PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Search Engine Optimization

Für unsere Kunden haben wir tagtäglich mit dem Schreiben von Texten zu tun. Auf Wünsche und Anforderungen einzugehen, ist daher bei unserer Arbeit nichts Neues. Mit dem kometenhaften Aufstieg des Online-Marketings kommt seit einiger Zeit eine neue Variable hinzu – Google. SEO heißt hier das Zauberwort, das häufig als Star des Online-Marketings bezeichnet wird. Doch was ist SEO?

SEO steht für Search Engine Optimization, oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Es dient dazu, Internetseiten so zu gestalten, dass sie ein besseres Ranking in der Ergebnisliste von Google erreichen. Neben der technischen Gestaltung hat auch die inhaltliche Gestaltung einen hohen Stellenwert bei der Suchmaschinenoptimierung. So sind die wichtigsten SEO-Bestandteile relevante Inhalte, der Einsatz von Keywords, Titel Tags und Meta-Beschreibungen sowie die interne Verlinkung auf der eigenen Homepage. Beim Schreiben von Texten muss also unter anderem berücksichtigt werden, dass sie Passagen und Keywords enthalten, die Nutzer so bei Google eingeben, um etwas zu finden. Außerdem sollten die Texte einzigartig, ausreichend lang und aktuell sein. Dieses Maßnahmen-Paket wird als Onpage-Optimierung bezeichnet.

Besonders wichtig sind außerdem Links von anderen Seiten, die auf die eigene verlinken, sogenannte Backlinks. So stellt Google fest, ob es sich um eine vertrauenswürdige Seite handelt. Diese Maßnahme wird als Offpage-Optimierung bezeichnet.

 

 

Blog SEO

Das Google-Suchergebnis der PresseCompany. Quelle: Screenshot Google

 

Doch wozu dieser ganze Aufwand? Google untersucht Internetseiten mit Hilfe eines Algorithmus darauf, wie gut sie sich für einen menschlichen Leser eignen und sortiert die Seiten in einem Ranking. So garantiert Google, dass die Nutzer schnell und auf direktem Weg zu ihrem Suchergebnis kommen. Und Google macht seinen Job gut. Mittlerweile sind es die User der Suchmaschine gewohnt, ohne lang zu scrollen, bereits auf der ersten Suchergebnisseite ihr Ergebnis zu finden. Das hat zur Folge, dass nur noch ein sehr kleiner Teil auf die zweite oder die darauf folgenden Seiten der Suchergebnislisten schaut. Für Unternehmen oder Dienstleister ist es daher extrem wichtig, im Ranking weit vorne zu stehen, um wahrgenommen zu werden – neben Empfehlungen aus den sozialen Netzwerken und direkten Zugriffen ist Google der häufigste Weg, wie Kunden auf eine Internetseite kommen.

Allerdings kann eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung unter Umständen sehr lange dauern. Deshalb bietet Google den Dienst Google AdWords an. Werbetreibende können hier Anzeigen schalten, um im Ranking weiter oben zu landen. Diese Möglichkeit eignet sich besonders, um kurzfristig zu werben und so einen hohen Traffic zu generieren.

Für eine langfristige Positionierung im oberen Teil des Rankings, ist die Optimierung von Internetseiten, hinsichtlich der Vorlieben von Google, die Grundlage für hohen Traffic über die Suchmaschine. Unternehmen oder Dienstleister, die sich auf lange Sicht im Internet Gehör verschaffen wollen, kommen daher nicht um SEO herum. Werden die wichtigsten Faktoren beachtet und die Inhalte für den Nutzer optimal aufbereitet, werden die Sichtbarkeit und damit auch der Traffic sowie die Konversionsrate gesteigert.

 

Was ist Influencer-Marketing?

Was sich im ersten Moment so anhört wie die Werbekampagne einer hartnäckigen Grippe, ist aktuell einer der angesagtesten Marketing-Trends. Influencer haben nämlich nichts mir der Influenza gemeinsam, sondern sind Personen, die aufgrund ihrer starken Präsenz und hohen Followerzahlen in den sozialen Netzwerken für Werbung und Vermarktung in Frage kommen. Die Bezeichnung ist abgeleitet aus dem englischen „to influence“, was so viel bedeutet wie „beeinflussen“. Besonders beliebt für diese Art des Marketings sind die Online-Dienste Instagram und YouTube.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Menschen sind eher dazu veranlagt, Dinge gut zu finden und zu kaufen, die sie von Freunden, Bekannten oder prominenten Vorbildern empfohlen bekommen. Studien, wie die des New Yorker Medienunternehmens Nielsen, belegen, dass persönliche Empfehlungen einen größeren Einfluss auf das Konsumentenverhalten im Vergleich zu allen anderen Werbeformen haben. Genau das machen sich Marken und Unternehmen mit dem Influencer-Marketing zu Nutzen. Influencer machen eine Marke oder ein Produkt zum Gesprächspunkt unter ihren Fans, empfehlen dies ihrer Zielgruppe weiter und schaffen passende Inhalte. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Influencer verpacken die Werbebotschaften in Videos, Bilder, Produkttests oder Tutorials.

