu einem weiteren Home-Office-Nutzer, der jedoch über der 1-Tages-Hürde bleibt und somit nicht ins Phantomzimmer verstoßen wurde: Unser Redakteur Johannes. Der frischgebackene Papa mit bayerischen Wurzeln beehrt uns trotz neuer Begebenheiten, wie beispielsweise Windeln wechseln, regelmäßig mit seiner Anwesenheit – um es nochmal festzuhalten: mindestens immer dienstags und donnerstags! Dann trudelt er aber immer zuverlässig ab 10 Uhr ein und wirft ein freundliches „Hola!“ in jedes Büro, was die Stimmung in Sekundenschnelle wieder in die Höhe treibt, sollte sie mal angeschlagen sein. Wir sind uns jedenfalls alle einig, dass er einen wundervollen Papi abgeben wird!

Und dann wäre da noch Christina… Jap… im Herrenzimmer! Obwohl sie sich dort hervorragend eingelebt hat und hundertprozentig von den Herren als gleichwertiges Mitglied akzeptiert ist, hat sie mein ganz besonderes Beileid verdient: Die Wände schmücken Fußballposter, die Tische Autogrammkarten von extrem leicht bekleideten Damen der Marke „C-Promis“ und die Gespräche drehen sich in 90% der Fälle um Fußball. Man könnte hier von unzumutbaren Arbeitsbedingungen sprechen. Doch unsere Christina bleibt gelassen, sitzt daneben und  lässt sämtliche fußballbedingte Donnerblitze entspannt an sich vorbeiziehen. Respekt von meiner Seite!

Herrenzimmer

Dann folgen Sie mir bitte als nächstes ins KINDER-ZIMMER. Hier sitzen Julia und ich und strahlen tagtäglich mit unserer Jugendlichkeit, um dem Zimmernamen alle Ehre zu machen. Nun ja… vielleicht verdanken wir den aber auch einfach unserer Schokoladenaffinität und der kindlichen Freude über all die tollen Spielsachen aus den Ü-Eiern. Interpretationssache. Des Weiteren verbindet uns noch der Hang zur Deko, weshalb unser Zimmer noch ein wenig mehr seinen Namen verdient hat. Und natürlich die Leidenschaft für Tee. Das wurde uns spätestens zu dem Zeitpunkt bewusst, als wir zwei Mal  innerhalb von zwei Monaten für insgesamt über 100 Euro Tee bestellt haben – aber zu unserer Verteidigung: Ab 50 Euro sind die Versandkosten gratis!!! Aus meiner Perspektive kann ich sagen, ich bin sehr froh über so eine tolle Bürokumpanin (und Wörtermaschine!) und gehe schon allein deshalb jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Auf dass unsere Ü-Eier-Igel-Sammlung endlich vollständig wird!

Kinderzimmer

Nun haben Sie die Wahl: Entweder Sie gehen außen rum oder zwischendurch, denn von unserem Büro ins MÄDCHEN-ZIMMER führen sogar zwei Türen! Hier sitzt eine weitere Kombi aus PR und Redaktion, die sich aber in einem Punkt von uns unterscheidet: Sport!

Unsere Susi ist nicht nur der sportlichste Mensch, den ich kenne (an dieser Stelle könnte man natürlich auch mal grundsätzlich darüber nachdenken, ob die Leute mit denen ich sonst verkehre da ein idealer Maßstab sind, aber lassen wir das…), sondern auch die einzige, die es je geschafft hat, mich zum Sport zu überreden. Gut, es war vielleicht nur Yoga und nicht etwa ein Marathon, aber das ist ja schon mal ein Anfang! Dafür geht Susi sogar bei 30 Grad joggen und schafft es als Einzige, die Treppen in der Mittagspause ohne hechelnde Sterbegeräusche zu erklimmen. Sie hat aber auch sympathische Seiten… 😉 Susi ist ein total lieber und lustiger Mensch, der immer ein offenes Ohr hat und auf den man sich verlassen kann.

