PresseCompany Blog

Kommunikationsagentur aus Stuttgart

Wie schnell die Zeit vergeht…

Katherina

Heute haben wir den 28. Juli, und das bedeutet, dass ich schon meinen vierten Monat bei der PresseCompany  hinter mir habe. Die Zeit verging wahrhaftig wie im Flug. Ich kann auch von mir behaupten, Einiges in dieser Zeit getan und gelernt zu haben.
Ein großer Teil meiner Zeit entfiel auf Clippings und den zweiwöchig erscheinenden Pressespiegel, die natürlich von großer Wichtigkeit für die Kunden sind und stets mit großer Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit erfasst werden.

Aber es gibt noch sehr viel mehr, was ich in der Zeit mitnehmen durfte. Ich habe bei der Organisation von Events, wie den verschiedenen Golfturnieren, mitgeholfen, indem ich beispielsweise die Pokale verpackt und die Golfutensilien auf die Bestände kontrolliert habe. Außerdem habe ich verschiedene Beiträge für die Wohn-Küche und meet & grill geschrieben und für viele dieser Events haufenweise Einladungen verpackt und verschickt. Da fühlt man sich schon ein kleines Stück mitverantwortlich und ist auch ein kleines bisschen stolz, wenn diese Events dann mit Erfolg verbucht werden können 😉

Ich habe fachlich viel dazugelernt, unter anderem da ich bei Projekten für Kunden mitwirken durfte und durch den direkten Kundenkontakt an Erfahrung gewonnen habe. Es macht wirklich Freude, ein Projekt zu betreuen, es voranzutreiben und dann zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
Auch meine schreiberischen Fähigkeiten konnte ich aufpolieren, vor allem durch die stets konstruktive Kritik meiner Korrektoren, die mir wirklich geholfen haben, ein noch ausgeprägteres Gefühl für Sprache und Stil zu bekommen.

Allgemein muss ich mich über das tolle Klima und die Arbeitsatmosphäre bei der PresseCompany aussprechen. Es ist wirklich hervorzuheben, wie toll das kollegiale Verhältnis ist. Man hat einfach das Gefühl, die Menschen kommen gerne hierher, arbeiten gerne hier und das wirkt natürlich als Multiplikator und ist so infektiös, dass, selbst wenn man einmal mit dem linken Fuß aufgestanden ist, man gar nicht anders kann als bald wieder mit einem Lächeln auf den Lippen in den Tag zu blicken.

Da ich bald mit meinem Studium fertig bin, bin ich sehr gespannt, wie es für mich weitergeht und wo es mich „hinverschlägt“. Eins steht jedoch fest: an die Zeit hier werde ich mich stets positiv erinnern :)

Die Magie des ersten Eindrucks

Binaca

Eine Zehntelsekunde entscheidet über den ersten Eindruck – haben Sie das gewusst? Diese Information begegnete mir – jetzt, wo ich meine erste Arbeitswoche bei der PresseCompany bereits hinter mir habe – im Archiv von Spiegel-Online. Etwas großzügigere Quellen behaupten sogar, man habe um die fünf Sekunden, um bei seinem Gegenüber Punkte zu sammeln. So oder so – viel Zeit ist das nicht.

Brust raus – Bauch rein

Was also tun in dieser Zehntelsekunde: Brust raus, Bauch rein, lächeln und Daumen drücken. Das funktioniert vielleicht im Privatleben, wo man lediglich nett, im Härtefall vielleicht auch noch attraktiv auf eine neue Bekanntschaft wirken möchte. Wie aber wirkt jemand, der gerade steht und ausnehmend freundlich aus der Wäsche guckt, innerhalb eines Wimpernschlags auch noch kompetent, seriös, vertrauenswürdig, kreativ und engagiert – eben wie eine absolute Spitzenkraft?