Influencer

Quelle: Screenshot Instagram Thomas Müller

Influencer-Marketing ist eine Möglichkeit des Online-Marketings, um Botschaften, vorbei an Adblockern, zu den Konsumenten zu bringen. Denn um Adblocker müssen sich Influencer keine Sorgen machen. Der Hinweis „werblicher Inhalt“ oder „Ad“ ist oft das einzige Zeichen, woran Konsumenten einen gesponserten Inhalt erkennen können.

Im Prinzip ist es möglich, für jede Art von Produkt erfolgreiches Influencer-Marketing zu betreiben. Zwar ist es naheliegender, für Mode oder Gadgets mit Influencern zu werben, aber auch andere Zielgruppen eignen sich dafür. Denn nicht nur die Followerzahl der Influencer ist entscheidend, sondern auch wie und wo sie vernetzt sind.

Deshalb nutzen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen dieses neue Marketing-Tool. Zu den bekanntesten gehören unter anderen die Deutsche Bahn oder der Drogeriekonzern dm. Aber auch Unternehmen aus anderen Branchen, wie der Münchner Verlag Vision Media oder der GdW, setzen bei ihrer Marketingstrategie auf Influencer. Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen arbeitet beispielsweise mit dem YouTuber Julian Jarow zusammen, um für den Ausbildungsberuf des Immobilienkaufmanns zu werben. Auf seinem Kanal „Julianvlogt“ mit über 400.000 Abonnenten ist ein Video zu sehen, in dem sich der Influencer mit seiner Karriere nach seiner YouTube-Zeit beschäftigt und dabei auf den Beruf des Immobilienkaufmanns stößt.

Dieses Beispiel zeigt, dass mit kreativen Ideen Influencer-Marketing in nahezu jeder Branche möglich ist.

Mir gefällt dieser Tweet nicht

 

Five people texting. Social media concept

Quelle: iStock

 

Als PR-Volontär ist es einer meiner Aufgaben, unsere Social Media-Kanäle mit interessanten Posts zu versorgen. Bei meiner Recherche nach neuem Content treffe ich immer wieder auf teilweise kuriose Fundstücke. So auch heute. Auf der Website des britisch-amerikanischen Nachrichten-Anbieters Mashable habe ich erfahren, dass der Kurznachrichtendienst Twitter seit Ende des letzten Jahres die Option anbietet, Beiträge mit einem virtuellen Daumen nach unten zu bewerten. „Mir gefällt dieser Tweet nicht“ heißt diese Option ganz konkret. Handelt es sich dabei um den sagenumwobenen Dislike-Button, dessen Einführung Facebook seit Jahren bekämpft? Das muss ich ausprobieren!

Auf unserem Twitterprofil @pressecompany teste ich die neue Option. Ich suche nach einem Tweet in der Timeline, der mir unpassend erscheint. Gefunden. „Mir gefällt dieser Tweet nicht“, gesehen und gedrückt. Dabei fällt mir auf, wie präzise dieser kurze Satz verdeutlicht, was ich von dem Beitrag halte. Während ich noch darüber nachdenke, ist er schon verschwunden. Stattdessen erscheint ein Vermerk: „Danke! Twitter nutzt das, um Deine Timeline besser zu machen.“ Bei der Option handelt es sich also nicht um einen Dislike-Button, wie ihn viele Social Media-User schon lange einfordern, sondern um eine Option, die den Newsfeed-Algorithmus beeinflusst. Schon länger ist klar, dass Facebook, Twitter und Co. nicht mit der Last In-First Up-Methode arbeiten, sondern ein komplexer Algorithmus darüber entscheidet, was wir sehen und was nicht. Was wir liken, teilen oder wie lange wir einen Beitrag anschauen, verarbeitet der Algorithmus, zieht daraus seine Schlüsse und entscheidet, was in der individuellen Timeline erscheint und was nicht. Das alles passiert ohne aktives Zutun der Nutzer. Mit der neu eingeführten Option bietet Twitter die Möglichkeit, den Algorithmus aktiv zu beeinflussen.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Seiten, die unpassende oder nicht relevante Beiträge schreiben zu entfolgen oder sogar zu blockieren, aber oft wird der Gegenüber dadurch alarmiert (wenn auch nicht direkt) und es kommt zu unnötigen Auseinandersetzungen. Mit der neuen, viel leiseren Variante – Twitter „zählt“ keine Dislikes – haben Nutzer dagegen die Möglichkeit, ohne großes Aufsehen ihre Timeline zu lenken.