Ihr gegenüber sitzt Hanna, die mittlerweile bestimmt bei ihrer achten Tasse Kaffee ist. Während das mit dem Kaffee bei ihr immer ganz schnell geht, hat sie offenbar Probleme mit fristgerechter Nahrungsaufnahme. Jeder noch so kleine Snack wird mit Babymäusebissen zu sich genommen und mindestens 50 Mal gekaut, bevor der Brösel seinen Weg zum Magen endlich fortführen darf (wenn dann überhaupt noch was ankommt).  Das heißt aber nicht, dass Hanna deshalb weniger isst, im Gegenteil – sie braucht dafür eben nur den ganzen Tag. Aber so ständig am Essen zu sein, hat ja schließlich auch was! Besonders toll an Hanna ist aber ihre Begeisterungsfähigkeit! Wenn es ihr etwas Mal angetan hat, ist sie sich nicht zu schade, dies noch Tage, Wochen und Jahre danach zum Gesprächsthema am Mittagstisch zu machen. Mit ihrer guten Laune reißt sie dabei immer alle mit – selbst wenn es nur um den Salat vom Döner nebenan geht, aber der war ja auch „so lecker und dann auch noch so günstig. Und mein Gott war das viel! Und das für den Preis! Echt lecker! Und günstig!“ – aber selbst den hat sie nur im Schneckentempo genießen können. Und das obwohl er so lecker war. Und so günstig. Liebe Hanna, bleib auf jeden Fall so, wie du bist!

Mädchenzimmer

Nun hat die Reise bald ein Ende. Folgen Sie mir bitte noch ins letzte Zimmer – das CHEF-ZIMMER. Hier sitzt, wenn er nicht gerade Golf spielt oder auf sonst einer Networking-Veranstaltung rumturnt, unser Visionär Rainer. Er ist der Kapitän des Schiffs. Keine Welle ist ihm zu hoch, keine See zu tief, kein Wind zu stürmisch. Immer wieder hat er Land in Sicht, immer wieder kriegt er das Ruder wieder gekonnt in den Griff und seine Mannschaft ins Trockene – lediglich das Einräumen der Spülmaschine scheint von Zeit zu Zeit eine nicht zu bewältigende Herausforderung zu sein. Doch wir nehmen es dir nicht übel, Rainer. Denn wie wir aus sicherer Quelle wissen, „mach[st] [du] das daheim auch nie!!!“

Chefzimmmer

Ich bedanke mich für Ihre Zeit und hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Eindruck von unserem tollen Team geben, von dem ich ein stolzer Teil sein darf.  Ich wurde hier von Anfang an sehr herzlich aufgenommen und bin sehr dankbar für all die lieben Kollegen, die den Arbeitsalltag Tag für Tag ein wenig aufhellen! :-)

Über den Burger mit eigener Modekollektion: Wenn Erste-Welt-Probleme ihren Höhepunkt erreichen

Wer kennt es nicht – kaum verlässt man das McDonald‘s Restaurant, schon beschleicht es einen wieder: das Gefühl der völligen Leere und der Sinnlosigkeit des Daseins. Doch damit ist jetzt Schluss!

Holen Sie sich das Fritteusen-Feeling jetzt ganz einfach nach Hause – mit der exklusiven Lifestyle-Kollektion für den Big Mac!

 

Mit der zeitlosen Big Mac-Regenjacke müssen Sie dieses Gefühl nie wieder missen. Die wasserabweisende Funktionsjacke mit verstellbaren Schnüren ist nicht nur geschlechtsneutral, sondern garantiert einen nahtlosen Übergang von Restaurant zur Wohnung ohne Entzugserscheinungen. Dazu besonders stylisch und zudem absolut saisontauglich sind auch die passenden Gummistiefel in angesagtem Burgerprint. Nie war es leichter, Mode und Genuss zu vereinen!

regenjacke               gummistiefel

 