Es wird Sie nicht überraschen: Was er von sich gibt, ist dabei nahezu egal. Nach einer vielzitierten Studie des amerikanischen Psychologen Professor Albert Mehrabian ist der Inhalt des Gesagten nur zu sieben Prozent für den ersten Eindruck maßgeblich. Was will man auch Kluges sagen in einer Zehntelsekunde. Sogar „Guten Tag, freut mich Sie kennenzulernen“ dauert bedeutend länger.

Die wesentlichen 93 Prozent des ersten Eindrucks entfallen auf die Körpersprache (Körperbau, Bewegungsabläufe, Haltung, Gang, Gestik, Mimik, Distanzverhalten), die Kleidung (Qualität, Stilrichtung, Passform, Farbe), die Sprache (Stimmlage, Klang, Modulation, Lautstärke, Dialekt, Wortwahl) und den Geruch (Parfüm, Körpergeruch). All das erfassen Menschen laut Spiegel beim ersten Kontakt innerhalb von Bruchteilen von Sekunden.

Punkte sammeln für Profis

Falls Sie sich gerade überlegen, wie Ihre Stimme wohl in den Ohren eines Anderen klingt, ob Sie garantieren können, dass Ihr Business-Outfit stets knitter- und fusselfrei ist oder ob Ihr Chef eigentlich Ihren neuen Duft mag – lassen Sie mich Ihnen ein kleines Trostpflaster liefern: Noch viel schwerer als für Sie als Einzelperson ist es für Unternehmen, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Plumpe Werbebotschaften, grelles Logo und nichts dahinter – das gibt Abzug. Öder Newsletter und unübersichtliche Website – da wird schnell aufs Kreuzchen oben rechts geklickt und auch eine Pressemitteilung mit sperriger Betreffzeile landet schneller im Papierkorb, als Sie „Guten Tag, freut mich Sie kennenzulernen“ sagen können.

Da ist es clever, sich einen Profi ins Boot zu holen. Das Team der PresseCompany jedenfalls kann definitiv mehr als lächeln und stramm stehen – so zumindest mein erster Eindruck. Das Schöne ist nämlich: Wie so oft im Leben gehören immer zwei dazu.

Food Pairing – der neueste kulinarische Schrei?

Man kommt kaum hinterher bei all den Trends, die aus dem Bereich Kochen bzw. Ernährung aufkommen. Viele von ihnen sind innerhalb kürzester Zeit auch schon wieder „out“ und vergessen.
Beim Food Pairing handelt es sich allerdings nicht um eine neue Trend-Diät, die uns irreale Ziele vorgaukelt, wie zum Beispiel innerhalb eines Monats 10 Kilo abzunehmen. Die Kunst des Food Pairings dreht sich darum, wie man Nahrung miteinander kombiniert, sodass sich die Aromen gegenseitig am besten ergänzen.
Klingt interessant, nicht wahr? Das ist es auch. Food Pairing ist die Idee für jeden, dem beim Kochen langsam die Inspirationen ausgehen. Oft hat man zwar viele Rezepte zu Hause, aber auch das Problem, dass diese oftmals beinahe gleich sind, da die Nahrungselemente in ähnlichen Konstellationen zueinander stehen und innovative Kombinationen oftmals schwer zu finden sind. Da klingen doch orientalischer Couscous mit Birne, Steak mit Popcorn oder Pizza mit Pfirsich und Camembert nach einem Ausbruch aus dem grauen Ernährungsalltag. Kulinarische Innovationen in vielfacher Form und unzählige Kombinationsmöglichkeiten sind die Belohnung für jeden, der sich darauf einlässt, mit Food Pairing etwas revolutionär Neues in seiner Küche auszuprobieren. Bestimmt ist auch einmal etwas dabei, das nicht munden will, doch auf der anderen Seite erwarten einen auch Gaumenfreuden, wie man sie sich nie hätte vorstellen können. Der Mehrwert, den man aus den Erfolgsrezepten zieht, ist so groß, dass man die eine oder andere kulinarische Enttäuschung gerne in Kauf nimmt. Wie überall gilt nämlich auch hier: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.  Also ran an den PC, schnell ein vielversprechendes Food Pairing Rezept googeln, ab in die Küche und los geht’s!
Wer es reizvoller findet, solche Experimente in geselliger Runde auszuprobieren, der hat bei der Wohn-Küche die perfekten Voraussetzungen. Bei diesem Networking-Event der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft kann man gemeinsam den Kochlöffel schwingen und dabei auch noch neue Kontakte knüpfen. Mehr dazu unter: http://www.pressecompany.de/wohnkueche