Allerdings sollte die Auswahl nur mit Bedacht erfolgen, da es keine Möglichkeit gibt, sie in Zukunft wieder rückgängig zu machen, wenn sie nicht sofort danach widerrufen wird. Denn es ist davon auszugehen, dass die Auswahl den Algorithmus durch das aktive Signal des Nutzers deutlich beeinflusst. Außerdem vergrößert sich durch die neue Option die sogenannte Filterblase, das heißt es werden nur noch Beiträge angezeigt, die dem persönlichen Denken und Empfinden des Nutzers zusagen. Kritische Stimmen gehen unter. In unserer heutigen Zeit, in der kritisches Denken ungemein wichtig ist, muss daher sehr genau darauf geachtet werden, wann man die Option anwendet und wann nicht. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Twitter die Neuerung nicht an die große Glocke hängt und darüber hinaus, wie eine kurze Recherche ergab, auch nicht bei jedem Tweet zur Verfügung stellt. Während wir Twitter also helfen sollen, den Algorithmus zu beeinflussen, beeinflusst der Algorithmus, wie wir den Algorithmus beeinflussen können. Irgendwie gefällt mir das nicht.

Auf der Suche nach geeigneten Locations, unterhaltsamen Grillmeistern und dem perfekten Steak

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Als ich im Oktober letzten Jahres bei der PresseCompany als Eventmanagerin angefangen habe, war eine meiner ersten Aufgaben die Planung der diesjährigen Grill-Event-Reihe „meet&grill“. Die Grillveranstaltungen wurden für 2017 auf zwölf verdoppelt und werden nun an sechs zusätzlichen Standorten deutschlandweit durchgeführt. Meine Aufgabe als Eventmanagerin ist hierbei nicht nur die Veranstaltungsdurchführung am Grill-Abend, sondern auch die komplette Vorbereitung des Events. Von der Terminfindung und Location-Suche über die Sponsoren- und Teilnehmerakquise bis hin zur Give-Away-Suche muss alles genauestens durchgeplant und ein ständiger „Soll-Ist-Vergleich“ durchgeführt werden. Dabei helfen die Projektpläne der einzelnen Veranstaltungen. Projektpläne zeichnen sich dadurch aus, dass sie genauestens aufführen, wann welche Aufgabe von wem aus dem Team durchzuführen ist. Dabei wird eines klar: Eine Event-Reihe ist keineswegs die Arbeit eines Einzelnen, hier zählt Teamwork! Neben der Event-Abteilung sind die PR-Berater unabdinglich für das Verfassen von Anzeigen- und Einladungsinhalten. Ebenso unerlässlich sind unsere Grafiker, die durch kreative Ideen jeder Event-Reihe einen einzigartigen und individuellen Charakter verleihen. Wenn also eine Aufgabe in Verzug gerät, wirkt sich das auf alle folgenden Aufgaben aus und sollte schnellstens nachgeholt werden.

Wichtige Bestandteile meiner Arbeit sind vor allem die Location-Auswahl und damit auch die Suche nach einem unterhaltsamen Grillmeister sowie die Bestimmung harmonierender Menüs. Natürlich ist es besonders schwer, die richtige Location in einer Stadt zu finden, die weit von Stuttgart entfernt ist. Deshalb legen wir besonders viel Wert auf eine Besichtigung der Grillstätte. So können wir uns vor Ort einen Eindruck von der Koch-/Grillschule sowie den Kochutensilien und den Köchen machen. Am Veranstaltungsabend ist ein Grillmeister wichtig, der seinen Beruf ernst nimmt, unseren Teilnehmern Wissen vermitteln möchte und einen Unterhaltungswert bieten kann. Auch die Auswahl des Grill-Menüs ist für eine gelungene Veranstaltung sehr wichtig. Denn dadurch werden die Teilnehmer auf die Veranstaltung eingestimmt und der Appetit sowie die Vorfreude angeregt. Ein toller Nebeneffekt der Menüauswahl ist, dass ich ungewöhnliche Fleischsorten und Variationen probieren darf, die ich normalerweise nicht grillen oder kombinieren würde.