Der Nachhauseweg wäre geschafft! Doch keine Sorge – sobald Sie Mantel und Stiefel abgelegt haben, können Sie sich umgehend in Ihr Bett kuscheln. Von nun an gehören Schlafstörungen der Vergangenheit an: Mit der Big Mac Kuscheldecke kommt jeder zur Ruhe. Schließen Sie einfach die Augen und zählen Sie Beläge… Käse, Salatblatt, Tomate….ZzzzZz…. – noch nie war es einfacher die Tiefschlafphase zu erreichen.

burgerdecke

 

Suchen Sie noch verzweifelt ein Geburtstagsgeschenk? Kein Problem – Auch für Ihre Liebsten ist etwas dabei! Einfach das Geschenk in das stylische Burgerpapier packen und nichts kann mehr schief gehen. Wenn Sie aber auf Nummer sicher gehen wollen, schenken Sie doch einfach gleich die stylische Shirt-Pants-Kombi –  garantiert unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung und ethnischer Herkunft.

geschenkpapier          burgerkombi

 

War der Geburtstag dann ein voller Erfolg, macht sich leider hinterher allzu oft der Geburtstagskuchen bemerkbar. Auch hierfür hat die Kollektion eine Lösung. Schlüpfen Sie einfach in Ihr sportliches Big Mac-Outfit und erinnern Sie sich beim Anblick eines jeden Burgerprints genauestens daran, weshalb Sie es nötig haben zu trainieren.

joggingoutfit

 

Allein fällt es Ihnen leider oft schwer, sich zu motivieren? Wir haben die Lösung: Nehmen Sie in Zukunft doch Ihren vierbeinigen Freund mit. Überzeugen Sie ihn von den Vorteilen seines Outfits, denn: Ein Burger im Fressnapf ist nun mal vergänglich! Selbst er wird das irgendwann verstehen!

Big Mac Dog

 

 

Sie sind noch immer nicht überzeugt? Glückwunsch! Dann haben wenigstens SIE noch alle Tassen im Schrank…

 

 

 

Quelle:

http://www.adweek.com/adfreak/mcdonalds-launches-big-mac-lifestyle-collection-fans-beefy-cheesy-everything-163655

 

Wie eine Werbekampagne dem Poptitanen den Wind aus den Segeln nahm

Lucky-Strike-Motive--127350-detailp

Wer hätte das gedacht? Dieter Bohlen reichte zusammen mit Ernst August Prinz von Hannover beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eine Klage über Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte ein.

Grund dafür war eine ironisch-satirische Werbekampagne für die Zigarettenmarke Lucky Strike, die mit den Vornamen der Beiden warb – und damit auf Bohlens Buch sowie Ernst Augusts tätliche Auseinandersetzungen anspielte.

Moment mal…nochmal zum Mitschreiben: Bohlen fühlt sich in seiner Persönlichkeit verletzt??

Ganz objektiv habe ich nun mal ein paar Aussagen Bohlens für euch zusammengestellt (und aus repräsentativen Gründen dabei sogar die unter der Gürtellinie weggelassen…) :

„Das einzige, was du kannst, ist als Geruch auf’m Fischkutter arbeiten.“

Nun ja – Ehrlichkeit ist eben eine Tugend… Wie ungerecht ist es nun also, dass sich keiner Dieters Gefühle zu Herzen nimmt. Dabei ist der mittlerweile 61-Jährige nicht nur stets darauf bedacht, das achte Gebot einzuhalten, sondern steht auch immer für alle als helfender Samariter zur Verfügung:

„Das Problem bei mir ist immer: sollst du helfen oder notschlachten.“

Eine weitere schätzenswerte Eigenschaft an Dieter ist seine Tierliebe:

„Wenn ich Auto fahre, und dich im Radio höre, da würde ich doch sofort bremsen und gucken, ob ich ’ne Katze überfahrn habe.“

Zudem hat Dieter immer ein aufmunterndes Wort parat. Mit Aussagen wie „Du musst nicht traurig sein. Guck mal, Schweine können z.B. nicht Stabhochspringen und sind deshalb auch nicht traurig.“ und „Zum Beleidigen reicht es nicht, dafür war’s zu gut.“ spendet er Trost in schweren Stunden.