 

High angle shot of a woman cutting up vegetables on a cutting board

Quelle: iStock / Yuri Arcurs

Ab jetzt mit am Start

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Nachdem Vorstellungsgespräch und Probearbeiten erfolgreich gemeistert waren, stand mein erster Arbeitstag als Werkstudentin in der PresseCompany bevor.

Ich muss gestehen, dass ich doch ein wenig nervös war, auch wenn es nicht mein „erstes Mal“ in einer PR-Agentur war. In den Semesterferien im Sommer 2015 hatte ich bereits ein Praktikum bei Ketchum Pleon gemacht.

Erst einmal begrüßte mich Benny sehr freundlich und führte mich zu meinem Arbeitsplatz. Die Kollegen waren mir bereits am Tag des Probearbeitens vorgestellt worden. Ich durfte mir Zeit nehmen, um mich einzurichten, dann ging es auch schon direkt los. Janina führte mich in die Clippings ein. Mit Clippings war ich auch früher schon in Berührung gekommen. Nur noch nicht aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft oder aus dem SHK-Bereich. Die einzelnen Kunden haben dafür jeweils unterschiedliche Lösungen gefunden. Ich musste mich konzentrieren, um mitzukommen: Mal musste man word, pdf und excel anlegen, mal mit oder ohne Anzeigenäquivalenz eintragen, mal nur die Excel ausfüllen…Doch wir arbeiteten Kunden für Kunden ab und Janina war zu jeder Zeit hilfsbereit, wenn ich Fragen hatte. Da wird einem schon der eine oder andere vorher unbekannte Begriff an den Kopf geworfen, zum Beispiel KWK. Das steht für Kraft-Wärme-Kopplung, eine Methode der Energiegewinnung, die immer stärker im Fokus steht.  Bestimmt kennt man den Begriff, wenn man sich mit Energiethemen beschäftigt, auf meiner Stirn stand jedoch zunächst Folgendes: ?

Bei der wohlverdienten Mittagspause versammelten sich alle um den großen Tisch, der die Mitte der Agentur bildet, und von dem aus es ringsherum zu den einzelnen Büros geht. Mich hat diese Architektur sofort an den Kaninchenbau aus Alice im Wunderland erinnert – einfach cool. Jetzt war erst einmal ordentlich Energie tanken angesagt für den zweiten Teil des Arbeitstages.

Da sich viele Clippings angesammelt hatten, ging es auch damit weiter. Jedoch wird das nicht die einzige Aufgabe in Zukunft für mich sein, wie man hier schon sieht 😉 Es kam dann auch etwas Anderes dazwischen am ersten Tag: Einladungen zur Golftour verpacken. Wie das Verpacken von Pressemappen gehört das auch hin und wieder zum Agenturalltag dazu. Nun ist es bereits mein fünfter Tag und ich freue mich immer mehr, dass ich mit an Bord bin. Es warten weitere Hefte auf mich, die gescannt werden müssen und Texte, die geschrieben werden wollen. Mit diesem hier habe ich auf jeden Fall den Anfang gemacht und ich bleibe gespannt, was die Zukunft noch an Aufgaben für mich bereithält!