Als nächster Schritt folgt dann das Teilnehmermanagement. Unsere drei Zielgruppen, bestehend aus Hausverwaltern, Bauträgern/Projektentwicklern und Wohnungsbaugenossenschaften sowie Wohnungsbaugesellschaften, werden zunächst mittels „Save the Date“ angeschrieben. Ein paar Wochen danach folgt die postalische Einladung. Parallel läuft das Teilnehmerhandling bis zwei Wochen vor dem Veranstaltungsdatum, dem Anmeldeschluss. Dabei werden die Daten der Teilnehmer in einer Liste erfasst und anschließend erfolgt die Teilnahmebestätigungs- oder Absagemail, die leider versendet werden muss, wenn sich zu viele Teilnehmer für einen Grill-Abend anmelden.

Nun folgt der beste und spannendste Teil des Eventmanagements: „meet&grill“! Am Veranstaltungstag werden die letzten Vorbereitungen getroffen – dazu gehört Namenschilder ausdrucken, Fotokamera laden und Sachen packen, denn es geht in eine der zwölf ausgewählten Städte! Dort angekommen richte ich die „Give-Away-Taschen“, die am Ende des Abends von den Teilnehmern mitgenommen werden dürfen. Endlich treffen die Gäste ein… kommen alle, oder gibt es kurzfristige Absagen? Spannende Minuten gehen vorbei. Es folgt die kurze Eröffnungsrede, bei der ich alle wichtigen Infos des Abends verkünde, unsere Partner/Sponsoren stellen sich vor und ich übergebe an den Grillmeister. Die Grills laufen heiß, das Menü wird von den Teilnehmern vorbereitet, überall wird genetworkt und endlich geht es an die Grills. Hier zeigt der Grillmeister alle Tricks und Kniffe beim Grillen, Braten, Dämpfen und führt alle wichtigen Utensilien für das perfekte Steak und einen vorzüglichen Fisch vor. Nach dem das 4-Gänge-Menü gegessen und alle Teilnehmer und Sponsoren verabschiedet wurden, heißt es für mich durchatmen: geschafft! Jetzt kann ich entspannt ins Bett fallen!

Fest steht: Die harte Arbeit während meines dualen Studiums „BWL-Messe-, Kongress- und Eventmanagement“ in Ravensburg war jede Sekunde wert, denn dadurch kann ich meinen Traum als Eventmanagerin leben :)

Der Weg zur Arbeit

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Wie kommt man in Stuttgart am schnellsten von A nach B? Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Seit dieser Woche bin ich Volontär bei der PresseCompany und jetzt heißt die Frage für mich ganz konkret: Wie komme ich am schnellsten von Riedenberg in die Reinsburgstraße? Riedenberg liegt in der Nähe des Fernsehturms. Oben. Die Reinsburgstraße befindet sich im Herzen Stuttgarts. Unten.

Auto? Wäre sicher die gemütlichste Alternative. Aber in der Landeshauptstadt sind Parkplätze Mangelware. Außerdem ist der morgendliche Berufsverkehr das reinste Chaos. Und da wäre natürlich noch die ewige Feinstaubdiskussion. Aber lassen wir das. Auf das Auto ist meine Wahl jedenfalls nicht gefallen.

Bahnfahren? 2,90 Euro pro Fahrt sind nicht gerade günstig. 25 Minuten reine Fahrzeit sind gut. Allerdings brauche ich zu Fuß, von Zuhause aus, zehn Minuten zu meiner Haltestelle. Von der Haltestelle Schwabstraße in die Reinsburgstraße sind es nochmal fünf Minuten. Bahnfahren ist also teuer und für mich nur auf den ersten Blick schnell. Daher ist die Bahn auch raus.

Laufen? Nein.

Fahrrad? Keine laufenden Kosten und 30 Minuten von meiner Haustür zur Arbeit. Unschlagbare Argumente. Außerdem fahre ich sowieso gerne Rad. Das Fahrrad ist mein Favorit.