Nicht zu verachten sind außerdem auch seine mathematischen Fähigkeiten:

„Dein Talent ist Null, und Null ist noch aufgerundet.“

„Laut Statistik können 80 Prozent der Deutschen nicht singen. Davon warst du 79 Prozent.“
Am besten bekannt ist Dieter jedoch für sein musikalisches Gehör:

„Du bist ein Lichtblick für meine Augen;
für meine Ohren das Grauen.“

Man müsste meinen, dass Dieter spätestens seit Verona aus diesem Fehler gelernt hat, doch er ist einfach zu gut für diese Welt. Immer wieder nimmt er sich ganz selbstlos der armen, bemitleidenswerten, oft zufälligerweise auch großen, blonden, kurzröckigen und minderjährigen Kandidatinnen an, für die sonst keiner ein Herz hat. Doch die Welt macht es ihm nicht immer leicht:

„Dein Outfit ist aber mehr out als fit“… Uuuups, da hatte wohl jemand ein zu langen Rock an. Mensch Dieter, die lernen es aber auch nie! Dabei bist du jetzt nun doch schon eine ganze Weile dabei. Denn mit Aussagen wie „Du singst leider so, wie du aussiehst.“ machst du doch ganz deutlich, dass jeder eine zweite Chance kriegen kann – wenn er doch einfach mal ein Kleidungsstück weglassen würde. Ist das denn zu viel verlangt?

Unglaublich also, dass ein Gericht für Menschenrechte nach allem was er für uns und unserer Gesellschaft getan hat, diesen herzensguten Menschen in diesen schweren Stunden nun allein lässt. Ist die Welt nicht grausam?

 

– HUCH! –

 

Karma im Anflug. Es wird ja wohl nicht dieser gesundheitsbewusste Spruch gewesen sein, der Lucky Strike zu solch einer hämischen Rache veranlasst hat?

„Das klang wirklich wie ein offenes Raucherbein.“

 

 

Quelle:

http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Luck-Strike-Schlappe-fuer-Bohlen-und-Ernst-August-vor-Menschenrechts-Gericht-132949

We proudly present…

Ich freue mich riesig, dass die PresseCompany nun endlich ihren eigenen Blog hat und bin sehr stolz, hier schreiben zu dürfen :)

Vielleicht noch ein paar kleine Infos über mich, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt 😉

Ich heiße Janina und bin seit Februar Volontärin bei der PresseCompany. Nach einem Praktikum in einer PR und Werbeagentur in Kanada, habe ich festgestellt, wie sehr mir die Arbeit im Bereich PR, Redaktion und Social Media Spaß macht.

Um mich ein bisschen umzuschauen, habe ich mich nach Abschluss meines Studiums im Herbst zunächst für ein Praktikum bis Ende April bei der PresseCompany beworben. Hier hat es mir dann aber so gut gefallen, dass ich das Angebot, meinen Prakti-Status vorzeitig aufzugeben und hier ein Volontariat zu  beginnen, sehr gerne angenommen habe.

In diesem Blog möchte ich all die Themen aufgreifen, die aktuell in der Medienbranche diskutiert werden und die auch oft meinen Arbeitsalltag in der PresseCompany ausmachen – aber keine Sorge, langweilige Berichterstattung gibt’s schon genug! Deshalb versuche ich die Dinge auch immer von einer etwas anderen, humorvollen und möglicherweise auch etwas sarkastischen Seite her anzugehen.

Ich freue mich, wenn’s euch gefällt! Und wem‘s nicht gefällt – hey, kein Ding, ich bin nicht nachtragend 😉

© 2018 PresseCompany Blog

Theme by Anders NorenUp ↑

Visit Us On FacebookVisit Us On TwitterVisit Us On Google PlusVisit Us On Pinterest