Social Media Strategie to Go: Nur der Überzeugte überzeugt

Die Plätzchen sind verspeist, das neue Jahr eingeläutet und die neuen Vorsätze für 2016 notiert. Gleich zu Beginn des neuen Jahres starten wir hier mit einem neuen, interessanten Blogbeitrag! Das Thema: Social Media Strategien für Unternehmen. Also in die Tasten gehauen und los geht’s!

Ein Image ist das, was man bräuchte, dass die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre. – Frank-Markus Barwasser

Ein Social-Media-Auftritt gehört heute zum guten Ton, so dass die Zahl der in den Sozialen Medien aktiven Unternehmen kontinuierlich wächst. Bei vielen Unternehmen steht dabei aber lediglich die reine Präsenz im Fokus, als vielmehr die Verfolgung einer zielführenden Strategie und einer Ausschöpfung der Potenziale. Viele sind nur aus Angst aktiv, einen wichtigen Trend zu verpassen. Langfristig ist das aber keine gute Idee! Eines ist klar: Ein fundierter Social-Media-Auftritt kann nicht mal eben so nebenher laufen, hier sind Experten gefragt, die von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung verantwortlich zeichnen. Denn, worüber sich viele Unternehmen nicht im Klaren sind, Social Media ist ein Teil der Unternehmenskommunikation und sollte daher auch von Mitarbeitern mit entsprechendem Hintergrundwissen betreut werden. Am besten ist es das Social-Media-Team mit einer angemessenen personellen und finanziellen Ausstattung in die Unternehmenskommunikation zu integrieren oder durch eine erfahrene Agentur ausführen zu lassen. So kann das neue Team von den Erfahrungen und Konzepten des bestehenden Kommunikationsteams lernen und profitieren. Themen, die in der Unternehmenskommunikation gespielt werden, können so über weitere Kanäle hinweg bearbeitet werden und generieren mehr Aufmerksamkeit. Da die Sozialen Netzwerke besonders schnelllebig sind, lassen sich hier Themen auch schneller und aktueller verbreiten.

Strategie: Sinn oder Unsinn?

Wer sich eine Social-Media-Präsenz aufgebaut hat, sollte für sich auch klare Ziele definieren. Häufig sind diese recht simpel: mehr Aufmerksamkeit und Reichweite generieren. Doch ist das schon eine Strategie, ganz nach dem Motto: „Jetzt bauen wir erst mal eine Fan-Gemeinde auf und dann sehen wir weiter“? Was passiert, wenn die Brand Awareness tatsächlich wächst, das Employer Branding funktioniert und sich wirklich Kunden für das Unternehmen interessieren? Tja, dann steht das Unternehmen vor einem Problem – denn die eigentliche Arbeit beginnt erst, wenn die Fanbasis und die Community etabliert sind! Denn dann ist das Interesse der Kunden und Fans geweckt und erwarten auch spannende und interessante Inhalte. Genau die gilt es jetzt auch zu liefern.

Content is King

Mit Schlagzeilen erobert man Leser. Mit Informationen behält man sie. – Lord Alfred Northcliffe

Ist der erste Schritt getan, zeigt sich also, ob hinter den verschiedenen Kanälen ein Gesamtkonzept und eine echte Strategie stehen. Zu dieser gehört in erster Linie eine detaillierte Planung der Inhalte und Themen, also die Erstellung eines langfristigen Redaktionsplans auf Grundlage einer genauen Definition, welche Inhalte für die Zielgruppe des Unternehmens relevant und interessant sind. Auch in Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) sollte der Themenplan strategisch angelegt werden. Alles in allem muss die Gesamtbotschaft stimmen, die der Community vermittelt werden soll. Ganz wichtig: Eine der häufigsten Fehlerquellen bei der Themenplanung sind egozentrische Inhalte! Eine aktive und begeisterte Community entsteht nicht, wenn ein Unternehmen ständig nur über sich und seine Produkte spricht. Fans suchen vielmehr nach Themen, die ihre Bedürfnisse ansprechen und Antworten auf ihre Fragen und Probleme liefern – eine nachvollziehbare Verbindung zum Unternehmen natürlich vorausgesetzt. Daher gilt auch hier: Content is King, und zwar langfristig!