Der erste Arbeitstag. Tasche gepackt, Helm auf, Jacke zu und los. Ich stelle fest, dass es Anfang April morgens noch etwas kalt ist. Eigentlich fahre ich nur den Berg runter. Erst auf der Straße und dann durch den Wald, dann wieder auf der Straße. Die Autofahrer, die ich auf meinem Weg passiere, wirken nicht gerade begeistert. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie im Stau stehen. Ich bin froh, dass ich nicht in einem dieser Autos sitze. In der Reinsburgstraße angekommen, schließe ich mein Fahrrad ab. Eine App sagt mir, dass ich 339 Höhenmeter zurückgelegt habe, 236 davon bergab. Ich bin zufrieden mit meiner Wahl, auch wenn ich kurz an die Heimfahrt denke, auf der ich das alles wieder hochfahren muss.

Wir spulen vor. Feierabend. Ich hatte einen tollen ersten Arbeitstag und jetzt geht es wieder nach Hause. Helm auf, Jacke zu und los. Es geht fast nur bergauf. Ich mache meine Jacke wieder auf, dann ziehe ich sie ganz aus. Die Autofahrer, die mich auf meinem Weg passieren, wirken immer noch nicht begeistert. Keine Ahnung wieso. Ist mir auch egal. Ich würde jetzt gerne in einem dieser Autos sitzen. Dann habe ich es endlich geschafft. Ich bin oben. Die letzten Meter rolle ich bergab nach Hause. Auch wenn der Heimweg anstrengend war, fühle ich mich, jetzt wo ich oben bin, gut.

Die nächsten Tage werde ich wieder mit meinem Fahrrad losziehen. Und wenn ich mal gar keine Lust auf die Heimfahrt habe, fahren mein Rad und ich einfach mit der Zahnradbahn den Berg hoch.

Wie schnell die Zeit vergeht…

Katherina

Heute haben wir den 28. Juli, und das bedeutet, dass ich schon meinen vierten Monat bei der PresseCompany  hinter mir habe. Die Zeit verging wahrhaftig wie im Flug. Ich kann auch von mir behaupten, Einiges in dieser Zeit getan und gelernt zu haben.
Ein großer Teil meiner Zeit entfiel auf Clippings und den zweiwöchig erscheinenden Pressespiegel, die natürlich von großer Wichtigkeit für die Kunden sind und stets mit großer Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit erfasst werden.

Aber es gibt noch sehr viel mehr, was ich in der Zeit mitnehmen durfte. Ich habe bei der Organisation von Events, wie den verschiedenen Golfturnieren, mitgeholfen, indem ich beispielsweise die Pokale verpackt und die Golfutensilien auf die Bestände kontrolliert habe. Außerdem habe ich verschiedene Beiträge für die Wohn-Küche und meet & grill geschrieben und für viele dieser Events haufenweise Einladungen verpackt und verschickt. Da fühlt man sich schon ein kleines Stück mitverantwortlich und ist auch ein kleines bisschen stolz, wenn diese Events dann mit Erfolg verbucht werden können 😉

Ich habe fachlich viel dazugelernt, unter anderem da ich bei Projekten für Kunden mitwirken durfte und durch den direkten Kundenkontakt an Erfahrung gewonnen habe. Es macht wirklich Freude, ein Projekt zu betreuen, es voranzutreiben und dann zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
Auch meine schreiberischen Fähigkeiten konnte ich aufpolieren, vor allem durch die stets konstruktive Kritik meiner Korrektoren, die mir wirklich geholfen haben, ein noch ausgeprägteres Gefühl für Sprache und Stil zu bekommen.

Allgemein muss ich mich über das tolle Klima und die Arbeitsatmosphäre bei der PresseCompany aussprechen. Es ist wirklich hervorzuheben, wie toll das kollegiale Verhältnis ist. Man hat einfach das Gefühl, die Menschen kommen gerne hierher, arbeiten gerne hier und das wirkt natürlich als Multiplikator und ist so infektiös, dass, selbst wenn man einmal mit dem linken Fuß aufgestanden ist, man gar nicht anders kann als bald wieder mit einem Lächeln auf den Lippen in den Tag zu blicken.

Da ich bald mit meinem Studium fertig bin, bin ich sehr gespannt, wie es für mich weitergeht und wo es mich „hinverschlägt“. Eins steht jedoch fest: an die Zeit hier werde ich mich stets positiv erinnern :)

Die Magie des ersten Eindrucks

Binaca

Eine Zehntelsekunde entscheidet über den ersten Eindruck – haben Sie das gewusst? Diese Information begegnete mir – jetzt, wo ich meine erste Arbeitswoche bei der PresseCompany bereits hinter mir habe – im Archiv von Spiegel-Online. Etwas großzügigere Quellen behaupten sogar, man habe um die fünf Sekunden, um bei seinem Gegenüber Punkte zu sammeln. So oder so – viel Zeit ist das nicht.

Brust raus – Bauch rein

Was also tun in dieser Zehntelsekunde: Brust raus, Bauch rein, lächeln und Daumen drücken. Das funktioniert vielleicht im Privatleben, wo man lediglich nett, im Härtefall vielleicht auch noch attraktiv auf eine neue Bekanntschaft wirken möchte. Wie aber wirkt jemand, der gerade steht und ausnehmend freundlich aus der Wäsche guckt, innerhalb eines Wimpernschlags auch noch kompetent, seriös, vertrauenswürdig, kreativ und engagiert – eben wie eine absolute Spitzenkraft?

Es wird Sie nicht überraschen: Was er von sich gibt, ist dabei nahezu egal. Nach einer vielzitierten Studie des amerikanischen Psychologen Professor Albert Mehrabian ist der Inhalt des Gesagten nur zu sieben Prozent für den ersten Eindruck maßgeblich. Was will man auch Kluges sagen in einer Zehntelsekunde. Sogar „Guten Tag, freut mich Sie kennenzulernen“ dauert bedeutend länger.

Die wesentlichen 93 Prozent des ersten Eindrucks entfallen auf die Körpersprache (Körperbau, Bewegungsabläufe, Haltung, Gang, Gestik, Mimik, Distanzverhalten), die Kleidung (Qualität, Stilrichtung, Passform, Farbe), die Sprache (Stimmlage, Klang, Modulation, Lautstärke, Dialekt, Wortwahl) und den Geruch (Parfüm, Körpergeruch). All das erfassen Menschen laut Spiegel beim ersten Kontakt innerhalb von Bruchteilen von Sekunden.

Punkte sammeln für Profis

Falls Sie sich gerade überlegen, wie Ihre Stimme wohl in den Ohren eines Anderen klingt, ob Sie garantieren können, dass Ihr Business-Outfit stets knitter- und fusselfrei ist oder ob Ihr Chef eigentlich Ihren neuen Duft mag – lassen Sie mich Ihnen ein kleines Trostpflaster liefern: Noch viel schwerer als für Sie als Einzelperson ist es für Unternehmen, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Plumpe Werbebotschaften, grelles Logo und nichts dahinter – das gibt Abzug. Öder Newsletter und unübersichtliche Website – da wird schnell aufs Kreuzchen oben rechts geklickt und auch eine Pressemitteilung mit sperriger Betreffzeile landet schneller im Papierkorb, als Sie „Guten Tag, freut mich Sie kennenzulernen“ sagen können.

Da ist es clever, sich einen Profi ins Boot zu holen. Das Team der PresseCompany jedenfalls kann definitiv mehr als lächeln und stramm stehen – so zumindest mein erster Eindruck. Das Schöne ist nämlich: Wie so oft im Leben gehören immer zwei dazu.

Food Pairing – der neueste kulinarische Schrei?

Man kommt kaum hinterher bei all den Trends, die aus dem Bereich Kochen bzw. Ernährung aufkommen. Viele von ihnen sind innerhalb kürzester Zeit auch schon wieder „out“ und vergessen.
Beim Food Pairing handelt es sich allerdings nicht um eine neue Trend-Diät, die uns irreale Ziele vorgaukelt, wie zum Beispiel innerhalb eines Monats 10 Kilo abzunehmen. Die Kunst des Food Pairings dreht sich darum, wie man Nahrung miteinander kombiniert, sodass sich die Aromen gegenseitig am besten ergänzen.
Klingt interessant, nicht wahr? Das ist es auch. Food Pairing ist die Idee für jeden, dem beim Kochen langsam die Inspirationen ausgehen. Oft hat man zwar viele Rezepte zu Hause, aber auch das Problem, dass diese oftmals beinahe gleich sind, da die Nahrungselemente in ähnlichen Konstellationen zueinander stehen und innovative Kombinationen oftmals schwer zu finden sind. Da klingen doch orientalischer Couscous mit Birne, Steak mit Popcorn oder Pizza mit Pfirsich und Camembert nach einem Ausbruch aus dem grauen Ernährungsalltag. Kulinarische Innovationen in vielfacher Form und unzählige Kombinationsmöglichkeiten sind die Belohnung für jeden, der sich darauf einlässt, mit Food Pairing etwas revolutionär Neues in seiner Küche auszuprobieren. Bestimmt ist auch einmal etwas dabei, das nicht munden will, doch auf der anderen Seite erwarten einen auch Gaumenfreuden, wie man sie sich nie hätte vorstellen können. Der Mehrwert, den man aus den Erfolgsrezepten zieht, ist so groß, dass man die eine oder andere kulinarische Enttäuschung gerne in Kauf nimmt. Wie überall gilt nämlich auch hier: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.  Also ran an den PC, schnell ein vielversprechendes Food Pairing Rezept googeln, ab in die Küche und los geht’s!
Wer es reizvoller findet, solche Experimente in geselliger Runde auszuprobieren, der hat bei der Wohn-Küche die perfekten Voraussetzungen. Bei diesem Networking-Event der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft kann man gemeinsam den Kochlöffel schwingen und dabei auch noch neue Kontakte knüpfen. Mehr dazu unter: http://www.pressecompany.de/wohnkueche