Im Hinblick auf eine langfristige und nachhaltige Kommunikation wird also klar, dass der Einstieg in ein Netzwerk gut überlegt sein sollte. Schließlich geht es nicht darum, den neuen Kanal für einige Wochen oder Monate, sondern über Jahre hinweg mit guten Inhalten zu versorgen. Welche Netzwerke sich für welches Unternehmen eignen, lest ihr hier in Kürze!

Weihnachten in der Redaktion

Oh du schöne, besinnliche Vorweihnachtszeit! Telefongeläut von fern und nah, Weihnachtsfeiern-Hopping, was-will-denn-der-jetzt-noch-drei-Tage-vor-dem-Urlaub, Glühweinkater, Geschenke-Jagd, gebrannte Mandeln-Überdosis, alles-noch-schnell-fertig-kriegen, stundenlang im Nieselregen am Bratwürschtel-Stand stehen, den Schnupfen gerade noch in den Griff gekriegt, Schreibtisch aufgeräumt und dann das:

„Wie sieht es denn mit unserem nächsten Blogbeitrag aus?“, flötet es engelsgleich aus dem Nachbarbüro.

Jessas!

Kurzes Herzrasen, ein herzhafter Biss in meinen Elisen-Lebkuchen des Tages, dann wage ich den Blick ins kalte Auge der Realität: Das wird ein Lorem ipsum. Ein Blindtext.

Mal sehen ob´s überhaupt einer merkt.

Blindtexte verhalten sich im Übrigen durchaus analog zu Lebkuchen. Es gibt den allseits beliebten Klassiker und darüber hinaus unzählige verschiedene Sorten für jeden Geschmack.

Probieren wir zuerst den Klassiker:

“Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim.”

Kommt Ihnen das bekannt vor? Haben Sie diese Zeilen schon einmal in einer Anzeige oder einem Magazin gelesen? Keine Sorge, das ist kein lateinisches Zitat. Hier ist einfach der Texter über dem Text und seinem Glühwein weggedämmert. Oder die Grafik wurde vom ätherischen Weihnachtsgesäusel im Radio außer Gefecht gesetzt.

Und weil doch Weihnachten ist, bekommt ihr noch einen Cupcake Lorem ipsum mit ganz viel Liebe zu naschen:

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Nicht weihnachtlich genug? Dann probieren wir es damit:

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Für Hipster gibt’s den Hipster-Ipsum:

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Für Gangster gibts den Gangster-Ipsum:

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Und für alle Bayern und Exilbayern gibts den Bayern-Ipsum:

„Bavaria ipsum dolor sit amet jo mei aliquyam om auf’n Gipfe wiavui Schmankal no sit naa, resch jo mei is des schee! Consectetuer Wiesn Zidern, des wiad a Mordsgaudi. Zidern sowos ipsum reprehenderit Biazelt. Ebba doming i moan scho aa, dolor. Quis Wurscht Biawambn pfenningguat imma. Gwiss no feugiat i daad koa. I mog di fei diam dolore und glei wirds no fui lustiga, Buam auf gehds beim Schichtl lem und lem lossn sog i.“

 

Puh! Das hätten wir im Kasten. 3700 Zeichen in 15 Minuten.

Dann kann Weihnachten ja kommen!

Energie besteht aus eingemachten Feigen mit Mandeln

Bei jeder neuen Ausgabe von Energie KOMPAKT und Der Immobilien Verwalter stehe ich früher oder später vor einer kreativen Herausforderung: Bildrecherche. Für einige Beiträge muss passendes Bildmaterial gefunden werden – gar nicht so einfach bei so speziellen Themen, wie sie in den Magazinen vorkommen können. Nehmen wir als Beispiel die Online-Bilddatendank www.pixelio.de: Insgesamt gibt es dort fast eine halbe Million Bilder, das kann doch also nicht zu schwer sein, oder?

Bei manchen Begriffen ist er wirklich einfach, zum Beispiel bei Solarenergie:

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Foto: Uwe Schlick  / pixelio.de                                  Foto: Joerg Trampert  / pixelio.de

 

Ein paar schöne Sonnenbilder, Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen unterstützen die Beiträge einfach, aber effektiv.

Rund eine halbe Million Bilder – das bedeutet neben viel Auswahl allerdings auch viel Zeitaufwand beim Suchen. Kostprobe gefällig?

Hier die ersten 5 Ergebnisse zum Stichwort Energie:

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Foto: twinlili  / pixelio.de                                                       Foto: heige illus  / pixelio.de

 

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Foto: heige illus  / pixelio.de                                                 Foto: heige illus  / pixelio.de

 

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Foto: detlef menzel  / pixelio.de

 

Einmachgläser, süße Schweinchen, eine wunderschöne Landschaft – eigentlich ganz unterhaltsam, doch bei über 3.000 Suchergebnissen kann man sich vorstellen, von wie vielen Bildern man „unterhalten“ wird, bis genau das erscheint, was man sich vorgestellt hat.

Beim Thema Immobilien geht es so weiter. Passende Bilder zum Thema Baustelle:

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Foto: Michael Raab  / pixelio.de                              Foto: Rudolpho Duba  / pixelio.de

 

Das lässt das Fachredakteurherz höher schlagen!

Probleme gibt es dann wieder beim Thema Feuchteschäden und Schimmel:

Vielleicht sollte man den Lesern mal ein bisschen Transferleistung zutrauen. Ich bezweifle allerdings, dass ich damit durchkomme… 😉

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Foto: günther gumhold  / pixelio.de                           Foto: Stefanie Raase  / pixelio.de

 

Der Energydrink

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Ich könnte mir meinen Alltag mittlerweile ohne einen täglichen Energydrink kaum mehr vorstellen.

Da ich nicht zu unserer Kaffee- oder Teetrinkerfraktion gehöre, brauche ich eine Alternative, die mich wach hält oder mir zumindest einen Placebo-Effekt verpasst, der mich den Arbeitstag überstehen lässt – und da kommt das süße und ungesunde Getränk genau richtig!

 

Täglich gegen 12:00 Uhr beginnt die Expedition mit Jens und Benni zum nahe gelegenen Edeka, um sich mit einem Mittagessen, Snacks und Getränken zu versorgen. Während sich die beiden zum Sandwich-/Wrap-Stand begeben, laufe ich schnurstracks zur Getränkeecke, um mir meinen langersehnten Energydrink zu besorgen – und packe dann meistens doch zwei davon ein, falls ich am nächsten Morgen nicht fit sein sollte! Manchmal sind es sogar drei, aber dieser Fall tritt nur ein, wenn Katrin sich mal wieder einen „Koffeinkick“ verpassen möchte 😀  Auf dem Weg zur Kasse läuft mir dann auch oft schon Jens entgegen, der sich meistens auch noch einen Energydrink einpackt – und ab und zu kann selbst Benni dem Wachmacher nicht widerstehen.

 

Nach dem Mittagessen und einer kurzen Verdauungspause ist es dann soweit: Es ist 13:48 und ich erinnere mich daran, dass mein Energydrink mittlerweile gekühlt sein müsste! (Fragt nicht wieso genau 13:48, aus irgendeinem Grund ist es fast immer diese exakte Uhrzeit, zu der mein Körper nach dem Getränk verlangt.) Ab zum Kühlschrank und dann mach es schon „Zisch“ und „Klack“ und mein Bedürfnis wird gestillt!