 

High angle shot of a woman cutting up vegetables on a cutting board

Quelle: iStock / Yuri Arcurs

Ab jetzt mit am Start

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Nachdem Vorstellungsgespräch und Probearbeiten erfolgreich gemeistert waren, stand mein erster Arbeitstag als Werkstudentin in der PresseCompany bevor.

Ich muss gestehen, dass ich doch ein wenig nervös war, auch wenn es nicht mein „erstes Mal“ in einer PR-Agentur war. In den Semesterferien im Sommer 2015 hatte ich bereits ein Praktikum bei Ketchum Pleon gemacht.

Erst einmal begrüßte mich Benny sehr freundlich und führte mich zu meinem Arbeitsplatz. Die Kollegen waren mir bereits am Tag des Probearbeitens vorgestellt worden. Ich durfte mir Zeit nehmen, um mich einzurichten, dann ging es auch schon direkt los. Janina führte mich in die Clippings ein. Mit Clippings war ich auch früher schon in Berührung gekommen. Nur noch nicht aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft oder aus dem SHK-Bereich. Die einzelnen Kunden haben dafür jeweils unterschiedliche Lösungen gefunden. Ich musste mich konzentrieren, um mitzukommen: Mal musste man word, pdf und excel anlegen, mal mit oder ohne Anzeigenäquivalenz eintragen, mal nur die Excel ausfüllen…Doch wir arbeiteten Kunden für Kunden ab und Janina war zu jeder Zeit hilfsbereit, wenn ich Fragen hatte. Da wird einem schon der eine oder andere vorher unbekannte Begriff an den Kopf geworfen, zum Beispiel KWK. Das steht für Kraft-Wärme-Kopplung, eine Methode der Energiegewinnung, die immer stärker im Fokus steht.  Bestimmt kennt man den Begriff, wenn man sich mit Energiethemen beschäftigt, auf meiner Stirn stand jedoch zunächst Folgendes: ?

Bei der wohlverdienten Mittagspause versammelten sich alle um den großen Tisch, der die Mitte der Agentur bildet, und von dem aus es ringsherum zu den einzelnen Büros geht. Mich hat diese Architektur sofort an den Kaninchenbau aus Alice im Wunderland erinnert – einfach cool. Jetzt war erst einmal ordentlich Energie tanken angesagt für den zweiten Teil des Arbeitstages.

Da sich viele Clippings angesammelt hatten, ging es auch damit weiter. Jedoch wird das nicht die einzige Aufgabe in Zukunft für mich sein, wie man hier schon sieht 😉 Es kam dann auch etwas Anderes dazwischen am ersten Tag: Einladungen zur Golftour verpacken. Wie das Verpacken von Pressemappen gehört das auch hin und wieder zum Agenturalltag dazu. Nun ist es bereits mein fünfter Tag und ich freue mich immer mehr, dass ich mit an Bord bin. Es warten weitere Hefte auf mich, die gescannt werden müssen und Texte, die geschrieben werden wollen. Mit diesem hier habe ich auf jeden Fall den Anfang gemacht und ich bleibe gespannt, was die Zukunft noch an Aufgaben für mich bereithält!