 

Doch Energydrink ist nicht gleich Energydrink

Mittlerweile gibt es unzählige Marken, Geschmackssorten und Varianten (mit Zucker, zuckerreduziert, Zero) von Energydrinks. Und keine neue Sorte bleibt unbemerkt, alles muss probiert werden! Trotz des breiten Portfolios werden bei uns in der Regel immer dieselben zwei getrunken – der „billige“ Booster Zero und der klassische Red Bull.

 

Das Pfand

Das Pfand wird in der Regel einmal im Monat von mir zurückgebracht (Danke nochmal an Jens, der mir all sein Pfand spendet!) und wenn ihr einigermaßen gut in Mathe seid, wisst ihr, dass sich da Einiges zusammensammelt. Um genau zu sein sind es Beträge im vierstelligen Bereich. (Ja… mit einem Komma dazwischen, aber für einen Azubi immerhin ein netter „Nebenverdienst“!) Dementsprechend lange dauert dann auch die Rückgabe des Pfands an der Maschine, die ich bis jetzt jedes Mal überfüllt habe und nach einem Mitarbeiter rufen musste…

Und täglich grüßt das Murmeltier …

… oder die Signalstörung.

Wer täglich mit den Stuttgarter S-Bahnen unterwegs ist, kennt sie alle. Die Bandbreite an Entschuldigungen für eine Verspätung oder auch Ausfall sind kolossal: Stellwerkstörungen, Signalstörungen, Weichenstörungen, Streckensperrungen, Personen im Gleisbett. Man hat so seine Gründe. Nicht selten ist dieses technische Wunderwerk S-Bahn auch für skurrile Störungen anfällig. So lassen es metallbeschichtete Luftballons zur Wasenzeit gerne mal so richtig krachen und legen dabei schon mal den gesamten Nahverkehr lahm. Aber nicht nur der Wasen bringt die S-Bahnen aus dem Takt.

Laut offizieller Statistik der Deutschen Bahn waren bis zum Ende des Volkfestes 2015 in Stuttgart 76,5 Prozent aller S-Bahnen weniger als drei Minuten verspätet, 90 Prozent der S-Bahnen hatten weniger als sechs Minuten Verspätung. Auch eine Taktik der Bahn: Wenn sie doch mal pünktlich kommt, freut man sich darüber umso mehr. Schließlich wird es mit der Einfahrt der S-Bahn erst so richtig spannend. Und zwar vor allem zu Stoßzeiten wie morgens oder abends. Wer zuerst kommt, fährt wohl zuerst. Bewährte und neue Taktiken so schnell wie möglich in die Bahn zu gelangen, werden dabei tagtäglich aufs Neue zelebriert. Die „Reise nach Jerusalem“ erreicht dadurch plötzlich ganz neue Dimensionen. Wer nicht sofort einen Sitzplatz ergattert, verwurzelt nicht selten direkt mit dem Boden – ganz nach dem Motto hier steh ich, also bin ich. Und zwar ungeachtet von Lichtschranken, Nebenstehenden oder Menschenmassen, die ebenfalls versuchen in die Bahn zu gelangen.

Hat man nun einen Platz erobert, fällt sofort auf: die neuen S-Bahnen sind wirklich schick, aber technisch wohl noch nicht ganz ausgereift. Die anfangs argen Probleme mit den Schiebetrittbrettern (Warum gab es die nochmal?) wurden entfernt. Also die gesamten Schiebebretter. Moderne Fahrplan-Displays zeigen aktuelle Verspätung nun live an und LED-Lichter erhellen gerade in der trüben Winterzeit  die S-Bahnen in einer Stärke, dass jede OP-Saal-Beleuchtung sich in Grund und Boden schämen würde. Am beliebtesten bei allen Fahrgästen ist aber ungeschlagen das dauerpräsente „Piep, Piep, Piep“. Klar ist:  Ein Warnton vor sich öffnenden oder schließenden Türen kann durchaus eine sinnvolle Sache sein.  Bei der „rasanten“ Geschwindigkeit mit der sich die Türen in den neuen S-Bahnen sowohl öffnen als auch schließen, darf das System aber durchaus hinterfragt werden. Besonders dann, wenn das piepen auch bei geschlossenen Türen auf maximaler Lautstärke weiterläuft. Ignorieren unmöglich – ähnlich wie bei Handygesprächen von fremden Mitfahrern, bei denen man Dinge erfährt, die man eigentlich gar nicht so genau wissen will.

Hat man es dann doch bis zum Ziel geschafft, freut man sich hingegen umso mehr. Endlich geht mal wieder was voran und zu erzählen gibt’s auch noch was. Worüber lässt sich auch sonst noch so schön lästern wie über den Nahverkehr? Wer seine S-Bahn-Erlebnisse übrigens mit Fakten untermauern möchte, dem sei die Website: www.s-bahn-chaos.de zu empfehlen. Dass man nicht alleine mit seinen Problemen da steht wird auch schnell klar – und zwar spätestens nach Feierabend  wenn die Spiele wieder von neuem beginnen.

 

Train arriving in the station

So dynamisch wie auf diesem Bild, sind die Stuttgarter
S-Bahnen leider nicht immer unterwegs.

Wenn die Immobilienwirtschaft zur Privatsache wird…

Schon seit mehreren Wochen bin ich auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Das Thema Immobilien- und Wohnungswirtschaft beschäftigt mich also derzeit nicht nur beruflich, sondern auch privat. Mit meinem Mann suche ich eine 3,5 – 4 Zimmer Wohnung. Eigentlich kein besonders extravaganter Wunsch – oder???
Offenbar doch…

Unzählige schöne und schön fotografierte Wohnungen habe ich mir inzwischen angeschaut. Mein aktuelles Lieblingshobby: Eine Wohnungsbesichtigung täglich!  😉

Dass es aber so schwer ist, eine perfekte Wohnung zu finden, hätte ich wirklich nicht gedacht. Eine perfekte Wohnung bedeutet für mich, dass man rein kommt und sich gleich heimisch fühlt.
Ich zitiere aus der Zeitschrift Modernisierungs-Magazin, Ausgabe 9/2015: Zum Thema „Städte unter starkem Zulauf und Zugzwang“ schreibt Jörg Bleyhl im Vorwort:
„In der Metropole im Südwesten der Republik – Stuttgart – (590.000 Einwohner). Hier und in der Region Stuttgart (2,7 Millionen Bewohner) sind schon jetzt 12 Prozent der Einwohner bereit, mehr als eine halbe Million Euro für Wohneigentum hinzulegen.“

Eine halbe Million Euro für Wohneigentum? Als Kapitalanlage möchte der Eigentümer so schnell als möglich das Geld wieder zurück haben, da werden die Mieten dann in solch einer Höhe sein, dass zumindest ich mir das nicht leisten kann. Schade.

Daher stelle ich mir zwei Fragen:

Mehr Luxus – dafür weniger Wohnfläche?
Oder
Mehr Wohnfläche – dafür weniger Luxus?

Sprich:

  • Fußbodenheizung
  • Neue Küche
  • Edelstahlaufzug
  • Kleine Wohneinheit
  • Dachterrasse
  • Hausmeisterservice
  • Treppenhaus ausgestattet mit Granit
  • Tiefgaragenstellplatz
  • Pelletsheizung und vieles mehr

…oder doch mehr Quadratmeter?

Es bleibt spannend! Und dennoch hoffe ich, bald ein Plätzchen für meine kleine Familie – bestehend aus meinem  Mann, mir und unserem Mops Mogli – gefunden zu haben.

…und wenn nicht… wäre ich notfalls auch mit dieser Villa in Südafrika einverstanden 😉

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