Social Media Strategie to Go: Nur der Überzeugte überzeugt

Die Plätzchen sind verspeist, das neue Jahr eingeläutet und die neuen Vorsätze für 2016 notiert. Gleich zu Beginn des neuen Jahres starten wir hier mit einem neuen, interessanten Blogbeitrag! Das Thema: Social Media Strategien für Unternehmen. Also in die Tasten gehauen und los geht’s!

Ein Image ist das, was man bräuchte, dass die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre. – Frank-Markus Barwasser

Ein Social-Media-Auftritt gehört heute zum guten Ton, so dass die Zahl der in den Sozialen Medien aktiven Unternehmen kontinuierlich wächst. Bei vielen Unternehmen steht dabei aber lediglich die reine Präsenz im Fokus, als vielmehr die Verfolgung einer zielführenden Strategie und einer Ausschöpfung der Potenziale. Viele sind nur aus Angst aktiv, einen wichtigen Trend zu verpassen. Langfristig ist das aber keine gute Idee! Eines ist klar: Ein fundierter Social-Media-Auftritt kann nicht mal eben so nebenher laufen, hier sind Experten gefragt, die von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung verantwortlich zeichnen. Denn, worüber sich viele Unternehmen nicht im Klaren sind, Social Media ist ein Teil der Unternehmenskommunikation und sollte daher auch von Mitarbeitern mit entsprechendem Hintergrundwissen betreut werden. Am besten ist es das Social-Media-Team mit einer angemessenen personellen und finanziellen Ausstattung in die Unternehmenskommunikation zu integrieren oder durch eine erfahrene Agentur ausführen zu lassen. So kann das neue Team von den Erfahrungen und Konzepten des bestehenden Kommunikationsteams lernen und profitieren. Themen, die in der Unternehmenskommunikation gespielt werden, können so über weitere Kanäle hinweg bearbeitet werden und generieren mehr Aufmerksamkeit. Da die Sozialen Netzwerke besonders schnelllebig sind, lassen sich hier Themen auch schneller und aktueller verbreiten.

Strategie: Sinn oder Unsinn?

Wer sich eine Social-Media-Präsenz aufgebaut hat, sollte für sich auch klare Ziele definieren. Häufig sind diese recht simpel: mehr Aufmerksamkeit und Reichweite generieren. Doch ist das schon eine Strategie, ganz nach dem Motto: „Jetzt bauen wir erst mal eine Fan-Gemeinde auf und dann sehen wir weiter“? Was passiert, wenn die Brand Awareness tatsächlich wächst, das Employer Branding funktioniert und sich wirklich Kunden für das Unternehmen interessieren? Tja, dann steht das Unternehmen vor einem Problem – denn die eigentliche Arbeit beginnt erst, wenn die Fanbasis und die Community etabliert sind! Denn dann ist das Interesse der Kunden und Fans geweckt und erwarten auch spannende und interessante Inhalte. Genau die gilt es jetzt auch zu liefern.

Content is King

Mit Schlagzeilen erobert man Leser. Mit Informationen behält man sie. – Lord Alfred Northcliffe

Ist der erste Schritt getan, zeigt sich also, ob hinter den verschiedenen Kanälen ein Gesamtkonzept und eine echte Strategie stehen. Zu dieser gehört in erster Linie eine detaillierte Planung der Inhalte und Themen, also die Erstellung eines langfristigen Redaktionsplans auf Grundlage einer genauen Definition, welche Inhalte für die Zielgruppe des Unternehmens relevant und interessant sind. Auch in Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) sollte der Themenplan strategisch angelegt werden. Alles in allem muss die Gesamtbotschaft stimmen, die der Community vermittelt werden soll. Ganz wichtig: Eine der häufigsten Fehlerquellen bei der Themenplanung sind egozentrische Inhalte! Eine aktive und begeisterte Community entsteht nicht, wenn ein Unternehmen ständig nur über sich und seine Produkte spricht. Fans suchen vielmehr nach Themen, die ihre Bedürfnisse ansprechen und Antworten auf ihre Fragen und Probleme liefern – eine nachvollziehbare Verbindung zum Unternehmen natürlich vorausgesetzt. Daher gilt auch hier: Content is King, und zwar langfristig!

Im Hinblick auf eine langfristige und nachhaltige Kommunikation wird also klar, dass der Einstieg in ein Netzwerk gut überlegt sein sollte. Schließlich geht es nicht darum, den neuen Kanal für einige Wochen oder Monate, sondern über Jahre hinweg mit guten Inhalten zu versorgen. Welche Netzwerke sich für welches Unternehmen eignen, lest ihr hier in Kürze!

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